Art. 31 · Inkrafttreten/ Übergangsbestimmungen
BZO Baureglement Nesslau-Krummenau · S. 4
Anhang Schwerpunktberechnung Messweise Gebäude- und Firsthöhe beim Pultdach 20 21 22 22 23 23 23 23 25 25 26 26 27 27 28 29 30 au I n r FS S 0 . 1 0 Weitere massgebende Grundlagen Ausser dem Baureglement enthalten insbesondere die nachstehenden Erlasse gültige Vorschriften für das Bauwesen und sind ebenfalls zu beachten: Eidgenössische Erlasse Schweizerisches Zivilgesetzbuch Bundesgesetz über die Raumplanung mit zugehöriger Verordnung Bundesgesetz über den Umweltschutz mit zugehörigen Verordnungen Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel Bundesgesetz über die baulichen Massnahmen im Zivilschutz Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz Bundesgesetz über den Wald Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz Tierschutzgesetz mit zugehöriger Verordnung Verordnung über die Bewilligung von Stallbauten Vorschriften der SUVA über Hoch- und Tiefbauten CARBURA-Vorschriften zur Lagerung von Brennstoffen Kantonale Erlasse Baugesetz Strassengesetz und Strassenverordnung Gesetze und Verordnungen zur eidgenössischen Gewässerschutzgesetzgebung Gesetz über die Gewässernutzung Wasserbaugesetz Verordnung über den Materialbezug aus öffentlichen Gewässern Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über den Zivilschutz mit Ausführungserlassen Gesetz über den Feuerschutz mit Ausführungserlassen Naturschutzverordnung Gemeindegesetz Enteignungsgesetz Gesundheitsgesetz mit Ausführungserlassen Waldgesetz Gastwirtschaftsgesetz Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege Energiegesetz / Energieverordnung Grossratsbeschlüsse zur Umweltschutzgesetzgebung (Lärmschutz-, Luftreinhalteverordnung) Gesetz über die Abgeltung ökologischer Leistungen Verordnung betreffend den Schutz von Naturkörpern und Altertümern ERR m I n F 0 . 1 2 0 Im weiteren wird auf die kommunalen Erlasse verwiesen Normen / Merkblätter Für die Dimensionierung, Berechnung und Ausstattung von Bauten und Anlagen sind folgende Normen als Richtlinie zu beachten:
SN 521 500 SN 592 000 SN 640 281 SN 640 291a
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 4) verbindlich lesbar.
Behindertengerechtes Bauen Liegenschaftsentwässerung Angebot an Parkfeldern für Personenwagen Parkieren: Anordnung und Geometrie der Parkierungsanlagen Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau Schallschutz im Hochbau Div. Brandschutznormen im Hochbau Thermische Energie im Hochbau Elektrische Energie im Hochbau Sicherheitsempfehlungen der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung Schweizerische Unfallverhütungsanstalt Brandschutznorm (Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen) Parkieren entlang von Kantonsstrassen, dat. 03.04.2009 SIA 118 SIA 180 SIA 181 SIA 183 ff SIA380/1 SIA380/4 bfu SUVA VKF TBASG Zu beachten ist: Naturschutz: Bezüglich der im Zonenplan enthaltenen Grünzonen „S" sind zusätzlich Art. 11 SchV (Nesslau) und Art. 8 SchV (Krummenau) zu beachten. Ortsbildschutz: Innerhalb der Ortsbildschutzumgrenzungen gelten die Bestimmungen von Art. 17 SchV Nesslau und Art. 4 SchV Krummenau. Natureinzel- und Kulturobjekte: Art. 14 und Art. 15 der SchV Nesslau und Art. 5 und Art. 10 der SchV Krummenau enthalten die anzuwendenden Schutz- und Nutzungsvorschriften. Hecken-, Feld- und Ufergehölze: Art. 14 der SchV Nesslau und Art. 11 der SchV Krummenau enthalten die anzuwendenden Schutz- und Nutzungsvorschriften. E R au pi n F SIA 08 2 .2 Hinweise Baureglement Gemeinde Nesslau - Krummenau Der Gemeinderat von Ness/au - Krummenau erlässt aufgrund von Art. 2 und 7 des Gesetzes über die Raumplanung und das öffentliche Baurecht (Baugesetz) vom 6. Juni 1972 (sGS 731.1), Art. 102 Abs. 1 lit. b des Strassengesetzes vom 12. Juni 1988 (sGS 732.1) RPG: Raumplanungsgesetz RPV: Raumplanungsverordnung USG: Umweltschutzgesetz LSV: Lärmschutzverordnung BauG: Kant. Baugesetz sowie gestützt auf Art. 5 und 136 fit. g des Gemeindegesetzes vom StrG: Kant. strassengesetz 23. August 1979 (sGS 151.2) folgendes EVzSVG: Einführungsverordnung zum schweizerischen Strassenverkehrsgesetz SSV: Signalisationsverordnung EGzZGB: kant. Einführungsgesetz zum schweiz. Zivilgesetzbuch SN: Schweizer Norm Baureglement 1. Allgemeines Art. 31 Inkrafttreten / Übergangsbestimmungen
1Dieses Baureglement tritt mit der Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in Kraft und hebt folgende Baureglemente auf: Nesslau: 20. Oktober 1992 / 12. Mai 2003 Krummenau: 22. Oktober 1991
2Mit der Genehmigung dieses Baureglements werden folgende Sondernutzungspläne aufgehoben: Überbauungsplan Hüpp 22.03.1979 Überbauungsplan Boden 04.09.1984 Überbauungsplan Boden westlicher Teil 11.04.1990 Überbauungsplan Ebenhalden 12.07.1984 Sondernutzungspläne, die vor dem Inkrafttreten dieses Reglements erlassen wurden, bleiben bis zu ihrer Änderung in Kraft.
