Zone Bauzone 3 · Biel/Bienne

Bern · BFS 371 · Gemeindeprofil · alle 51 Zonen

Hinweis: Die baupolizeilichen Masse hängen in Biel/Bienne nicht an der Nutzungszone, sondern an der BAUKLASSE aus dem Bauklassenplan. Die Zonenzuordnung aus dem Kataster allein beantwortet die Frage nach Höhe und Geschosszahl deshalb nicht; massgebend ist zusätzlich die Bauklasse der Parzelle. In Biel/Bienne gelten zwei Rechtsregime nebeneinander: die Grundordnung misst nach altem Recht (Ausnützungsziffer, Gebäudehöhe), einzelne nach 2011 revidierte Zonen mit Planungspflicht dagegen nach BMBV (Geschossflächenziffer, Gesamthöhe). Welches gilt, hängt an der konkreten Zone. AZ und GFZ sind nicht umrechenbar.

Die Zone Bauzone 3 in Biel/Bienne (Bern) ist mit 6 Regelwerten aus der Bau- und Zonenordnung erfasst: Vollgeschosse ≤ 3 Stk, Gebäudehöhe ≤ 11.5 m, Grenzabstand (klein) ≥ 5 m. Jeder Wert mit Fundstelle im Reglement, dazu die Pflichtunterlagen fürs Baugesuch und der Eingabeweg der Gemeinde.

Pflichtunterlagen fürs Baugesuch

Pläne
  • Situationsplan auf Grundlage der amtlichen Vermessung
  • Projektpläne 1:100 oder 1:50 (Grundrisse, Schnitte, Fassaden)
  • Massgebendes Terrain, Terraingestaltung und Fixpunkt
  • Baugespann / Profilierung im Gelände
  • Zwei beglaubigte Situations- und Baulinienpläne 1:500 der Dienststelle Vermessung und GIS
  • Projektpläne zusätzlich digital als PDF
Schriftliche Unterlagen
  • Baugesuch im kantonalen Übermittlungssystem (eBau)
  • Zwei unterzeichnete Papierausfertigungen (rechtlich massgebend)
  • Angaben zur Erdbebensicherheit
  • Unterschrift bzw. Zustimmung aller Grundeigentümer (Vollmachten bei Miteigentum)
  • Dossier mindestens in doppelter Ausfertigung (zwei Originale und ein Duplikat)
  • Deckblatt mit Kontaktdaten und Projektbeschrieb
  • Nicht benötigte Formulare durchstreichen und unterzeichnen
  • Beilagenverzeichnis der Pläne und Dokumente

Kantonale Baseline plus gemeindespezifische Positionen. Details und Formulare im Gemeindeprofil.

Einreichung und Kontakt

Verfahren
Zuständige Stelle

Bestimmungen, die diese Zone erwähnen

Alle Artikel der BZO Biel/Bienne, in denen «Bauzone 3» namentlich vorkommt, zum Nachlesen im Wortlaut.

Art. 3BZO Baureglement der Stadt Biel · S. 14

3 ZPP Planungszweck Art der Nutzung / EPS Mass der Nutzung GZ Gestaltungs- und Erschliessungsgrundsätze ZPP 2.2 PortplatzNord Schaffen einer dichten, architektonisch und städtebaulich qualitätsvollen Überbauung mit vorwiegend Arbeitsnutzungen. Mischzone B. Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbedingungen:  Bauzone 3;  geschl. Bauweise I;  GL: --;  GT: 12 m (OG). 3  Realisieren einer geschlossenen oder annähernd geschlossenen Bauweise gegenüber dem Portplatz.  Anlage einer Baumreihe gegen den Portplatz (vgl. Richtplan Raum und Gestaltung: Stadtraumprägende Bäume). ZPP 2.3 Portplatz-Süd Schaffen einer dichten, architektonisch und städtebaulich qualitätsvollen Überbauung mit vorwiegend Arbeitsnutzungen. Mischzone B. Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbed.:  Bauzone 3;  geschl. Bauweise I;  GL: --;  GT: 12 m (OG). 3  Realisieren einer geschlossenen oder annähernd geschlossenen Bauweise gegenüber dem Portplatz.  Anlage einer Baumreihe gegen den Portplatz (vgl. Richtplan Raum und Gestaltung: Stadtraumprägende Bäume). ZPP 2.4 Stadtgärtnereiareal Neunutzung des Gebietes in Form einer verdichteten, standortgerechten Überbauung. Arbeitsnutzung. Falls sich aufgrund heute nicht bekannter Fakten (Altlastenverdacht) die Ausgangslage verändert, kann im Rahmen des Nutzungsmasses auf alternative Nutzungsmöglichkeiten ausgewichen werden. Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbedingungen:  Bauzone 4;  annähernd geschl. Bauweise;  Grenzabstände gemäss Bestimmungen für die Arbeits …

