Zone L · Diepoldsau
St. Gallen · BFS 3234 · Gemeindeprofil · alle 26 Zonen
Die Zone L in Diepoldsau (St. Gallen) ist mit 6 Regelwerten aus der Bau- und Zonenordnung erfasst: Vollgeschosse ≤ 2 Vollgeschosse, Gebäudehöhe ≤ 7.5 m, Firsthöhe ≤ 11.5 m, Grenzabstand (klein) ≥ 4.5 m, Gebäudelänge ≤ 30 m. Jeder Wert mit Fundstelle im Reglement, dazu die Pflichtunterlagen fürs Baugesuch und der Eingabeweg der Gemeinde.
Pflichtunterlagen fürs Baugesuch
- Situationsplan
- Grundrisse aller Geschosse
- Ansichten / Fassadenpläne
- Schnitte mit gewachsenem und gestaltetem Terrain
- Kanalisations-/Entwässerungsplan
- Höhenangaben und Niveaupunkt
- Baugesuchsformular G1 (kantonal einheitlich), unterzeichnet
- Unterschrift bzw. Zustimmung aller Grundeigentümer (Vollmachten bei Miteigentum)
Kantonale Baseline plus gemeindespezifische Positionen. Details und Formulare im Gemeindeprofil.
Einreichung und Kontakt
- Eingabeweg: Papier
- Ablauf nach der Einreichung
Bestimmungen, die diese Zone erwähnen
Alle Artikel der BZO Diepoldsau, in denen «L» namentlich vorkommt, zum Nachlesen im Wortlaut.
Art. 3BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 4
Planungsinstrumente Zur Lösung der Aufgaben der Ortsplanung dienen neben dem Baureglement die folgenden Planungsinstrumente:
–Richtplan
–Zonenplan
–Überbauungs- und Gestaltungspläne
–Schutzverordnung
–Übersichtsplan über den Stand der Erschliessung
–Erschliessungsprogramm
Art. 4BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 10
Strassenabstand
Seite 10 von19 Baureglement G5 Gemeinden
10Gegenüber eingedolten Gewässern im nicht überbauten Gebiet innerhalb der Bauzone gilt für Bauten und Anlagen ein Abstand ab Rohrachse von 5.0 m plus 1.5 x die Sohlentiefe. Kleinere oder grössere Abstände können im Rahmen von Gewässeröffnungsprojekten festgelegt werden. Im Rahmen eines Baubewilligungsverfahrens ist eine Reduktion des Abstandes auf mindestens 4.0 m nur zulässig, wenn mit Mitwirkung der zuständigen kantonalen Behörde festgestellt wurde, dass das Gewässer nicht geöffnet werden kann bzw. wenn die Voraussetzung von Art. 77 Abs.1 und 2 BauG erfüllt sind.
11Gegenüber dem eingedeckten Ländernachkanal haben unterirdische Bauten einen Abstand von min. 3.5 m gemessen ab Kanalachse einzuhalten
Art. 8BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 7
WL – 2 7.5 11.5 30 – 4.5 4.5 III
Seite 7 von19 Baureglement G5 Gemeinden 1) Der grosse Grenzabstand ist auf der gegen die südliche Himmelshälfte orientierten Hauptwohnseite einzuhalten. Weist eine Baute annähernd gleichwertige Hauptwohnseiten auf, so kann die Aufteilun …
| Zone | Ausnüzungs- | Vollge- | Gebäu- | Firsthöhe | Gebäude- | Gebäude- | Grenzab- | Grenzab- | ES |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ziffer | schosse | dehöhe | max. | länge | tiefe | stand klein | stand gross | ||
| max. | max. | max. | min. | min. 1) | |||||
| W 1 2) | 0.4 | 1 | 5.0 3) | 9.5 | 25 | – | 4.0 | 6.0 | II |
| W E | 0.4 | 2 | 6.5 3) | 10.0 | 30 | – | 4.0 | 8.0 | II |
| W 2a | 0.45 | 2 | 7.5 | 11.0 | 30 | – | 4.0 | 6.0 | II |
| W2b | 0.5 | 2 | 8.0 | 12.0 | 35 | – | 4.5 | 7.0 | II |
| W 3 | 0.65 | 3 | 10.5 | 14.5 | 40 | – | 5.0 | 7.5 | II |
| W 4 | 0.80 | 4 | 13.0 | 17.0 | 50 | – | 6.0 | 9.0 | II |
| WG 2 | 0.5 4) / 0.65 5) | 2 | 8.0 | 12.0 | 35 6) | – | 4.5 | 7.0 7) | III |
