Zone G · Rapperswil-Jona

St. Gallen · BFS 3340 · Gemeindeprofil · alle 28 Zonen

Die Zone G in Rapperswil-Jona (St. Gallen) ist mit 2 Regelwerten aus der Bau- und Zonenordnung erfasst: Grenzabstand (klein) ≥ 3 m. Jeder Wert mit Fundstelle im Reglement, dazu die Pflichtunterlagen fürs Baugesuch und der Eingabeweg der Gemeinde.

Pflichtunterlagen fürs Baugesuch

Pläne
  • Situationsplan
  • Grundrisse aller Geschosse
  • Ansichten / Fassadenpläne
  • Schnitte mit gewachsenem und gestaltetem Terrain
  • Kanalisations-/Entwässerungsplan
  • Höhenangaben und Niveaupunkt
Schriftliche Unterlagen
  • Baugesuchsformular G1 (kantonal einheitlich), unterzeichnet
  • Unterschrift bzw. Zustimmung aller Grundeigentümer (Vollmachten bei Miteigentum)

Kantonale Baseline plus gemeindespezifische Positionen. Details und Formulare im Gemeindeprofil.

Einreichung und Kontakt

Zuständige Stelle

Bestimmungen, die diese Zone erwähnen

Alle Artikel der BZO Rapperswil-Jona, in denen «G» namentlich vorkommt, zum Nachlesen im Wortlaut.

Art. 1BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 42

G 05ff Planu ungszone, (frü üher "Bausper r- 129 Baup 130 Behe Zusta 131 Ersat 132 Straf rgiegesetz rgieverordnung polizeiliche Sic ebung des rec cherheit chtswidrigen andes

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 2BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 27

Allgemeine Zuständigkeit

1Eingefügt durch 1. Nachtrag 9. Januar 2013 ERR Raumplaner FSU SIA St. Gallen

Seite 3 von 22 Baureglement Rapperswil-Jon na ERR Raumplane er FSU SIA St. Ga allen Januar 2013 3

Bau Art. Art. Art. Art. Art. Art. RPG G 5 Rich 6 Rech 8 Baur 9 Zone 22ff Sond 50 Ersc G / RPV htpläne htliche Massn reglement enplan dernutzungsp chliessung nahmen läne

Bau Art. Art. G 5 Ric 34 Bau Son chtpläne ureglement, Z ndernutzungs Zonenplan, pläne

RPG Art. G Mitwirkung 4 Info ormation und Seite 4 von 22 2

–Bewillig ung von w eiteren geri ngfügigen V orhaben v on Bauten und Anlag en wie z.B. Projektänd erungen, R eklameg esuche Baubewillig ungen, Au snützungsv er-

–Verläng erung von lagerun gen und -a ufteilungen sowie Gre nzabstands - erweite rungen g ist weiter für alle Ma ssnahmen

3Die Ba uverwaltun der Bauaufsic ht und des Verwaltung szwangs s owie der E rhebung v on Gebühre n und Ans chlussbeiträ gen zustä ndig. adtrat kann im Ressort reglement den Zustän

4Der St - digkeitsbe reich der B auverwaltu ng spezifiz ieren oder einschrän ken, nicht a ber erweit ern. dienen neb planung nstrument e 2. Orts

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 3BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 28

Planungsi en Zur Lösun g der Aufg aben der O rtsplanung dem Baur eglement d ie folgende n Planungs instrument e:

–Richtp lan pläne (Baul inien-, Über bauungs- und

–Zonen plan

–Sonde rnutzungs Gesta ltungspläne ) er Erschlies sung

–Schut zverordnun gen

–Übers icht über d en Stand d

–Erschl iessungspr ogramm irkung deigentum Rechtswir kung, Mitw

Art. 4 fra-

1Der Ri chtplan übt gegenüber dem Grun keine unm ittelbare R echtswirku ng aus. Er bildet die Grundlag e für die Or tsplanung u nd den Au sbau der In struktur. E r ist für die mit der Pla nung beau ftragten Or gane und Be hörden we gleitend. en Planung sinstrumen