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Art. 4BZO Baureglement der Stadt Biel · S. 15

4 ZPP Planungszweck Art der Nutzung / EPS Mass der Nutzung GZ Gestaltungs- und Erschliessungsgrundsätze ZPP 2.6 Linde6 Schaffen einer aufgelockerten, durchgrünten Siedlung mit vorwiegende Gesundheits- und Erholungsdienstleistungen. Zone für öffentliche Nutzungen, Zweckbestimmung 9 (private Nutzungen im öffentlichen Interesse). Es gilt die Lärmempfindlichkeitsstufe II. Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbedingungen:  Bauzone 2  offene Bauweise  AZ7 0.5  bei Durchführung eines qualifizierten Projektierungsverfahrens (Projektwettbewerb) erhöht sich das Mass der zulässigen AZ auf 0.6  Grünflächenziffer 40% 2  Die bestehende Altbau-Gruppe Blumenrain 81-87 soll rücksichtsvoll behandelt werden.  Die Erschliessung erfolgt ausschliesslich über den Blumenrain. Eine unterirdische Einstellhalle mit Zufahrt vom Blumenrain ist möglich, unter Beibehaltung der Mauer entlang des Trottoirs.  Innerhalb der ZPP ist der alte Baumbestand und der Parkcharakter zu erhalten. ZPP 3.1 Mett-Zentrum Stärken und Aufwerten des Planungsgebietes als Quartierzentrum Mischzone B. Entlang der Poststrasse gilt das Planungsgebiet als Gebiet mit Erdgeschossbestimmungen (Art. 29 BR). Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbedingungen. (1) Entlang Post- und Mühlestrasse:  Bauzone 4;  geschl. Bauweise I;  GL: --,  GT: 15 m (OG). (2) Im Bereich Gottfr. Ischerweg:  Bauzone 3;  Offene Bauweise;  GL: -;  GT: 13 m (OG). Entlang Postund Mühlestrasse: 4 Bereich Ischerweg: 2 - 3  Der öffentliche Raum, insbesondere die Poststras …

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Art. 5BZO Baureglement der Stadt Biel · S. 16