| WG 3 | 0.65 4) / 0.755) | 3 | 11.0 | 15.5 | 40 6) | – | 5.0 | 7.5 7) | III |
| WG 3 a | 0.8 12) | 3 | 11.0 | 15.5 | 60 6) 8) | – | 5.0 | 10.0 7) | III |
| WG 4 | 0.8 4)/ 0.9 5) | 4 | 14.0 | 18.0 | 50 6) 8) | – | 6.0 | 9.0 7) | III |
| DK 2 | – | 2 | 8.0 | 13.0 | 30 | – | 3.0 | 3.0 | III |
| DK 3 | – | 3 | 10.5 | 15.0 | 40 | OG: 17.5 | 3.0 | 3.0 | III |
| K 3 | – | 3 | 11.0 | 15.0 | 40 | OG: 17.5 | 3.0 | 3.0 | III |
| K 4 | – | 4 | 14.0 | 18.0 | 50 | OG: 20.0 | 3.0 | 3.0 | III |
| GI a | – | – | 13.0 | – | 50 6) 8) | – | 5.0 | 10.0 9) | III |
| GI b | – | – | 17.0 | – | – 8) | – | 5.0 | 10.0 9) | III |
| GI c | – | – | 8.5 | 11.5 | – 8) | – | 5.0 | 10.0 9) | III |
| I | – | – | – | – | – 8) | – | 5.0 | 10.0 9) | IV |
| Oe | – | – | – | – | – | – | 5.0 | 5.0 | II |
| G | – | – | – | – | – | – | 5.0 | 5.0 | II |
| G SCH11) | – | 1 | 2.5 | 2.5 | – 11) | – 11) | 3.0 11) | – | II |
| L | – | 2 10) | 7.5 10) | 11.5 10) | 30 10) | – | 4.5 | 4.5 | III |
| UeG | – | 2 10) | 7.5 10) | 11.5 10) | 30 10) | – | 4.5 | 4.5 | III |
| IE | – | – | – | – | – | – | 5.0 | 5.0 | IV |
| IE R | – | 2 | 7.5 | 12.0 | 75 | 45.0 | 5.0 | 5.0 | IV |
| WL | – | 2 | 7.5 | 11.5 | 30 | – | 4.5 | 4.5 | III |
Tabelle von S. 7 des Originals, Zellstruktur automatisch gelesen. Verbindlich ist das Original-PDF.
Art. 9BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 8
Zonenplan Art. 10ff Zonenarten Art. 22ff Sondernutzungspläne
ES: Empfindlichkeitsstufe gemäss LSV W: Wohnzone WG: Wohn- Gewerbezone DK: Dorfkernzone K: Kernzone GI: Gewerbe- Industriezone I: Industriezone Oe: Zone für öffentliche Bauten und Anlagen G: Grünzone L: Landwirtschaftszone UeG: Übriges Gemeindegebiet IE: Intensiverhoungszone WL: Weilerzone G Sch Grünzone Schrebergärten IE R Intensiverholungszone Reitsport FN 1:
FN 6:
Seite 8 von19 Baureglement G5 Gemeinden
Art. 12BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 12
Dach-, Fassaden- und Umgebungsgestaltung
1Dächer haben bezüglich Form, Ausgestaltung, Firstrichtung und Materialien dem Standort und der Umgebung der Baute Rechnung zu tragen.
2Dachaufbauten, Dacheinschnitte und Dachflächenfenster haben sich bezüglich der Grössenverhältnisse und Gestaltung gut in den Baukörper und das Dach einzuordnen. Ihre Ausdehnung ist im Verhältnis zur vertikal in Erscheinung tretenden Dachfläche sowie in der Länge beschränkt. Dabei sind Dachaufbauten und - einschnitte bis zu einem Fünftel oder Dachflächenfenster bis zu einem Zehntel der obigen Fläche zulässig. Bei einer Kombination sind die Flächen kumulativ zu rechnen. Zudem dürfen sie höchstens eine halbe Länge der jeweiligen Gebäudeseite beanspruchen.
3Technisch notwendige Bauteile und Anlagen wie zum Beispiel Treppenhäuser, Liftschächte, Fassadenabschlüsse (Brüstungen) und Kamine sowie Antennen, Solarzellen und Sonnenkollektoren sind so in die Dach-, Fassaden- und Umgebungsgestaltung zu integrieren, dass das Orts- und Landschaftsbild möglichst wenig beeinträchtigt wird.
4Terrainveränderungen insbesondere Aufschüttungen, Stützmauern und Abgrabungen sind ansprechend zu gestalten und haben sich dem natürlichen Terrainverlauf gut anzupassen.
5Sofern eine Erstellungspflicht für Kinderspielplätze gemäss Art. 73 BauG besteht, hat die Fläche mindestens einen Fünftel der anrechenbaren Wohngeschossfläche der entsprechenden Überbauung zu betragen.
