Art. 60 · Aufhebung bisherigen Rechts / Inkrafttreten
BZO Bau- und Nutzungsordnung Wettingen · S. 58 · Original-PDF
Aufhebung bisherigen Rechts Durch diese Bau- und Nutzungsordnung werden aufgehoben:
a.der Zonenplan 1:2'000 vom 2. Oktober 1975 mit sämtlichen nachfolgenden Änderungen;
b.die Bauordnung vom 2. Oktober 1975 mit sämtlichen nachfolgenden Änderungen;
c.der Kulturlandplan 1:5000 vom 29. August 1996 / 1. Dezember 1996;
d.die Nutzungsordnung vom 29. August 1996 / 1. Dezember 1996.
Inkrafttreten Die vorliegende Bau- und Nutzungsordnung tritt mit der Genehmigung durch den Grossen Rat in Kraft. 14252_05A_210607_BNO.doc
58 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
9 ANHANG 9.1 Bauzonenschema (§ 6 Abs. 1)
9.2 Berechnung des Parkfelderangebots im vereinfachten Verfahren (§ 45 BNO)
9.3 Berechnung des Parkfelderangebots im vereinfachten Verfahren für Bauvorhaben mit der ausdrücklichen Zielsetzung der autoarmen oder autofreien Nutzung (§ 45bis BNO)
9.4 Kommunale Schutzobjekte
9.5 Inventarisierte Objekte
9.6 Kantonale Denkmalschutzobjekte (zur Information)
9.7 Rechtskräftige Schutzzonenreglemente
9.8 Abkürzungen 14252_05A_210607_BNO.doc
59 Hinweise Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Anhang 9.1 Bauzonenschema (§ 6 Abs. 1) Bauzonen Vollgeschosse Nutzungsmass Gebäudehöhe Firsthöhe Grenzabstand Gebäudeabstand Lärm-ES BNO VG AZ BZ GZ 5) GH FH klein gross m3/m2 m m m m m §§ Zone Bahnhofareal ZB -- 2.13 6) -- -- 406.2 m ü.M. 7) -- gemäss Gestaltungsplan «Bahnhofareal» III 8 Zone Landstrasse:
• Allgemein ZL 4 1.20 -- -- 15.60 -- 4.00 1) III 8bis – 8undecies 6 Abs. 4 7 Abs. 1 44 Abs. 2, 3 • Teilgebiet Zentrum ZL 4 1.20 -- -- 16.30 -- 4.00 1) III 8quater • Teilgebiet A ZL 4 1.20 -- -- 15.60 -- 4.00 1) III 8sexies • Teilgebiet B ZL 2 2) 0.50 2) -- -- 8.40 2) -- 3.50 GH + [(GL-10)/4] (max. 10.0m) 1) III 8septies • Teilgebiet C ZL 3 0.75 -- -- 12.20 -- 4.00 1) III 8octies • Teilgebiet D ZL -- -- 3.70 -- 12.20 -- 4.00 1) III 8novies Dorfzone D 2 0.60 -- -- 8.00 -- 3.50 3.5m gemäss Gestaltungsplan «Dorf» III 9
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 58) verbindlich lesbar.
Bestandeszone Hueb / Empert / Berg Be – -- -- – -- -- -- -- gemäss Baugesetz III 10 Zone Klosterhalbinsel KH gemäss Gestaltungsplan «Klosterhalbinsel» II / III 4) 11
Wohnzonen HW2 2 0.40 -- -- 8.40 -- 3.50 GH + [(GL-10)/4] (max. 10m) gemäss Baugesetz II 3) 12-13 W2 2 0.50 -- -- 8.00 -- 3.50 GH + [(GL-10)/4] (max. 10m) gemäss Baugesetz II 3) 12-13 W3 3 0.65 -- -- 11.00 -- 5.00 GH + [(GL-10)/4] (max. 12m) gemäss Baugesetz II 3) 12-13 Wohn-Gewerbezonen WG2 2 0.50 -- -- 8.00 -- 3.50 GH + [(GL-10)/4] (max. 10m) gemäss Baugesetz III 14 WG3 3 0.75 -- -- 11.00 -- 5.00 GH + [(GL-10)/5] (max. 10m) gemäss Baugesetz III 14 WG4 4 0.90 -- -- 14.00 -- 5.00 GH + [(GL-10)/5] (max. 12m) gemäss Baugesetz III 14 Arbeitszone A -- -- 4.50 0.15 14.00 -- 4.00 4.0m gemäss Baugesetz III 15
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 58) verbindlich lesbar.