5 ZPP Planungszweck Art der Nutzung / EPS Mass der Nutzung GZ Gestaltungs- und Erschliessungsgrundsätze ZPP 3.2 Quartierzentrum Geyisried Schaffen eines Quartierzentrums in Form eines Platzes und einer dichten, angrenzenden Überbauung. Mischzone B. Die an den Platz angrenzenden Bereiche gelten als Gebiete mit Erdgeschossbestimmungen (Art.29 BR). AZ: 1.0 4  Die Bauten sind so anzuordnen, dass sie den Platz und die zu ihm hinführenden Strassenräume räumlich begrenzen (vgl. Richtplan Raum und Gestaltung).  Die Bebauung soll in annähernd geschlossener Bauweise erfolgen. ZPP 3.3 Löhre Schaffen einer architektonisch und städtebaulich qualitätsvollen Überbauung unter Berücksichtigung der landschaftlichen Eigenarten des Gebietes. ZPP 3.3.1: Mischzone B. ZPP 3.3.2 und 3.3.3: Mischzone A. In der ZPP 3.3.1 sind 50 % der Bruttogeschossfläche Arbeitsnutzungen vorbehalten. In der ZPP 3.3.3 ist eine Zone für öffentliche Nutzungen vorzusehen. Zweckbestimmung Kindergarten/Hort. ZPP 3.3.1: Das Mass der Nutzung ergibt sich aus den folgenden Rahmenbedingungen:  Annähernd geschl. Bauweise;  Bauzone 3;  Grenzabstände gemäss Bestimmungen für die Arbeitszone. ZPP 3.3.2: AZ max/min: 0,9/0,7. ZPP 3.3.3: AZ max/min: 0,7/0,55. 3  Die Siedlungsgrenze ist gestalterisch auf die Topografie und das Landschaftsbild abzustimmen. Sie ist in der Regel mit einer Baumreihe zu versehen.  Das Planungsgebiet ist durch Grünräume und Grünverbindungen zu gliedern.  Das Erschliessungsnetz ist als Stichstrassensystem ausbilden. Jede Stichstrasse muss in einen vielfältig nutzbaren Platzbe- …

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Art. 10BZO Baureglement der Stadt Biel · S. 21

10 ZPP Planungszweck Art der Nutzung / EPS Mass der Nutzung GZ Gestaltungs- und Erschliessungsgrundsätze ZPP 5.1 Bözingen Kernzonen Erhaltung und Entwicklung des traditionellen Quartierzentrums und seiner spezifischen Funktionen. Pflege der Siedlungs- und Strassenbilder sowie der bauhistorisch wertvollen Elemente und Ensembles. Schaffung von Voraussetzungen für die Erstellung von massstäblich angemessenen Neubauten, insbesondere in den rückwärtigen Bereichen. Mischzone B Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbedingungen:  Bauzone 3  annähernd geschlossene Bauweise  GL: 25 m  GT: 12m Teilzone 5.1.1:  Erhaltung der offenen Bebauungsform aus der Jahrhundertwende entlang der Bözingenstrasse. Zusammenfassen von maximal 2 Gebäudeeinheiten des traditionellen Massstabes. Rückwärtige Anbauten in beschränkter Grösse.  Nutzungsverdichtungen im Rückraum, in Form einer zweiten, massstäblich der Bebauung entlang der Bözingestrasse angepassten Gebäudezeile.  Freihaltung der rückwärtigen Hangsituation als Grünraum, Wahrung und Pflege der alten Steinmauern.  Erhaltung und Ergänzung der ehemals quartierüblichen strassenseitigen Vorgärten und der Alleebäume.  Schaffung bedürfnisgerechter unterirdischer Parkplätze, Bündelung der Anschlüsse auf der Ost– und Westseite. Teilzone 5.1.2:  Erhaltung des gründerzeitlich geprägten baulichen Erscheinungsbildes entlang der Bözingenstrasse, Pflege der bauhistorisch wertvollen Elemente.  Nutzungsverdichtung und Neugliederung der rückwärtigen Hofsituationen, Schaffung von Voraussetzungen für die Erstell …

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Art. 14BZO Baureglement der Stadt Biel · S. 25