2Der Zo nenplan un d die übrig te können im Original b ei der Bauv erwaltung eingesehen werden. D iese Pläne sind für di e genaue L age der Ein - tragungen verbindlic h. 30 Tagen d er Öffentlic

3Der Ri chtplan wird während hkeit zur Ei nsicht unte rbreitet. In dieser Zeit können sic h alle zum Entwurf sch riftlich äuss ern. Der St adtrat nim mt mit der Be schlussfas sung über den Richtpl an zu den Einwendu ngen Stellu ng. Baureglement Rapperswil-Jon na ERR Raumplane er FSU SIA St. Ga allen Januar 2013 3

RPG Art. Art. USG Art. Art. G ele anungsgrunds 1 Zie 3 Pla G ätze weck, Vorsorge e 1 Zw 28 Um von G mweltgerechte Verwendung n Stoffen NHG Art. Art. weck 1 Zw 18 Sch zen V hutz von Tiere narten en und PflanNHV Art. Art. Bau Art. Art. Art. Art. 13 Gru 15 öko G undsatz ologischer Aus sgleich 4 Auf 52 Sic 53 Hyg 55 Rüc Bet 73 ff Kin 75bis Ge 93 Ver men fgabe cherheit giene cksicht auf Be tagte nderspielplätze esta …

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 4BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 37

G 53 Hygie ene 32 Schal dschutznorm 47 Breite lschutz VKF e von Treppen , Korridoren, Türen adtschutzvero utzverordnung n ordnung g Altsta Schu Park platzbedarfs-R 22f Abste Reglement ellplätze für Zw

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 5BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 3

Grundsätze

1Bei der Projektierung von Bauten und Anlagen sind insbesondere die folgenden Grundsätze angemessen zu berücksichtigen: a) Gutes Einordnen der Bauwerke in die natürliche und gestaltete Umwelt b) Sorgfältiges architektonisches Gestalten im Sichtbereich des öffentlichen Raumes c) Besondere Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sowie von Betagten und Behinderten d) Boden- und energiesparendes, kompaktes Bauen bei nachhaltiger Energienutzung e) Streben nach Mehrfachnutzung von Flächen und Räumen, wo immer möglich und sinnvoll f) Verwenden umweltverträglicher und langlebiger Baumaterialien g) Fördern und vernetzen naturnaher Lebensräume in Siedlung und Landschaft und pflanzen einheimischer Gewächse h) Treffen aller zumutbaren baulichen und betrieblichen Massnahmen im Sinne der Vorsorge, um schädliche Einwirkungen auf die Umgebung möglichst gering zu halten und die Sicherheit von Personen und Sachen zu gewährleisten.

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 6BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 29

1Als Voll Untergesc Art. 6 Geschoss definitione n das weder als

1Als Voll geschoss z ählt jedes Stockwerk, Untergesc hoss noch als Dachg eschoss gilt .

2Gescho den Nivea Oberkant Stelle me liegen, ge 2 Gescho sse, die bi s Oberkant fertig Deck e gemesse n, den Nivea upunkt nic ht mehr als 1.5 m über ragen und er Oberkant Decke des Erdgescho ssfussbode ns an kein Stelle me hr als 3.0 m über dem gewachsen en Terrain liegen, ge lten als Un tergeschos se.

3Gescho sse gelten als Dachge schosse, w enn sie au f zwei frei wählbaren Gebäudese iten von de r maximale n Gebäude höhe aus g emessen in den zweig eschossige n Zonen W 2a, W2b un d W2c, WG 2 und DK2 unter eine m Winkel vo n 45° a.T ( alte Teilung ), in allen a nderen Zo nen unter eine m Winkel v on 60° a.T (alte Teilun g), von der Fassade zurückliege n (max. Um hüllung). Baureglement Rapperswil-Jon na ERR Raumplane er FSU SIA St. Ga allen Januar 2013 3 Seite 6 von 22 2

4Dachge einen Kni fertig Bod sicht, inne 4 Dachge schosse d ürfen bei Sc hrägdachk onstruktion en einen Kni estock von max. 1.0 m aufweisen (Oberkant rfertig Bod en bis Sch nittpunkt In nenwand m it Dachunte sicht, inne n gemesse n).

