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BZO Bau- und Nutzungsordnung · Aargau · BZO-Index · Original-PDF

64 von 64 Artikeln
  1. Art. 1Die Bau- und Nutzungsordnung (BNO) umfasst das kommunaleS. 5
  2. Art. 2Die einschlägigen Vorschriften des eidgenössischen und kantonalenS. 5
  3. Art. 3Die Bau- und Nutzungsordnung dientS. 6
  4. Art. 4In den im Bauzonenplan Bremgarten gemäss § 40 Abs. 2 BNO gelbS. 6
  5. Art. 5Kommunale Inven- iS. 9
  6. Art. 6Der Bauzonenplan scheidet folgende Bauzonen ausS. 11
  7. Art. 7Kamine und technische Aufbauten müssen sich in ihrer GestaltungS. 12
  8. Art. 8Gebäude und ihre einzelnen Elemente müssen sich in ihrer äusserenS. 13
  9. Art. 9G1/G2S. 13
  10. Art. 10Kernzone KS. 14
  11. Art. 11Bei der Gestaltung und Materialwahl von Schaufenstern und EinS. 14
  12. Art. 12Wohnzone 2S. 15
  13. Art. 13Selbstbedienungsautomaten dürfen nicht an Aussenfassaden aufgeS. 15
  14. Art. 14Gestaltungsplanpe- 1 |m Rahmen eines Gestaltungsplans gemäss § 7 Absatz 5 BNO …S. 16
  15. Art. 15Zone für öffentliche iS. 17
  16. Art. 16WaffenplatzzoneS. 18
  17. Art. 17—S. 18
  18. Art. 18—S. 11
  19. Art. 19Die Landwirtschaftszone ist für die bodenabhängige landwirtschaftliS. 19
  20. Art. 20Bauten in der LandS. 19
  21. Art. 21SpezialzoneS. 19
  22. Art. 22Materialabbauzone i |n der Matehalabbauzone können Kies, Sand und Steine …S. 19
  23. Art. 23Waffenplatzzone 1S. 20
  24. Art. 24Naturschutzzonen iS. 20
  25. Art. 25auf einen Lebensraum mit nährstoffarS. 21
  26. Art. 26—S. 22
  27. Art. 27Die Schutzzonen für Kleinstandorte sichern bestehende und geplanteS. 22
  28. Art. 28Puffer- und Umgebungszonen bezwecken, die angrenzenden NaturS. 23
  29. Art. 29NaturschutzzoneS. 23
  30. Art. 30Die Kulturschutzzone Promenade ist dem Waldareal überlagertS. 24
  31. Art. 31—S. 25
  32. Art. 32—S. 25
  33. Art. 33Die Gewässerraumzone umfasst das Gewässer mit seinen UferstreiS. 26
  34. Art. 34Abstand für BautenS. 27
  35. Art. 35NaturobjekteS. 27
  36. Art. 36Die im Bauzonen- oder im Kulturlandplan rot bezeichneten GebäudeS. 28
  37. Art. 37Die im Bauzonen- oder Kulturlandplan bezeichneten und im AnhangS. 28
  38. Art. 38—S. 29
  39. Art. 39MehrlängenzuS. 29
  40. Art. 40—S. 29
  41. Art. 41—S. 30
  42. Art. 42—S. 30
  43. Art. 43Das an eine Gebäudefassade anschliessende massgebende TerrainS. 30
  44. Art. 44Die Benennung der Strassen, Wege und Plätze sowie die StrassenS. 31
  45. Art. 45Minimale FlächeS. 31
  46. Art. 46Die Ausrichtung der Wohnungen ist auf die örtlichen VerhältnisseS. 31
  47. Art. 47MinimaleS. 31
  48. Art. 48—S. 32
  49. Art. 49In Mehrfamilienhäusern sind gut zugängliche und überdeckte AbstellS. 32
  50. Art. 50—S. 32
  51. Art. 51—S. 32
  52. Art. 52Ortsbildgestaltung iS. 34
  53. Art. 53Gebäude an HanglagenS. 34
  54. Art. 54—S. 34
  55. Art. 55—S. 35
  56. Art. 56Die Ablagerung von Material für eine Dauer von mehr als 2 MonatenS. 35
  57. Art. 57Beschädigte Bauten 1 Durch Brand, Vernachlässigung oder Elementarereignisse …S. 35
  58. Art. 58Aussenbeleuchtungen, die nicht der öffentlichen Sicherheit dienenS. 36
  59. Art. 59Der Stadtrat kann Kommissionen mit beratender Funktion bestellenS. 37
  60. Art. 60Die Gebühren und die Tragung der weiteren Verfahre ns kosten (AusS. 37
  61. Art. 61—S. 37
  62. Art. 62herigen RechtsS. 38
  63. Art. 63—S. 38
  64. Art. 64übergangsbestim- iS. 38

Automatisch aus dem Original extrahiert und nach Artikeln gegliedert; Titel sind heuristisch gelesen. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.