14 ZPP Planungszweck Art der Nutzung / EPS Mass der Nutzung GZ Gestaltungs- und Erschliessungsgrundsätze ZPP 7.2 Burgunderweg-Nord Schaffen einer verdichteten, städtebaulich und architektonisch qualitätsvollen Wohnüberbauung. Mischzone A. AZ 0.3 2  Erhalten von Grünbereichen im westlichen und östlichen Bereich des Planungsgebietes sowie entlang dem Burgunderweg. Vorzugsweise Rebnutzung.  Freihalten eines Korridors für eine mechanische Erschliessung am östlichen Rand des Planungsgebietes.  Erschliessung für Motorfahrzeuge für die nördlichen Teile des Planungsgebietes ab Bergluftweg.  Ausscheiden eines Aussichtsbereiches am höchstgelegenen Punkt des Planungsgebietes.  Realisieren einer Fussgängerverbindung zwischen Bergluftweg und Aussichtsbereich. ZPP 7.3 Vingelz-Ost Realisieren einer dichten, attraktiven und gemischt genutzten Bebauung mit erheblichen touristischen Nutzungsangeboten. Mischzone B. AZ 0.6 3, ab Primelweg  Anwenden von Sonderbauformen entsprechend Topografie und Zweckbestimmung.  Vorbehältlich der Einhaltung der Geschosszahl ab Primelweg sind die Stufen von Terrassenbauten nicht beschränkt. ZPP 7.4 Beau-RivageNord Neunutzung in Form von Bauten und Anlagen für den Tourismus. Zone für touristische Nutzungen. Es sind ausschliesslich Bauten und Anlagen für den Tourismus (Hotels, Restaurants, Parahotellerie, Parkierung und dgl.) gestattet. AZ 1.0  Anwenden von Sonderbauformen entsprechend Topografie und Zweckbestimmung. ZPP 8.1 Seefels Realisieren einer dichten, gemischt genutzten Bebauung mit vorwiegend Arbeitsnutz …

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Art. 15BZO Baureglement der Stadt Biel · S. 26

15 ZPP Planungszweck Art der Nutzung / EPS Mass der Nutzung GZ Gestaltungs- und Erschliessungsgrundsätze ZPP 8.2 Krautkuchen Realisieren einer dichten, gemischt genutzten Bebauung mit einer städtebaulichen Signalwirkung. Hoher Anteil an Arbeitsnutzungen Städtebauliche Integration A5. Mischzone B. Das Mass der Nutzung ergibt sich unter Einbezug allfälliger Beanspruchungen durch die A5 aus folgenden Rahmenbedingungen:  Bauzone 5;  geschl. Bauweise I;  GL: --;  GT: 15 m (OG).  Prüfen der Möglichkeit zur Realisierung einer übergeordneten Parkierungsanlage.  Ergänzen der Grünanlage Seevorstadt.  Sichern einer Fussgängerverbindung zwischen Dammweg und Seevorstadt. ZPP 8.3 Isabellenweg Erneuern und Aufwerten des gemischt genutzten Quartierteiles. Freihalten und Öffnen des Zihlufers. Integrieren touristischer Nutzungen. Mischzone A. Entlang Aarbergstrasse: Mischzone B. Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbedingungen: (1) Entlang Aarbergstrasse:  Bauzone 4;  annähernd geschl. Bauweise;  GL: --;  GT: 12 m. (1) Im übrigen Gebiet:  Bauzone 3;  annähernd geschl. Bauweise;  GL: --;  GT: 12 m. 4  Schaffen einer öffentlichen Promenade entlang der Schüss. Ausstattung mit Sitzplätzen und kleineren öffentlichen Grünanlagen, insbesondere im Bereich Aarbergstrasse / Dr. Schneiderstrasse.  Ermöglichen einer Zihlquerung für Fussgänger in Verlängerung Fischerweg.  Realisieren einer annähernd geschlossenen Bauweise entlang der Aarbergstrasse (Lärmschutz).  Realisieren eines offenen Siedlungsrandes gegenüber der Schüss.  Integrieren de …

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Art. 24BZO Baureglement der Stadt Biel · S. 35