5Bei Fla obersten Schnittpu den bis S lung) lieg 5 Bei Fla chdachkon struktionen darf die De cke des oobersten Vollgescho sses max. 1.0 m unter halb des Schnittpu nktes der m ax. Umhüll ung (Oberk ant fertig B den bis S chnittpunkt Fassade m it tatsächlic her Umhül - lung) lieg en und es i st nur ein D achgescho ss zulässig .

6Geschl ossene Brü stungen, V ordächer d es Dachgeschosses und feste E inrichtung …

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 7BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 38

G 73ff Kinde erspielplätze Seite 14 von 22 2

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 8BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 5

Regelbauvorschriften

1Für nachstehende Zonen gelten folgende Regelbauvorschriften:

Kernzone Altstadt --- gem. ASV gem. ASV gem. ASV --- Dorfkernzone DK2 --- 2 6.5 m 11.0 m 20.0 m 1) Max. zulässige Ausnützung für reine Wohnzwecke resp. rein gewerbliche Zwecke. 2) Max. zulässige Gesamtausnützung bei gemischter Nutzung (Zweitnutzung muss mind. der Mehrnutzung gegenüber einer reinen Wohnnutzung oder Gewerbenutzung entsprechen. 3) Max. zulässige Ausnützung für reine Wohnzwecke resp. rein gewerbliche Zwecke. 4) Max. zulässige Gesamtausnützung bei gemischter Nutzung (Zweitnutzung muss mind. der Mehrnutzung gegenüber einer reinen Wohnnutzung oder Gewerbenutzung entsprechen. 5) Max. zulässige Ausnützung für reine Wohnzwecke resp. rein gewerbliche Zwecke. 6) Max. zulässige Gesamtausnützung bei gemischter Nutzung (Zweitnutzung muss mind. der Mehrnutzung gegenüber einer reinen Wohnnutzung oder Gewerbenutzung entsprechen. 5 7.1-1 Zone AZ max. VG max. GH max. FH max. GL max. Kernzo …

ZoneAZ max.VG max.GH max.FH max.GL max.
Wohnzone W2a0.226.5 m10.5 m30.0 m
Wohnzone W2b0.427.0 m11.0 m30.0 m
Wohnzone W2c0.528.0 m12.0 m30.0 m
Wohnzone W30.7310.5 m14.5 m40.0 m
Wohnzone W40.9413.5 m17.5 m50.0 m
Wohn- Gewerbezone WG20.51) / 0.62)28.0 m12.0 m35.0 m
Wohn- Gewerbezone WG30.73) / 0.84)311.0 m15.0 m40.0 m
Wohn- Gewerbezone WG40.95) / 1.06)414.0 m18.0 m50.0 m
Gewerbe- Industriezone A------7.5 m7.5 m---
Gewerbe- Industriezone B------12.0 m16.0 m---
Industriezone------20 m23.5 m---
Kernzone Altstadt---gem. ASVgem. ASVgem. ASV---
Dorfkernzone DK2---26.5 m11.0 m20.0 m

Tabelle von S. 5 des Originals, Zellstruktur automatisch gelesen. Verbindlich ist das Original-PDF.

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 9BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 38

G 52 Siche 75bis Gest 93 Veru erheit taltung unstaltungsver rbot Länge enregel: (2x L 1) + (2x L2) + (2 2x L3) = max. L änge Fläch henregel: (5xF1 ) + (5xF2) + (10 0x F3) = max. H Höhe x Länge

EG Z

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 12BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 33

rassenhäuser

1Als Terrassenhäuser gelten Einzel-, Reihen- oder Zeilenbauten, die stufenartig an Hanglagen erstellt werden und mehr als zwei talwärts orientierte Geschosse oder Stufen aufweisen.

Zonenplan ERR Raumplaner FSU SIA St. Gallen

Seite 9 von 22 Baureglement Rapperswil-Jon na ERR Raumplane er FSU SIA St. Ga allen Januar 2013 3

Bau Art. G

56Abs.2 Grenzabstan standsverpflic inie d, Grenzabchtung Bran ndschutzrichtli Seite 10 von 22 2

2Terras senhäuser sind in den Wohnzon en W2b un d W2c sow ohl als Einz elüberbauu ng als auc h bei Gesa mtüberbauu ngen zugel assen. Die äussere G estaltung h at sich nach Möglichkei t der natürl ichen Gelä ndeform an zupassen. D ie Bauten dürfen vom gewachse nen Terrain aus in der Senkrecht en gemess en mit kein em Gebäu deteil eine H öhe von 7. 0 m in der W2b resp. 8 .0 m in der W2c über schreiten.

