Zone I · Muri bei Bern

Bern · BFS 356 · Gemeindeprofil · alle 33 Zonen

Die Zone I in Muri bei Bern (Bern) ist mit 3 Regelwerten aus der Bau- und Zonenordnung erfasst: Grenzabstand (klein) ≥ 10 m. Jeder Wert mit Fundstelle im Reglement, dazu die Pflichtunterlagen fürs Baugesuch und der Eingabeweg der Gemeinde.

Pflichtunterlagen fürs Baugesuch

Pläne
  • Situationsplan auf Grundlage der amtlichen Vermessung
  • Projektpläne 1:100 oder 1:50 (Grundrisse, Schnitte, Fassaden)
  • Massgebendes Terrain, Terraingestaltung und Fixpunkt
  • Baugespann / Profilierung im Gelände
Schriftliche Unterlagen
  • Baugesuch im kantonalen Übermittlungssystem (eBau)
  • Zwei unterzeichnete Papierausfertigungen (rechtlich massgebend)
  • Angaben zur Erdbebensicherheit
  • Unterschrift bzw. Zustimmung aller Grundeigentümer (Vollmachten bei Miteigentum)

Kantonale Baseline plus gemeindespezifische Positionen. Details und Formulare im Gemeindeprofil.

Einreichung und Kontakt

Verfahren
Zuständige Stelle

Bestimmungen, die diese Zone erwähnen

Alle Artikel der BZO Muri bei Bern, in denen «I» namentlich vorkommt, zum Nachlesen im Wortlaut.

Art. 38BZO Baureglement Muri bei Bern · S. 23

G12

1Bei der Erstellung von Bauten und Anlagen ist auf eine sparsame und umweltschonende Energieverwendung zu achten.

2Die Vorgaben des kommunalen Richtplans Energie, namentlich die Vorgaben der Massnahmenblätter, sind bei der Wahl der Energieversorgung grundsätzlich zu berücksichtigen.

3Neubauten haben in den Gebäudekategorien Wohnen MFH (I), Wohnen EFH (II), Verwaltung (III), Schulen (IV), Verkauf (V) und Spitäler (VII) gemäss Anhang 7 KEnV H36 den Grenzwert beim gewichteten Energiebedarf um 5% zu unterschreiten.

G12 Fassung vom 18. September 2017 H36 Kantonale Energieverordnung vom 26.10.2011 (Stand vom 1.09.2016) 23

1. Bauzonen

1.1 Wohnzonen WL und W2

1.2 Wohn- und Gewerbezone WG

1.3 Erhaltungszone E

1.4 Zentrumszone Z D ZONEN- UND GEBIETSVORSCHRIFTEN

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Art. 44BZO Baureglement Muri bei Bern · S. 26

1Das Bauen in einer Zone mit Planungspflicht (ZPP) setzt eine rechtskräftige Überbauungsordnung voraus. Vorbehalten bleiben die Ausnahmen gemäss Art. 93 BauG. G02

2In den ZPP, die vorwiegend für Wohnnutzung ausgeschieden sind, ist ein angemessener Anteil an behinderten- und altersgerechten Wohnungen zu erstellen; ein differenziertes Wohnungsangebot ist anzustreben.

3In Zonen mit bestehenden altrechtlichen Überbauungsordnungen ist im Rahmen der Zweckbestimmungen der Überbauungsvorschriften und innerhalb der Nutzungsvorschriften der BauV das bestehende Bauvolumen voll nutzbar.

4Die ZPP «Beichi» «Mattacker» «Unterer Schlossgutweg» «Bellevue» «Thunstrasse 25–35» «Tannental I» «Tannental II» «…» aufgehoben G01 «Wittigkofen» «Turbenweg» «Krone Muri» «Schürmattstrasse» G13

«Rütibühl-Süd» G14

«Gemeindehaus» G14 sind Zonen nach Art. 92 BauG, 5 die ZPP «Villette»

… G13 «Gümligenfeld» «Mattenhof» «Oberes Multengut» sind Zonen nach 95 BauG altrechtlich. G02

G02 Fassung vom 19. April 1998 G01 Fassung vom 1. April 1997 (VGE 19904U) G13 Fassung vom 9. Februar 2020 G14 Fassung vom 27. September 2020 G02 Fassung vom 19. April 1998 26 Zonen nach Art. 92 BauG G02

ZPP «Beichi»

ZPP «Mattacker»

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Art. 49BZO Baureglement Muri bei Bern · S. 29

1Die Zone mit Planungspflicht «Thunstrasse 25–35» bezweckt eine rationelle Erschliessung und Nutzung als Wohn- und Gewerbegebiet unter Wahrung einer gestalterisch guten, feinteiligen, Gebäudestruktur mit zwei bis drei Vollgeschossen entlang der Thunstrasse. G13 ZPP «Thunstrasse 25–35»

ZPP «Tannental I»

ZPP «Tannental II»

2Art und Mass der Nutzung: Die zulässige GFo für Gewerbe beträgt maximal 2’650 m2, für Wohnen maximal 2’000 m2. G13

3Es gelten die Bestimmungen für die Empfindlichkeitsstufe III bzw. II (Art. 43 LSV).