24 ZPP Planungszweck Art der Nutzung / EPS Mass der Nutzung GZ Gestaltungs- und Erschliessungsgrundsätze ZPP Kinderspital Wildermeth21  Umnutzung und allfällige Ergänzung der bestehenden Bebauung.  Schaffen einer verdichteten, städtebaulich und architektonisch qualitätsvollen Überbauung im nördlichen Arealbereich.  Ergänzung der Einfamilienhaussiedlung östlich der bestehenden Bebauung. Bestehende Baubereiche: Zone für öffentliche Nutzungen, Zweckbestimmungen Spitäler, Kliniken (2), und Heime (3) (AltersPflegeheime usw.) Neue Baubereiche Nord und Ost:  Mischzone A Das Mass der Nutzung ergibt sich aus folgenden Rahmenbedingungen: Nördlicher und östlicher Bereich:  Bauzone 2  offene Bauweise  Gebäudelängen / Gebäudetiefen gen. -/15 Überbauter Bereich:  Bauzone 3  offene Bauweise Nördlicher und östlicher Bereich: 2 Überbauter Bereich: 3  Umnutzung und allfällige Ergänzung der bestehenden Spitalbauten.  Realisieren einer Überbauung bestehend aus zusammengebauten Einheiten nördlich der bestehenden Bebauung.  Als Grundlage für die Baubewilligungen ist ein qualitätssicherndes Verfahren (Wettbewerb, Parallelprojektierung u.ä.) durchzuführen.  Ergänzen der bestehenden Einfamilienhaussiedlung östlich der bestehenden Bebauung  Die Erschliessung ist hauptsächlich über den Kloosweg vorzusehen.  Im ganzen Perimeter ist ein hoher Anteil an – möglichst zusammenhängenden – Grünflächen zu wahren.

21Fassung gemäss Stadtratsbeschluss vom 23.02.2006 und Gemeindeabstimmung vom 19.-21.0 …

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Zulässige Masse laut BZO

ParameterWertFundstelleSicherheit
Vollgeschosse≤ 3 StkArt. 18, S. 50.90
Gebäudehöhe≤ 11.5 mArt. 18, S. 50.90
Grenzabstand (klein)≥ 5 mArt. 18, S. 50.90
Grenzabstand (gross)≥ 8.5 mArt. 18, S. 50.90
Dachneigung≤ 51.3 °Art. 24, S. 70.90
Fassadenhöhe Attika≤ 3 mArt. 24 Abs. 1 (Dachgestaltung), S. 70.90

Extrahiert aus der BZO Biel/Bienne (Original). Niedrige Sicherheit heisst: unsicher gelesen, bitte an der Quelle prüfen. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.

Häufige Fragen zur Zone Bauzone 3

Was gilt in der Zone Bauzone 3 in Biel/Bienne?
Vollgeschosse ≤ 3 Stk, Gebäudehöhe ≤ 11.5 m, Grenzabstand (klein) ≥ 5 m. Insgesamt sind 6 Regelwerte aus der Bau- und Zonenordnung Biel/Bienne erfasst, jeder mit Artikel und Seite als Fundstelle.
Wie hoch darf ein Gebäude in der Zone Bauzone 3 sein?
Laut BZO Biel/Bienne: Vollgeschosse ≤ 3 Stk, Gebäudehöhe ≤ 11.5 m. Wie gemessen wird, bestimmt das kantonale Recht; massgeblich bleibt das Reglement.
Welchen Grenzabstand muss ich in der Zone Bauzone 3 einhalten?
Grenzabstand (klein) ≥ 5 m, Grenzabstand (gross) ≥ 8.5 m, nach der Bau- und Zonenordnung Biel/Bienne. Der Wert gilt für die Zone; Klein- und Anbauten sowie Gebäude an der Baulinie können abweichen.
Welche Unterlagen gehören zum Baugesuch in Biel/Bienne?
16 Pflichtunterlagen, darunter Baugesuch im kantonalen Übermittlungssystem (eBau), Zwei unterzeichnete Papierausfertigungen (rechtlich massgebend), Situationsplan auf Grundlage der amtlichen Vermessung. Alle Unterlagen →
Wo reiche ich das Baugesuch in Biel/Bienne ein?
Baugesuche in Biel/Bienne laufen über eBau Bern (obligatorisch, zusätzlich 2 Papierdoppel). Zuständig ist Baubewilligungen und Kontrollen (Abteilung Stadtplanung), Zentralstrasse 49, Postfach, 2501 Biel. Ablauf nach der Einreichung →

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