Industriezone I -- -- 8.00 0.15 16.00 -- bis zu 10m Gebäudehöhe: 4m ab 10m GH: 4m + [(GH-10)/2] gemäss Baugesetz IV 16
Zone für öffentliche Bauten und Anlagen OeBA -- -- -- -- -- -- -- -- II / III 4) 17 Familiengartenzone FG -- -- -- -- -- 3.00 -- -- III 18 Grünzone G -- -- -- -- -- -- -- -- -- 19
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 58) verbindlich lesbar.
Abkürzungen (siehe auch Anhang 9.8): AZ: Ausnützungsziffer | BNO: Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Wettingen | BZ: Baumassenziffer | ES: Lärm-Empfindlichkeitsstufe | FH: Firsthöhe | GH: Gebäudehöhe | GL: Gebäudelänge | GZ: Grünflächenziffer | VG: Vollgeschoss 14252_05A_210607_BNO.doc
60 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
Legende zum Anhang 9.1:
Bauzonenschema (§ 6 Abs. 1) Hinweis zu Anhang 9.1, Fussnote 1):
1) Steht ein benachbartes Gebäude näher an der Grundstückgrenze, als es nach der Bau- und Nutzungsordnung zulässig ist, entspricht der Gebäudeabstand der Summe des vorhandenen Grenzabstands des benachbarten Gebäudes und des zonengemässen Grenzabstands des projektierten Gebäudes. Die architektonischen, gesundheits- und feuerpolizeilichen Anforderungen sind zu gewährleisten. Siehe dazu Abbildungen auf der Hinweisseite. Regelfall: Grenzabstand ist eingehalten à Gebäudeabstand entspricht der Summe der vorgeschriebenen Grenzabstände (8 m); § 20 Abs. 2 ABauV 2) Erhöhung der Grundmasse im Rahmen von § 8septies zulässig 3) In den im Bauzonenplan speziell schraffierten Bereichen gilt die Empfindlichkeitsstufe III (Höhereinstufung aufgrund Lärmvorbelastung)
Bestand Neubauvorhaben
Sonderfall: Das Nachbargebäude steht zu nahe an der Grenze:
a)bisherige Regelung: Neubau muss um das entsprechende Mass von der Grenze zurückgesetzt werden à Gebäudeabstand 8 m; § 20 Abs. 2 ABauV 4) Differenzierte ES-Zuordnung gemäss Eintrag im Bauzonenplan 5) Für die Arbeitszone und die Industriezone gilt eine Grünflächenziffer von jeweils 0.15. Begrünte Flächen auf Dächern können zur Hälfte angerechnet werden. Grünflächen auf dem Boden sind vornehmlich in den Randlagen und zusammenhängend anzulegen. 6) Mit dem Gestaltungsplan kann das Nutzungsmass für einzelne Baubereiche bis auf maximal 3.40 erhöht werden, wenn die Baubereiche im Gestaltungsplan festgelegt sind und die Verträglichkeit mit einem Richtkonzept nachgewiesen wird. Das im Gestaltungsplan festgelegte Nutzungsmass gilt als Maximalmass; allfällige Ausnützungs-Boni sind nicht anwendbar.
Bestand Neubauvorhaben
b)neue Regelung: Gebäudeabstand entspricht der Summe des vorhandenen Grenzabstands und des zonengemässen Grenzabstands des Neubauvorhabens à Gebäudeabstand 7 m; § 6 Abs. 1 BNO 7) Höhere Gebäude bis zu einer Höhe von maximal 409.40 m ü.M. sind zulässig, wenn ihre Verträglichkeit mit einem städtebaulichen Richtkonzept nachgewiesen wird und die Standorte im Gestaltungsplan festgelegt sind.