6Bei gewerblichen Bauten und Mehrfamilienhäusern sind auf privatem Grund Abstellflächen für die Abfallentsorgung mit Strassena …
Art. 18BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 15
Baugesuch
1Für das Baugesuch ist ein von der Bauverwaltung erhältliches Formular zu verwenden. Das Baugesuch hat zu enthalten:
a)Beschreibung des Bauvorhabens, soweit die beabsichtigte Ausführung aus den Plänen nicht ersichtlich ist, sowie Berechnung Ausnützungsziffer und Parkplatzzahl;
b)Vom Geometer erstellte und nachgeführte Grundbuchplankopie (Situationsplan) mit eingetragenen Massen des Baukörpers, der Strassen- Grenz- und Gebäudeabstände, der beabsichtigten Anlage der Autoabstellflächen sowie der Zufahrtsstrassen und - wege;
c)Grundriss aller Geschosse im Massstab 1:100 oder 1:50 mit Angaben der Feuerstätten, der Zweckbestimmung der einzelnen Räume und der Fensterund Bodenflächen;
d)Schnitt- und Fassadenpläne im Massstab 1:100 oder 1:50 mit Angabe der Höhen und des gewachsenen Bodens, des neuen Terrainverlaufs sowie des Niveaupunktes in m.ü.M.;
e)Plan über die Umgebungsgestaltung mit Zugängen, Parkplätzen, Kinderspielplätzen, Terraingestaltung, Bepflanzungen, Böschungen, Kehrichtabstellplätzen;
f)Entwässerungseingabe (Schmutz- und Meteorwasser mit Angabe von Kaliber, Material, Gefälle und Höhen, Retention und Versickerung);
g)Eingabe für Tank- und Feuerungsanlagen;
h)Eingabe für den baulichen Zivilschutz;
i)Nachweise gemäss Luftreinhalteverordnung (LRV), Lärmschutzverordnung (LSV) und Energieverordnung (EnV).
2Für kleinere Bauvorhaben kann die Bauverwaltung den Umfang der einzureichenden Gesuchsunterlagen auf die notwendigen Bestandteile beschränken.
3Auf Verlangen der Baukommission sind Detailpläne insbesondere vom Kniestock, ergän …
Art. 22BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 17
Inkrafttreten, Übergangsbestimmungen
1Dieses Baureglement tritt mit der Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in Kraft und hebt folgende Baureglemente auf:
- Berneck: 20. Mai 1998 / 18. Oktober 2000 - Au: 22. Oktober 1998 - Widnau: 27. Oktober 1994 / 18. August 1998 - Diepoldsau: 23. Februar 1999 / 14. Dezember 2004 - Balgach: 3. April 1996 / 8. November 2000
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 17) verbindlich lesbar.
2Die zur Zeit des Inkrafttretens noch nicht rechtskräftig erledigten Baugesuche sind nach den Vorschriften dieses Reglementes zu behandeln.
Seite 17 von19 Baureglement G5 Gemeinden
3Die geltenden Zonenbezeichnungen der einzelnen Gemeinde werden wie folgt vereinheitlicht: Bezeichnung bisher Bezeichnung NEU Berneck Au Widnau Diepoldsau Balgach
W1 W1 WE W1 WE
W2a W1-2 W2a W2a W2 W2 W2b W2 W2b W2b W3 W3 W3 W3 W3 W3 W4 W4 W4 W4 WG2 WG2 WG2 WG2 WG2 WG2 WG3 WG3 WG3 WG3 WG3 WG3 WG3a WG3a
WG4 WG4 WG4 DK2 DK2
DK3 DK3 DK3 DK3 K3 K3 K3 K3 K3
K4 K4 K4 K4 K4 K4 Gia GIa GIa GIa GIa, GI Gib GIb GI GIb GIb GI2 GIc I I I I I Oe Oe Oe Oe Oe Oe
G G G F/E/S G, Gp, Gs G F/E/S/G G *
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 17) verbindlich lesbar.
F/E/S/G
G SCH L L L L L L
UeG UeG UeG UeG UeG UeG IE c/ s/ h ** IE IER IE RS *** WL WL * G F Grünzone Freihaltung, Siedlungsgliederung G E Grünzone Sport- Park- und Erholungsanlagen G S Grünzone Schutzgegenstände G G Grünzone Grundwasserschutzzonen G SCH Grünzone Schrebergärten ** IE c Intensiverholungszone Camping IE s Intensiverholungszone Strandbad IE h Intensiverholungszone Heilpädagogisches Reiten *** IE RS Intensiverholungszone Reitsport
Seite 18 von19 Baureglement G5 Gemeinden Genehmigungen
Das Baureglement wurde …
Art. 61BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 5
Ausnützungsziffer
Seite 5 von19 Baureglement G5 Gemeinden
2Geschosse, die bis Oberkant fertig Decke gemessen, den Niveaupunkt nicht mehr als 1.20 m überragen, gelten als Untergeschosse.