3Zwei einheit bil zu betrag Die maxim innere Se Zwischen und Schla 3 Zwei Häuserzeile n können z usammen eine Doppe leinheit bil den; ihr inn erer Abstan d hat mind estens 6.0 m zu betrag en, sofern s ie nicht zu sammenge baut werde n. Die maxim ale Breite kann 36.0 m betragen . Gegen di e innere Se ite sind die Räume so anzuordne n, dass vo m Zwischen teil aus kei ne direkte S ichtverbind ung in Wo hnund Schla fräume be steht.

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 14BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 35

Strassena bstände haben Ba uten und A nla - -

1Wo k eine Baulin ie besteht, gen mind estens fol gende Stra ssenabstä nde ab St ras sengrenz e einzuhalt en: 5.0 m enabstands -

–Kanton sstrassen 1. Klasse

–Gemein destrassen 5.0 m

–Gemein destrassen 2. Klasse 4.0 m

–Gemein destrassen 3. Klasse 3.0 m

–Gemein dewege trassen ge 2.0 m Entlang kl assierten S hen Strass vorschrift en anderen Abstandsv orschriften vor.

2Bei kl stand res Ein Mehrl rigen gelt gesetz. 2 Bei kl assierten G emeindewe gen geht d er Grenzab - stand res p. der Gebä udeabstan d dem Weg abstand vo r. Ein Mehrl ängenzusc hlag wird ni cht angere chnet. Im Ü brigen gelt en die Best immungen von Art. 10 4 ff Strasse ngesetz.

3Stütz mauern, Bö schungen u nd Einfried ungen entl ang von Fahrb ahnen öffe ntlicher Ge meindestra ssen habe n einen Abs tand von 0 .3 m einzuh alten.

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 16BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 37

Hygiene, A bstellfläch en altsräume s-

1Die lich te Raumhö he beträgt für Aufenth mindeste ns 2.3 m, fü r Einstell- u nd Kellerrä ume minde tens 2.1 m . Bei nicht waagrecht er Decke is t das Min- 2 destmass der lichten Raumhöhe über mind estens 6 m einzuhalte n. on Wohn- und Schlafr äumen hat

2Die Bo denfläche v mindeste ns 10 m2 zu betragen. chen von Wohn-, Sch

3Das Li chtmass de r Fensterflä lafund Arbei tsräumen h at mindest ens 10 % d er Bodenflä - che zu be tragen. Inn enliegend d ürfen Küch en, Bad- u nd WC-Räum e errichtet werden. In diesem Fa ll müssen d ie genannte n Räume ei ne ausreic hende küns tliche Belüf - tung und Belichtung aufweisen. eichend gro sse Abstell

4Für jed e Wohnun g sind ausr - räume vo n mindeste ns 8 % der anrechenb aren Ge- itschossflä che, wenig stens aber 5 m2 Boden fläche bere zustellen. ushalt splänen kö nnen die A

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 21BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 40

Mobilfunk anlagen anlagen ist nicht gest at-

1Die Er stellung vo n Mobilfunk tet: alb sowie i m unmittelb aren Sichtf eld auf da s

a)innerh landsc haftlich em pfindliche Siedlungsg ebiet es

b)in Grü nzonen F, E, P, S (Fre ihaltung, G liederung d Siedlu ngsgebiete s, Erholung sanlage, P arkanlagen , Schut zgegenstän de nach Ar t. 98 BauG ) -

2Ausna hmen sind möglich, s ofern das L andschafts bild durch die Mobilfu nkanlage n icht beeint rächtigt wir d, insbesond ere wenn diese durch den Einba u in bestehende Ba uten und A nlagen nich t in Ersche inung tritt. 4. Baub ewilligu ng n Bauten u nd Anlagen

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 22BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 40

Bewilligun gspflicht

1Das Er richten und Ändern vo bedarf ein er Bewillig ung. g des Gelä ndes im Sin ne

2Als ein greifende V eränderun von Art. 7 8 Baugese tz gelten Te rrainverän derungen, in welche in nerhalb der Bauzone d as gewach sene Terra an einer S telle mehr als 0.5 m, ausserhalb der Bauzo ne mehr als 1.0 m über- bzw. unter schreiten o der innerha lb der Bauzo ne eine Fl äche von m ehr als 50 m2, aus- en serhalb d er Bauzone von mehr als 100 m2 umfasst.