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Art. 50BZO Baureglement Muri bei Bern · S. 29

1Die Zone mit Planungspflicht «Tannental I» bezweckt eine gute Abgrenzung der bestehenden Nutzungen im Gebiet des Tannentals. Die Gärtnerei und der bestehende Werkhof sowie eine neue als ZöN auszuscheidende Fläche für Notwohnungen, Asylbewerber-Unterkünfte und für eine Materialdeponie des Bauamtes der Gemeinde sind so anzuordnen, dass das Gebiet des Tannentals grösstmöglich geschont und die verschiedenen Nutzungen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.

2Im Gebiet der ZöN soll Wohnraum für höchstens 60 Personen geschaffen werden.

3Im Norden darf bis höchstens 15 m an die Waldgrenze gebaut werden. Materialdeponien sind, wo nötig, mit Schutzpflanzungen zu umgeben.

4Die Parzelle Nr. 64 ist im Sinne einer Zone WG2 (16/12) zu nutzen.

5Es gelten die Bestimmungen für die Empfindlichkeitsstufe III (Art. 43 LSV).

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Art. 62BZO Baureglement Muri bei Bern · S. 42

G14 G17

1Die Grünflächenziffer (GZ) sowie die Gebäudelänge und Gebäudebreite sind frei, vorbehalten bleiben die Bestimmungen gemäss Abs. 3 für die ZöN J, P, S, U, W und X.

2Es gilt ein allseitiger Grenzabstand (A) von 6 m, vorbehalten bleiben die Bestimmungen gemäss Abs. 3 und Art. 18 BauR. Für die ZöN J, P, S U, W und X gelten die Bestimmungen gemäss Abs. 3, vorbehalten bleiben die Bestimmungen gemäss Art. 18 und Art. 20 BauR.

3In den einzelnen Zonen für öffentliche Nutzungen (ZöN)H38 gelten die folgenden Bestimmungen:

G14 Fassung vom 27. September 2020 G17 Fassung vom 5. August 2024 H38 vgl. Art. 77 BauG 42 Zone Zweckbestimmung Grundzüge für die Überbauung der Bebauung und Gestaltung ES A * Behindertenheim «Villette» (Thunstrasse 2) Ersatzneubauten sowie Erneuerung und Erweiterungen der bestehenden Bauten und Anlagen III

–Fassadenhöhe traufseitig (FHtr) 9 m

–Fassadenhöhe giebelseitig (FHgi) 12.5 m

–Fassadenhöhe Attika (FHa) 11.5 m. B * Altersheim «Buchegg» (Thunstrasse Nr. 51) Ersatzneubauten sowie Erneuerung und Erweiterungen der bestehenden Bauten und Anlagen

–FHtr 12 m

–FHgi 15.5 m

–FHa 14.5 m. III B1 * Altersheim «Buchegg» (Thunstrasse Nr. 49, 49a) Ersatzneubauten sowie Erneuerung und Erweiterungen der bestehenden Bauten und Anlagen III

–FHtr 12 m

–FHgi 15.5 m

–FHa 14.5 m

–Zur Parz.-Nr. 1 ist kein Grenzabstand A einzuhalten. C * Behindertenheim «Sunnegarte» Ersatzneubauten sowie Erneuerung und Erweiterungen der bestehenden Bauten und Anlagen

–FHtr / FHa 9 m

–FHgi 12.5 m

–max. aGbF 400 m2. II D …

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Zulässige Masse laut BZO

ParameterWertFundstelleSicherheit
Fassadenhöhe traufseitig≤ 18 mArt. 62, S. 420.90
Fassadenhöhe giebelseitig≤ 20 mArt. 62, S. 420.90
Grenzabstand (klein)≥ 10 mArt. 62, S. 420.85

Extrahiert aus der BZO Muri bei Bern (Original). Niedrige Sicherheit heisst: unsicher gelesen, bitte an der Quelle prüfen. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.

Häufige Fragen zur Zone I

Was gilt in der Zone I in Muri bei Bern?
Grenzabstand (klein) ≥ 10 m. Insgesamt sind 3 Regelwerte aus der Bau- und Zonenordnung Muri bei Bern erfasst, jeder mit Artikel und Seite als Fundstelle.
Welchen Grenzabstand muss ich in der Zone I einhalten?
Grenzabstand (klein) ≥ 10 m, nach der Bau- und Zonenordnung Muri bei Bern. Der Wert gilt für die Zone; Klein- und Anbauten sowie Gebäude an der Baulinie können abweichen.
Welche Unterlagen gehören zum Baugesuch in Muri bei Bern?
8 Pflichtunterlagen, darunter Baugesuch im kantonalen Übermittlungssystem (eBau), Zwei unterzeichnete Papierausfertigungen (rechtlich massgebend), Situationsplan auf Grundlage der amtlichen Vermessung. Alle Unterlagen →
Wo reiche ich das Baugesuch in Muri bei Bern ein?
Baugesuche in Muri bei Bern laufen über eBau Bern (obligatorisch, zusätzlich 2 Papierdoppel). Zuständig ist Bauverwaltung, Thunstrasse 74, 3074 Muri bei Bern. Ablauf nach der Einreichung →
Wo steht die Zone I in der BZO Muri bei Bern?
5 Artikel der Bau- und Zonenordnung Muri bei Bern erwähnen die Zone I namentlich, darunter Art. 38, Art. 44, Art. 49. BZO Muri bei Bern lesen →

Weitere Zonen in Muri bei Bern