3Geschosse, die von der maximalen Gebäudehöhe aus gemessen unter einem Winkel von 60 ° von der Fassade zurückliegen, gelten als Dachgeschosse (max. Umhüllung). Sie dürfen einen Kniestock von max. 1.0 m innen gemessen (Oberkant fertig Boden bis Schnittpunkt Innenwand mit Dachuntersicht) nicht überschreiten. Diese Beschränkungen gelten nur auf den Gebäudelängsseiten.
4Brüstungen, Vordächer über dem Dachgeschoss und Einrichtungen zum Schutz vor Witterung dürfen die Umhüllung nicht überschreiten. Treppenhaus und Liftanlagen dürfen die Umhüllung im technisch notwendigen Mass überschreiten.
5Die Firsthöhe bezeichnet den senkrechten Abstand zwischen dem Niveaupunkt und der höchsten Erhebung des Daches. 5 Die Firsthöhe bezeichnet den senkrechten Abstand zwischen dem Niveaupunkt und der höchsten Erhebung des Daches.
6Als unterirdische Bauten gelten Bauten, die sowohl unter dem gewachsenen als auch unter dem gestalteten Terrain liegen.
7Die Gebäudelänge bezeichnet die längste Fassadenabmessung inkl. Anbauten. Bei abgesetzten und gegliederten Fassaden bemisst sich die massgebende Gebäudelänge nach der senkrechten Projektion der äussersten Gebäudekante auf die Flucht des längsten Fassadenteils. Untergeschosse, die allseits unter dem gestalteten Terrain liegen, werden nicht gerechnet.
8Anbauten sind 1 Vollgeschoss umfassende Bauteile an Hauptbauten mit einer Grundfläche …
Art. 93BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 12
Verunstaltungsverbot Ansicht Dachfläche L1 L2 L3 Höhe F1 F2 F3 Schleppgaube Giebellukarne Dachflächenfenster Länge
Flächenregel:
(5xF1) + (5xF2) + (10xF3) = max. Höhe x Länge
Längenregel:
L1 + L2 + L3 = max. halbe Länge
L = Länge, F = Fläche
EG ZGB Art. 96 ff privatrechtliche Grenzabstände
BauG
Art. 102BZO Baureglement Au - Balgach - Berneck - Diepoldsau - Widnau · S. 12
Erlass von Vorschriften
Normen SN 640 050 Grundstückszufahrten
Seite 12 von19 Baureglement G5 Gemeinden
2Bei jeder Garage ist ein Vorplatz von mindestens 5.0 m Länge so anzulegen, dass ein übliches Motorfahrzeug abgestellt werden kann, ohne Trottoir- oder Fahrbahnfläche zu beanspruchen. Bei Garagen für grössere Fahrzeuge ist die Vorplatztiefe entsprechend zu vergrössern.
Zweck, Nutzung und Lärmempfindlichkeit
Empfindlichkeitsstufe III
Wortgetreu aus dem Reglement (Grundmass-Tabelle S. 7). Am einzelnen Grundstück kann die Empfindlichkeitsstufe durch Überlagerungen abweichen; parzellenscharf antwortet der ÖREB-Kataster.
Zulässige Masse laut BZO
| Parameter | Wert | Fundstelle | Sicherheit |
|---|---|---|---|
| Vollgeschosse | ≤ 2 Vollgeschosse | Art. 8, S. 7 | 0.90 |
| Gebäudehöhe | ≤ 7.5 m | Art. 8, S. 7 | 0.90 |
| Firsthöhe | ≤ 11.5 m | Art. 8, S. 7 | 0.90 |
| Gebäudelänge | ≤ 30 m | Art. 8, S. 7 | 0.90 |
| Grenzabstand (klein) | ≥ 4.5 m | Art. 8, S. 7 | 0.95 |
| Grenzabstand (gross) | ≥ 4.5 m | Art. 8, S. 7 | 0.95 |
Extrahiert aus der BZO Diepoldsau (Original). Niedrige Sicherheit heisst: unsicher gelesen, bitte an der Quelle prüfen. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.
Häufige Fragen zur Zone L
Was gilt in der Zone L in Diepoldsau?
Wie hoch darf ein Gebäude in der Zone L sein?
Welchen Grenzabstand muss ich in der Zone L einhalten?
Welche Unterlagen gehören zum Baugesuch in Diepoldsau?
Wo reiche ich das Baugesuch in Diepoldsau ein?
Weitere Zonen in Diepoldsau
DK 2DK 3GG SCH1GI aGI bGI cIIEIE RK 3K 4OeUeGW 1W 2aW 3W 4W EW2bWG 2WG 3WG 3 aWG 4WL