Bestand Neubauvorhaben 14252_05A_210607_BNO.doc
61 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Hinweis zu Anhang 9.2:
9.2 Berechnung des Parkfelderangebots
im vereinfachten Verfahren (§ 45 BNO) Der Standorttypenplan wird zwecks einfacher Nachführung bei Änderungen im ÖV-Angebot im kommunalen Parkierungsreglement verankert. Er ist deshalb in der BNO nur als Orientierungsinhalt aufgeführt.
Im vereinfachten Verfahren werden das minimal erforderliche und das maximal zulässige Parkfelder-Angebot wie folgt ermittelt: 1. Ermitteln der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281 Bei der Bestimmung des konkreten Abminderungsfaktors sind verschiedene Kriterien zu berücksichtigen. Hinweise dazu können der Richtlinie des Gemeinderats für Bauvorhaben in der Zone Landstrasse entnommen werden (siehe dazu § 5 bis BNO). 2. Festlegen der Zahl der Besuchenden-Parkfelder für Wohnnutzung gemäss VSS-Norm SN 640 281, die nicht herabgesetzt werden kann und in jedem Fall zu realisieren ist. Der gewählte Abminderungsfaktor ist von der Bauherrschaft im Baugesuch zu begründen. 3. Festlegen des Parkfelder-Angebots innerhalb des minimal erforderlichen und des maximal zulässigen Parkfelder-Angebots gemäss nachfolgender Tabelle, abhängig vom Standorttyp. Der Standorttyp ergibt sich aus dem Standorttypenplan. Parkfelder-Angebot in % der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281 Standorttyp Wohnnutzung Übrige Nutzungen Parkfelder-Angebot für Bewohnende (ohne Besuchende) Parkfelder-Angebot für Personal / Besuchende / Kunden * min. max. min. max.
A 70% 100% 20% 40% B 80% 100% 40% 60% C 90% 100% 50% 80%
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 58) verbindlich lesbar.
* Hinweis: Diese Werte sind identisch mit der VSS-Norm SN 640 281, Tab. 3. Abbildung: Standorttypenplan, Stand 17.11.2016 (Beschluss Einwohnerrat) Hinweis: Der jeweils gültige Standorttypenplan ist dem kommunalen Parkierungsreglement zu entnehmen. 14252_05A_210607_BNO.doc
62 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Hinweis zu Anhang 9.3:
9.3 Berechnung des Parkfelderangebots im vereinfachten Verfahren für Bauvorhaben mit der ausdrücklichen Zielsetzung der autoarmen oder autofreien Nutzung (§ 45bis BNO) Der Standorttypenplan wird zwecks einfacher Nachführung bei Änderungen im ÖV-Angebot im kommunalen Parkierungsreglement verankert. Er ist deshalb in der BNO nur als Orientierungsinhalt aufgeführt.
Im vereinfachten Verfahren werden das minimal erforderliche und das maximal zulässige Parkfelder-Angebot wie folgt ermittelt: 1. Ermitteln der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281 Bei der Bestimmung des konkreten Abminderungsfaktors sind verschiedene Kriterien zu berücksichtigen. Hinweise dazu können der Richtlinie des Gemeinderats für Bauvorhaben in der Zone Landstrasse entnommen werden (siehe dazu § 5 bis BNO). 2. Festlegen der Zahl der Besuchenden-Parkfelder für Wohnnutzung gemäss VSS-Norm SN 640 281, die nicht herabgesetzt werden kann und in jedem Fall zu realisieren ist. Der gewählte Abminderungsfaktor ist von der Bauherrschaft im Baugesuch zu begründen. 3. Festlegen des Parkfelder-Angebots innerhalb des minimal erforderlichen und des maximal zulässigen Parkfelder-Angebots gemäss nachfolgender Tabelle, abhängig vom Standorttyp. Der Standorttyp ergibt sich aus dem Standorttypenplan. Parkfelder-Angebot in % der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281 Standorttyp Wohnnutzung Übrige Nutzungen Parkfelder-Angebot für Bewohnende (ohne Besuchende) Parkfelder-Angebot für Personal / Besuchende / Kunden * min. max. min. max.
A 0% < 70% 10% 40% B 50% < 80% 20% 60% C 60% < 90% 30% 80%
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 58) verbindlich lesbar.