3Ausse nreklamen mit insgesa mt mehr al s 0.5 m2, Sende- u nd Empfang sanlagen s owie Sonn enkollektor sind bewil ligungspflic htig. i der Bauv erwaltung

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 23BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 15

Baugesuch

1Für das Baugesuch ist ein bei der Bauverwaltung erhältliches oder im Internet abrufbares Formular zu verwenden. Das Baugesuch hat zu enthalten: a) Beschreibung des Bauvorhabens, soweit die beabsichtigte Ausführung aus den Plänen nicht ersichtlich ist, sowie Berechnung Ausnützungsziffer und Parkplatzzahl b) Vom Geometer erstellte und nachgeführte Grundbuchplankopie (Situationsplan) mit eingetragenen Massen des Baukörpers, der Strassen-, Grenz- und Gebäudeabstände, der beabsichtigten Anlage der Autoabstellflächen sowie der Zufahrtsstrassen und -wege c) Grundriss aller Geschosse im Massstab 1:100 oder 1:50 mit Angaben der Feuerungsanlagen, der Zweckbestimmung der einzelnen Räume und der Fenster- und Bodenflächen d) Schnitt- und Fassadenpläne im Massstab 1:100 oder 1:50 mit Angabe der Höhen und des gewachsenen Bodens, des neuen Terrainverlaufs sowie des Niveaupunktes in m.ü.M.; bei geschlossener Bauweise sind die benachbarten Bauten in den Plan einzubeziehen e) Nachweise gemäss Luftreinhalteverordnung (LRV), Lärmschutzverordnung (LSV) f) Plan über die Umgebungsgestaltung mit Zugängen, Parkplätzen, Kinderspielplätzen, Terraingestaltung, Bepflanzungen, Böschungen, Kehrichtabstellplätzen 15 7.1-1 g) Entwässerungseingabe (Schmutz- und Meteorwasser mit Angabe von Kaliber, Material, Gefälle und Höhen, Retention und Versickerung) h) Eingabe für Tank- und Feuerungsanlagen i) Eingabe für den baulichen Zivilschutz k) Nachweise gemäss Energieverordnung (EnV). 1.1 Die Unterlagen gemäss Bst. g–k können nach der eigentlichen Baueingabe einger …

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 25BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 17

Baukontrolle

1Der Bauverwaltung bzw. der dafür bestimmten Stelle ist zwecks Baukontrolle vor bzw. während der Bauzeit unaufgefordert mind. 24 Stunden vor der gewünschten Abnahme Anzeige zu machen: a) nach Erstellen des Schnurgerüstes, vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten b) nach Erstellen der Abwasser- und Entwässerungsanlagen, vor dem Eindecken c) vor dem Einbau des Brennstoffbehälters in den Tankraum d) beim Ansetzen der Kamine und Feuerungsanlagen e) nach Bewehrung des Schutzraumes, vor dem Betonieren f) nach Fertigstellung von Kamin und Feuerungsanlage, jedoch vor deren Benützung g) nach vollendetem Rohbau, aber vor Inangriffnahme von Verputzarbeiten h) nach Fertigstellung des Baues, jedoch spätestens 8 Tage vor dem Bezug.

2Weitere Anzeigen gemäss besonderer Gesetzgebung bleiben vorbehalten. Die Bau- und Umweltkommission kann die Anzeigepflicht für weitere Kontrollen anordnen. 17 7.1-1

3Die Baukontrollen haben während des Bauablaufs in nützlicher Frist, die Schlussabnahme innert 5 Arbeitstagen nach eingegangener Anzeige zu erfolgen. Beanstandungen sind der Bauherrschaft bzw. der verantwortlichen Bauleitung unverzüglich mitzuteilen. Nach Behebung der gerügten Mängel ist zum Zwecke der Nachkontrolle erneut Anzeige zu machen.

