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Art. 60 · Oberirdische Parkplätze und Vorplätze
BZO Oberengstringen · S. 18 · Original-PDF
1Oberirdische Parkplätze sind grundsätzlich wasserdurchlässig zu gestalten oder über die Schulter zu entwässern, ausser der Grundwasserschutz verlange andere Lösungen.
2Garagenvorplätze dürfen, sofern sie nicht als Zufahrt für Dritt- oder Sammelgaragen oder als Wendeplätze dienen, als Abstellplätze angerechnet werden. 15/20
| Abstellplätze für Nutzungsart | Bedarf für Bewohner und Beschäftigte | Zusätzlicher Bedarf für Besucher und Kunden |
|---|---|---|
| Wohnbauten Einfamilienhäuser Übrige Wohnbauten | 2 PP/EFH 1 PP/Wohnung; für Whg. über 80 m²: 1 PP/80 m² mGF | 1 PP/4 Whg. |
| Verkaufsgeschäfte Lebensmittel Nicht-Lebensmittel | 1 PP/100 m² mGF 1 PP/100 m² mGF | 1 PP/30 m² mGF (1) 1 PP/60 m² mGF |
| Gastbetriebe Restaurant, Café | 1 PP/40 Sitzplätze | 1 PP/6 Sitzplätze |
| Dienstleistungen, Gewerbe, Industrie publikumsintensiv (2) publikumsorientiert (3) nicht publikumsorientiert (4) Industrielle Fabrikation | 1 PP/60 m² mGF, jedoch min. 0.5 PP/Arbeitsplatz 1 PP/150 m² mGF, jedoch min. 0.5 PP/Arbeitsplatz | 1 PP/50 m² mGF 1 PP/100 m² mGF 1 PP/300 m² mGF wird vom Gemeinderat bestimmt (5) |
| Spezialnutzungen | Der Mindestbedarf für Spezialnutzungen (Schulen, Saalbauten, Alters- und Pflegeheime, Alterssied- lungen, Sportanlagen) wird vom Gemeinderat auf- grund der geltenden VSS-Norm (SN 640 601a) be- stimmt. |
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Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.