3Die zur Zeit des lnkrafttretens noch nicht rechtskräftig erledigten Baugesuche sind nach den Vorschriften dieses Reglementes zu behandeln.
4Die folgenden Zonenbezeichnungen der beiden Gemeinden werden wie folgt vereinheitlicht: Bezeichnungen bisher Bezeichnungen NEU Nesslau Krummenau K2A K2 K2A K2B - K2B K3 K3 K3 WE W1 WE ... W2 W2 W2 W3 W3 W3 WG2 WG2 .• .WG2 WG3 WG3 WG3 GI GI ·.·•. GI Oe Oe OeBA G G .G .. - KU Kur - IE IE L L L IL-T - lb•T ueG UeG ueG ' Ski Ski Ski ERR Raumplaner FSU SIA 08.12 2009 28 Baureglement Gemeinde Nesslau Anhang Schwerpunktberechnung \ .,,., 1/,? t,,..; ~ .,.. s ~ (v \ / 1/2 / 1/2 / Schwerpunkt = Mittelpunkt der „ Schwerpunkte 0--6-· *' SAcD und SAsc 1/2 1/2. / / / Krummenau Schwerpunktbildung im Dreieck: 1. Die Seiten halbieren (Seitenmittelpunkt). 2. Verbindung der Ecken mit den gegenüberliegenden Seitenmittelpunkten (Schwerlinie). 3. Der Schnittpunkt der Schwerlinien entspricht dem Schwerpunkt des Dreiecks. Schritt 1: 1. Die Gebäudegrundfläche in Dreiecke einteilen. 2. Den Schwerpunkt pro Dreieck festlegen. 3. Die Schwerpunkte miteinander verbinden. Schritt 2: 2. Den Schwerpunkt pro Dreieck festlegen. Schritt 3: 1. Wenn keine Dreiecke mehr gebildet werden können werden die Schwerpunkte miteinander verbunden. 2. Der Mittelpunkt der Geraden entspricht dem Gebäudeschwerpunkt. 1 a. Kann am Schluss ein einzelnes Dreieck gebildet werden (z.B. bei einem fünfeckigen Gebäudegrundriss), entspricht der Schwerpunkt dieses Dreiecks dem Gebäudeschwerpunkt. ERR Raumplaner FSU SIA 08.12.2009 29 1. Die neu entstandene Fläche wieder C in Dreiecke einteilen. Baureglement Gemeinde Nesslau - Krummenau Anhang Messweise Gebäude- und Firsthöhe beim Pultdach Pultdach: Dachneigung > 5 Grad und :,; 20 Grad (gemäss Art. 20 Abs. 3) Gebäudehöhe gemäss Art. 60 BauG. '1/2 : 1/2
4Firsthöhe gemäss Art. 9 Abs. 5 BauR. 7 Geschossigkeit gemäss Art. 9 Abs. 1 bis Abs. 3 BauR. ' 1/2 ! ' 1/2 '· GH ~1/2 ' " 1/2 GH ' ERR Raumplaner FSU SIA 08.122009 30 / - 1 1 0 CO 0 (\ VG FH VG UG s uoJ ' ··¾-- DG -~ t s 0.80 l VG FH VG ' NP
Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.