Art. 8 · rassenhäuser (vgl. Anhang 9)
BZO Bau- und Zonenreglement Meggen · S. 7 · Original-PDF
maximal drei, talseitig vollständig über dem massgebenden Terrain liegende Terrassenhäuser Geschosse aufweisen, die der Hangneigung nach je um mindestens 3.00 m ver- (vgl. Anhang 9) setzt sind.
2Im Rahmen der zulässigen Höhenmasse darf zusätzlich mit oder ohne Rücksprung ein Sockelgeschoss oder mit Rücksprung ein oberstes Geschoss ohne Hauptnutzflächen gemäss Anhang 10 realisiert werden. 7 Meggen: Genehmigung, Bau- und Zonenreglement
3Anstelle der talseitigen Fassadenhöhe gilt ausschliesslich eine Gesamthöhe von 9.00 m.
4Im Sinne der Skizze gemäss Anhang 9 wird für die bergseitige Rückversetzung der Geschosse die anrechenbare Gebäudefläche maximal im Flächenmass der talseitigen Rückversetzung durch eine entsprechende Erhöhung der Überbauungsziffer ausgeglichen. Unterhalb der bergseitigen Rückversetzung dürfen keine Haupt- und Nebennutzflächen gemäss Anhang 10 erstellt werden.
1Die Überbauungsziffer (ÜZ) ist gemäss § 25 PBG das Verhältnis der anrechen- § 8 BZR: Terrassenhäuser (Variante Sockelgeschoss ohne Hauptnutzfläche) Anhang 9 orientierend
41 Meggen: Genehmigung, Bau- und Zonenreglement Balkon, Vordach, Treppen Funktionsfläche Konstruktionsfläche Flächen für haustechnische AnlaInnerhalb der GF gen, z.B. liegende umschliessende und
–Räume für innenliegende Haustechnikanlagen
–Motorenräume Konstruktionsbauteile: von Aufzugsund Förderanlagen, Ver- und Entsorgungsschächte, Installationsgeschosse, Verund Entsorgungskanäle
–Tankräume
–Aussenwände
–Innenwände
–Stützen und Brüstungen Bau- und Zonenreglement der Gemeinde Meggen Definition Flächen gemäss Schweizer Norm SN 504 416 (Ausgabe 2003) Anhang 10 orientierend Geschossfläche GF
Nettogeschossfläche NGF Konstruktionsfläche KF Nutzfläche NF Verkehrsfläche Funktionsfläche VF FF Hauptnutzfläche NebennutzfläHNF che NNF Hauptnutzfläche HNF Nutzfläche NF Verkehrsfläche VF Hauptnutzfläche Nebennutzfläche Verkehrsfläche Fläche welche der z.B. Flächen zur ErZweckbestimmung schliessung der
–Waschküche
–Estrich- und und Nutzung des NGF, z.B. Kellerräume
–Fahrzeug-EinGebäudes im en-
–Korridore
–Eingangshallen
–Treppen
–Rampen
–Aufzugsgeren Sinn dient, stellräume
–Schutz- und z.B. Wohnen, Arbeiten Kehrichträume schächte 42
Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.