* Hinweis: Diese Werte sind identisch mit der VSS-Norm SN 640 281, Tab. 3. Abbildung: Standorttypenplan, Stand 17.11.2016 (Beschluss Einwohnerrat) Hinweis: Der jeweils gültige Standorttypenplan ist dem kommunalen Parkierungsreglement zu entnehmen. 14252_05A_210607_BNO.doc
63 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
9.4 Kommunale Schutzobjekte
9.4.1 Geschützte Einzelbauten (§ 28)
S1 Rathaus (1959) S2 Angestelltenwohnhaus BBC (1919) S3 Wohnhaus «Schlössli» (1908) S4 Bäuerlicher Vielzweckbau, alte Schule (17./19.Jh.) S5 Alte Schmiede (1882, 1903) S6 Altes Schul- und Gemeindehaus Dorf (1808) S7 Bäuerlicher Vielzweckbau «Murihof» (1640) S8 Speicher (1769) S9 Lettentrotte (17. Jh.); Wohnungseinbau 1895 S10 Bahnhof Drehscheibe (1876) S11 Bahnhof Lokremise (1876) S12 Bahnhof Güterschuppen (1876) S13 Bahnhof Aufnahmegebäude (1876) S14 «Lehmannshaus» Frauenthaler Hof (1675, 18./19. Jh.) S15 «Residenz» Frauenthaler Hof (1816, 1850) S16 Bäuerlicher Vielzweckbau (um 1800) S17 Häuserzeile Klosterhalbinsel (17. Jh.; 1848/49) S18 Palazzo (1931) S19 Drahtseilbrücke «Gwagglibrugg» (1863) S20 Pavillon und Kegelbahn Gasthof "Sternen" (um 1900) S21 Verwaltungsgebäude (1859/60) S22 Klostermühle (16./17. Jh.) S23 Nachtwächtertürmchen (1910) mit Anbau (um 1920) S24 Baumwollspinnerei (1857/58) S25 Zauslerhaus (1898) S26 Baumwollweberei (1857/58) S27 Schlichterei (1869) 14252_05A_210607_BNO.doc
64 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) S28 Angestelltenhäuser Limmatkraftwerk (1930-1933) S29 Angestelltenhäuser Limmatkraftwerk (1930-1933) S30 reformiertes Pfarrhaus (1925) S31 Wohnhaus mit Kino Orient (1921-1923) S32 Wohn- und Geschäftshaus (1926) S33 Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Metzgerei (1906) S34 Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Spezerei Humm (1904) S35 ehemaliges Verwaltungsgebäude EWW (1929-1931) S36 Bäuerlicher Vielzweckbau (um 1800) S37 Doppelbauernhaus (18. Jh.) S38 Wohntrakt eines ehem. Bauernhauses (18./19. Jh.) S39 Bäuerlicher Vielzweckbau (um 1800) S40 Klinik «Sonnenblick» (1932/1933) S41 Wohnhaus Rebgut «Fährlileh» (1774) S42 Scheune Rebgut «Fährlileh» (1815) S43 Waschhaus Rebgut «Fährlileh» (18. Jh.) S44 Abdankungshalle Friedhof Brunnenwiese (1976) S45 Mehrfamilienhaus (1965-1966) S46 Wohn- und Geschäftshaus (1906) S47 Restaurant «Langenstein» (1899) S48 Wirtschaft Schloss Schartenfels (1881, 1894/95) S49 Schulhaus Lägern (1908) S50 Schulhaus Sulperg (1896) S51 Schlachthof Baden (1931-1933) S52 Abdankungshalle Friedhof St. Sebastian (1954) S53 Badehaus Klosterhalbinsel (2. Hälfte 19. Jh.) 14252_05A_210607_BNO.doc
65 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
9.4.2 Geschützte Ensembles (§ 28bis)
E1 Hochhäuser (1961-1963),
Wohn- und Geschäftshaus (1970) E2 Bezirksschulanlage (1954-1957 / 1975-1976) E3 Schulhaus Altenburg (1947 / 1983) E4 Wohnsiedlung (1974) E5 Schulhaus Margeläcker (1962-1966 / 1969 / 2001)