6Schlussbestimmungen

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Art. 27BZO Baureglement Stadt Rapperswil-Jona · S. 44

Inkrafttreten, Übergangsbestimmungen

1Dieses Baureglement tritt mit der Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in Kraft und hebt folgende Erlasse auf:

–Baureglement Rapperswil vom 27.01.1997 mit Änderungen bis 2. März 2009

–Zonenplan Rapperswil vom 27.02.1984 mit Änderungen bis 2. März 2009

–Baureglement Jona vom 24.03.1997 mit Änderungen bis 2. März 2009

–Zonenplan Jona vom 06.08.1996 mit Änderungen bis 2. März 2009

2Dieses Baureglement findet Anwendung auf die Verfahren, die bei Vollzugsbeginn erstinstanzlich noch nicht entschieden sind. ERR Raumplaner FSU SIA St. Gallen

Seite 20 von 22 Baureglement Rapperswil-Jona Januar 2013 Weitere massgebende Grundlagen Ausser dem Baureglement enthalten insbesondere die nachstehenden Erlasse gültige Vorschriften für das Bauwesen und sind ebenfalls zu beachten: Eidgenössische Erlasse - Schweizerisches Zivilgesetzbuch (SR 210; abgekürzt ZGB) - Bundesgesetz über die Raumplanung mit zugehöriger Verordnung (SR 700; abgekürzt RPG) - Bundesgesetz über den Umweltschutz mit zugehörigen Verordnungen (SR 814.01; abgekürzt USG) - Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (SR 822.11; abgekürzt ArG) - Bundesgesetz über die baulichen Massnahmen im Zivilschutz (SR 520.2; abgekürzt BMG) - Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (SR 814.20; abgekürzt GSchG) - Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (SR 451; abgekürzt NHG) - Bundesgesetz über den Wald (SR 921.0; abgekürzt WaG) - Bundesgesetz über den Binnenmarkt (SR 943.02; abgekürzt BGBM) - Verordnung über den Schutz von nichti …

im Zusammenhang lesen (BZO-Index) →

Zulässige Masse laut BZO

ParameterWertFundstelleSicherheit
Grenzabstand (klein)≥ 3 mArt. 8, S. 50.95
Grenzabstand (gross)≥ 3 mArt. 8, S. 50.95

Extrahiert aus der BZO Rapperswil-Jona (Original). Niedrige Sicherheit heisst: unsicher gelesen, bitte an der Quelle prüfen. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.

Häufige Fragen zur Zone G

Was gilt in der Zone G in Rapperswil-Jona?
Grenzabstand (klein) ≥ 3 m. Insgesamt sind 2 Regelwerte aus der Bau- und Zonenordnung Rapperswil-Jona erfasst, jeder mit Artikel und Seite als Fundstelle.
Welchen Grenzabstand muss ich in der Zone G einhalten?
Grenzabstand (klein) ≥ 3 m, Grenzabstand (gross) ≥ 3 m, nach der Bau- und Zonenordnung Rapperswil-Jona. Der Wert gilt für die Zone; Klein- und Anbauten sowie Gebäude an der Baulinie können abweichen.
Welche Unterlagen gehören zum Baugesuch in Rapperswil-Jona?
8 Pflichtunterlagen, darunter Baugesuchsformular G1 (kantonal einheitlich), unterzeichnet, Situationsplan, Grundrisse aller Geschosse. Alle Unterlagen →
Wo reiche ich das Baugesuch in Rapperswil-Jona ein?
Zuständig ist Fachbereich Baubewilligungen + Dienste, St. Gallerstrasse 40, 8645 Jona. Ablauf nach der Einreichung →
Wo steht die Zone G in der BZO Rapperswil-Jona?
17 Artikel der Bau- und Zonenordnung Rapperswil-Jona erwähnen die Zone G namentlich, darunter Art. 1, Art. 2, Art. 3. BZO Rapperswil-Jona lesen →

Weitere Zonen in Rapperswil-Jona