9.4.3 Geschützte Naturobjekte Bauzonenplan
(§ 29 Abs. 1, 3 BNO) 120 Hecke (Verzweigung Sulzberg-/Herternstrasse) 121 Hecke (Sulzbergstrasse) 122 Eiche (Sulzbergstrasse)
9.4.4 Geschützte Naturobjekte Kulturlandplan
(§ 29 Abs. 2, 4 BNO)
Weiherbiotope, Feuchtgebiete 21.04 Muntel 23.06 Tägerhard 23.07 Herteren
33. 01 Buessberg 02 Mooshalden, Lehweg 03 Im Berg 04 Eulenburg 05 Unterer Letten, Lättegässli 06 Oberer Letten 07 Oberer Letten 08 Oberer Letten 09 Eie, Vögelimatte 10 Eigi 11 Eigi 12 Aesch, Herternstrasse 13 Herternstrasse Hecken, Gebüschgruppen, Feldgehölze, Ufergehölze, Baumgruppen, Baumreihen, Alleen 14252_05A_210607_BNO.doc
66 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) 14 Aesch 15 Rötelstrasse 16 Rötelstrasse 17 Rötel 18 Sulperg Süd 19 Sulperg Süd 20 Sulperg Süd 21 Sulperg Süd 22 Sulperg Süd 23 Tägerhard 24 Tägerhard 25 Tägerhard 26 Tägerhard 27 Tägerhard 28 Tägerhard 30 Tägerhard 31 Tägerhard 32 Usserbirch 33 Bruggmatte 34 Geissgrabe 36 Tägerhard 37 Sulperg Nord 39 Sulperg Süd 40 Sulperg Süd 41 Sulperg Süd 43 Bussbergstrasse 44 Aesch-/Eigistrasse 45 Hüttengut - Chängelwies 46 Rötel 47 Tägerhard 48 nördlich Mooshaldenstrasse 49 Innere Scharte 50 Buessberg 51 Inneri Lägern 52 Stausee 14252_05A_210607_BNO.doc
67 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
34. 01 Schleeächer 02 Unterer Letten 03 Schleeächer 04 Unterer Letten 05 Scheuermatten 06 Abzweigung Moos/Eigi 07 Bruggmatten 08 Eie 09 Eigi 10 Eigi 11 Hertere 12 Hertere 13 Hertere 14 Hertere 15 Sulperg Süd 17 Sulperg Ost 18 Sulperg Süd 19 Otelfingerstrasse 21 Mooshaldenstrasse 22 Otelfingerstrasse Einzelbäume
36. 01 Scharte 02 Mooshaldenstrasse 03 nördlich Mooshaldenstrasse 04 südlich Mooshaldenstrasse 05 südlich Mooshaldenstrasse 06 südlich Mooshaldenstrasse 07 Mooshaldenstrasse 08 südlich Heerebungert 09 südlich Heerebungert 10 südlich Heerebungert 11 nördlich Mooshaldenstrasse 12 Mooshaldenstrasse 13 Herrenberg 14 Herrenberg 15 Mooshaldenstrasse Trocken-/ Rebmauern, Lesesteinwälle, spezielle Standorte 14252_05A_210607_BNO.doc
68 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) 16 Herrenberg 17 Schönenbühl 18 Mooshalden 19 Mooshalden 20 Mooshalden 21 nördlich Mooshaldenstrasse 22 Mooshaldenstrasse 23 Bussberg-/Mooshaldenstrasse 24 Mooshaldenstrasse 25 Bergstrasse 27 Lettenstrasse 28 Aesch 29 Im Berg 30 Lettenstrasse 31 Eulenburg 32 Lättegässli 33 Lettenstrasse 34 Oberer Letten 35 Sulperg
37. 02 Mooshaldenstrasse 03 Inneres Birch 04 Schürlihau 05 Vögelimatten 06 Bannholz 07 Sulperg 08 Eigimatten Ost 09 Sulperg 10 Hertere 11 Obere Lägern 12 Steinboden, Zindelen 13 Zindelen 14 Bannholz 15 Limmatrain Geologische Objekte 14252_05A_210607_BNO.doc
69 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
9.4.5 Geschützte Kulturobjekte Bauzonenplan (§ 30)
K01 Brunnen beim «Alten Löwen» K02 Brunnen beim «Restaurant» K03 Wegkreuz beim «Sternen»
9.4.6 Geschützte Kulturobjekte Kulturlandplan (§ 30) 03 Sulzbergkapelle (Marienkapelle) 05 Wohnhaus des Rebguts «Fährlilee»
mit Scheune und Waschhaus 13 Holzbrücke über die Limmat 16 Grafengut
41. Bauten, Anlagen
42. 01 Wegkreuz Mooshaldenstrasse 02 Wegkreuz Fährli-Lee 03 Wegkreuz Aeschstrasse 04 Wegkreuz Aussichtspunkt Sulperg 05 Wegkreuz Sulperg vor Kapelle 06 Wegkreuz Sulperg Ost 07 Arthur Frey-Denkmal 08 Fliegerdenkmal Tägerhard Wegkreuze, Gedenkstätten
43. 01 Mooshaldenstrasse 02 Mooshaldenstrasse 03 Mooshaldenstrasse 04 Mooshaldenstrasse, Grafengut 05 Mooshaldenstrasse, Fährli-Lee 06 Bussberg 07 Bussbergstrasse 09 Bergstrasse, Eulenburg 10 Aeschstrasse Brunnen
11 Muntel, Forsthaus 12 Eigi, Eigihof 13 Zindelen 14 Zindelen, Affenbrunnen 15 Eigihäuli, Dünnbrunnen 14252_05A_210607_BNO.doc
70 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) 16 Bannholz 17 Im Brand 18 Tägerhard
44. 01 Cholgrueb 02 östlich Schürlihau 03 Bannholz 04 Bannholz, Kreuzweg 05 südlich Greppe, beim Stoffelbrünneli 06 Tägerhard 07 Tägerhard 08 Tägerhard 09 Tägerhard 10 Chlosterschür, Parkplatz 11 Chlosterschür, Sebastianstein Grenzsteine
Historische Verkehrswege 2.2.1 Kloster, Kanzlerrainstrasse 118 Buessberg 120.01 «Lättegässli», Untere Lätten 123.01 Hohlweg Forebüel 128 Herterenstrasse, Aesch 158.01 Gwagglibrugg 14252_05A_210607_BNO.doc
71 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
9.5 Inventarisierte Objekte 9.5.1 Inventarisierte Einzelbauten (§ 50bis BNO)
I1 Terrassenhaus (1969-1971) I2 Mehrfamilienhaus (1904) I3 Wohn- und Geschäftshaus mit Restaurant (1963) I4 Wohn- und Geschäftshaus (1961-1963) I5 Reiheneinfamilienhaus (1975) I6 Wohnhaus (1942) I7 Evangelisch-reformierte Pfarrkirche (1938-1939) I8 Wohn- und Arzthaus (1903) I9 Wohnhaus (1906) I10 Wohnhaus (1907) I11 Terrassenhaus (1974-1976) I12 Limmatkraftwerk der Stadt Zürich (1930-1933) I13 Wohn- und Geschäftshaus (1959, 1961) I14 Geschäftshaus ((1960) I15 Wohn- und Geschäftshaus (1964) I16 Villa "Eden" (1908) I17 Wohnhaus (1908) I18 Pfarreizentrum St. Anton (1971-1973) I19 Einfamilienhaus (1932) I20 Wohnhaus (1912) I21 Mehrfamilienhaus (1925) I22 Terrassenhaus (1980) I23 Turnhalle (1961) I24 Wohnhaus (1909) I25 Wohnhaus und Bäckerei (1911) I26 Einfamilienhaus (1970) I27 Mehrfamilienhaus (1954, 1955) 14252_05A_210607_BNO.doc
72 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO)
9.5.2 Inventarisierte Ensembles (§ 50bis BNO))
I101 Wohnsiedlung (1941) I102 Mehrfamilienhäuser (1954) I103 Kinderheim Klösterli (1963) I104 Wohnhäuser (Mehrfamilienhäuser) (1907-1908) I105 Mehrfamilienhäuser (1917-1920) I106 Reihenhaus (1967-1968) I107 Reihenhäuser (1978-1981 / 1983) I108 Stadion Altenburg (1959 / 1961 / 1975 / 1976) I109 Mehrfamilienhäuser (1929-1930) 9.6 Kantonale Denkmalschutzobjekte
(zur Information)
KD1 Röm.-kath. Pfarrkirche St. Anton (1952-54) KD2 Gluri-Suter-Haus (1741) KD3 Kosthäuser Baumwollspinnerei (1875) KD4 Zehntenhaus (1670) KD5 Zwei Altarbilder (18. Jh.) KD6 Röm.-kath. Pfarrhaus St. Sebastian (1824-26) KD7 Neutrotte (1783) KD8 Fussgängersteg über Kanzlerrainstrasse (19. Jh.) KD9 Ufermauer KD10 Eisenbrücke KD11 Kreuzgang und Glasmalerei (13. Jh.) KD12 Kanzlerhaus (1734) KD13 Zollhaus (1767) KD14 Doktorhaus (18. Jh.) KD15 Fahrhaus (1695) KD16 Konventgebäude KD17 Marienkapelle (1230) KD18 Langbau (17. Jh.) KD19 Klostermauer Peter Schmid
innerhalb der Westschöpfe (17. Jh.) 14252_05A_210607_BNO.doc
73 Hinweise
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) KD20 Südost-Schöpfe (um 1860) KD21 Parkanlage mit zugehörigen Bauten und Mauern KD22 Wohnhaus (17. Jh.) KD23 Klosterscheune (1836)
mit Restaurant «Alter Löwen» (um 1900) KD24 Lusthäuschen Abtgarten (1726) KD25 Gasthaus zum Sternen (1583/84) KD26 Kloster Wettingen, Klosterkirche (1227) KD27 Karrenstall (1662) KD28 Kreuzkapelle (1660) KD29 Rote Trotte (17. Jh.) KD30 Gartenpavillons und Umfassungsmauern (1824-26) KD31 Röm.-kath. Pfarrkirche St. Sebastian KD32 Isis-Inschrift Vorraum Sebastians-Kirche KD33 Sulpergkapelle (1746), Marienkapelle mit Turm KD34 Gedeckte Holzbrücke (1818/19) 9.7 Rechtskräftige Schutzzonenreglemente
–Grundwasserfassung Tägerhard,
25. Juni 1991 – Grundwasserfassung Bettleren, 15. August 1991 – Grundwasserfassung Aue (Stadt Baden), 28. November 2012 – Grundwasserfassung Tägerhardwald, 29. Februar 2016
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 58) verbindlich lesbar.
–Quellfassungen Grafengut, Letten, Krummmorgen, Moos, Möösli, Dornbächli, Zindelen, Dünnbrunnen, 9. November 2017 14252_05A_210607_BNO.doc
74 Hinweise Bau- und Nutzungsordnung (BNO) 9.8 Abkürzungen ABauV Allgemeine Verordnung zum Baugesetz des Kantons Aargau, 23. Februar 1994 SAR 713.111 AZ Ausnützungsziffer BauG Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen des Kantons Aargau (Baugesetz), 19. Januar 1993 SAR 713.100 BauV Bauverordnung des Kantons Aargau, 25. Mai 2011 SAR 713.121 BNO Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Wettingen, 7. Dezember 2000 / 21. Mai 2002 BVU Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau BZ Baumassenziffer ES Lärm-Empfindlichkeitsstufe FH Firsthöhe GEP Generelles Entwässerungsprojekt der Gemeinde Wettingen GH Gebäudehöhe GL Gebäudelänge GSchG Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz), 24. Januar 1991 SR 814.20 GZ Grünflächenziffer IVHB Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe und Messweisen KGV Kommunaler Gesamtplan Verkehr, 27. Juni 2016 LSV Lärmschutzverordnung des Bundes, 15. Dezember 1986 SR 814.41 MIV Motorisierter Individualverkehr OeBA Zone für öffentliche Bauten und Anlagen ÖV Öffentlicher Verkehr RPG Bundesgesetz über die Raumplanung (Raumplanungsgesetz), 22. Juni 1979 SR 700 SN Schweizer Norm UVP Umweltverträglichkeitsprüfung VG Vollgeschoss VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VZR Vollzugsrichtlinie des Gemeinderats gemäss § 59 BNO 14252_05A_210607_BNO.doc
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Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.