Zone GI · Nesslau
St. Gallen · BFS 3360 · Gemeindeprofil · alle 14 Zonen
Die Zone GI in Nesslau (St. Gallen) ist mit 3 Regelwerten aus der Bau- und Zonenordnung erfasst: Gebäudehöhe ≤ 11 m, Firsthöhe ≤ 15.5 m, Grenzabstand (klein) ≥ 5 m. Jeder Wert mit Fundstelle im Reglement, dazu die Pflichtunterlagen fürs Baugesuch und der Eingabeweg der Gemeinde.
Pflichtunterlagen fürs Baugesuch
- Situationsplan
- Grundrisse aller Geschosse
- Ansichten / Fassadenpläne
- Schnitte mit gewachsenem und gestaltetem Terrain
- Kanalisations-/Entwässerungsplan
- Höhenangaben und Niveaupunkt
- Baugesuchsformular G1 (kantonal einheitlich), unterzeichnet
- Unterschrift bzw. Zustimmung aller Grundeigentümer (Vollmachten bei Miteigentum)
Kantonale Baseline plus gemeindespezifische Positionen. Details und Formulare im Gemeindeprofil.
Bestimmungen, die diese Zone erwähnen
Alle Artikel der BZO Nesslau, in denen «GI» namentlich vorkommt, zum Nachlesen im Wortlaut.
Art. 12BZO Baureglement Nesslau-Krummenau · S. 13
BauG 4.0m 8.0m ja - III 5.0m 10.0m ja - III WG3 0.65/ 3 4 10.0m 14.5m 40.0m 1l 0.8 2) Gewerbe- Industriezonen GI - - - 11.0m 15.5m -
Art. 31BZO Baureglement Nesslau-Krummenau · S. 28
Inkrafttreten / Übergangsbestimmungen
1Dieses Baureglement tritt mit der Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in Kraft und hebt folgende Baureglemente auf: Nesslau: 20. Oktober 1992 / 12. Mai 2003 Krummenau: 22. Oktober 1991
2Mit der Genehmigung dieses Baureglements werden folgende Sondernutzungspläne aufgehoben: Überbauungsplan Hüpp 22.03.1979 Überbauungsplan Boden 04.09.1984 Überbauungsplan Boden westlicher Teil 11.04.1990 Überbauungsplan Ebenhalden 12.07.1984 Sondernutzungspläne, die vor dem Inkrafttreten dieses Reglements erlassen wurden, bleiben bis zu ihrer Änderung in Kraft.
3Die zur Zeit des lnkrafttretens noch nicht rechtskräftig erledigten Baugesuche sind nach den Vorschriften dieses Reglementes zu behandeln.
4Die folgenden Zonenbezeichnungen der beiden Gemeinden werden wie folgt vereinheitlicht: Bezeichnungen bisher Bezeichnungen NEU Nesslau Krummenau K2A K2 K2A K2B - K2B K3 K3 K3 WE W1 WE ... W2 W2 W2 W3 W3 W3 WG2 WG2 .• .WG2 WG3 WG3 WG3 GI GI ·.·•. GI Oe Oe OeBA G G .G .. - KU Kur - IE IE L L L IL-T - lb•T ueG UeG ueG ' Ski Ski Ski ERR Raumplaner FSU SIA 08.12 2009 28 Baureglement Gemeinde Nesslau Anhang Schwerpunktberechnung \ .,,., 1/,? t,,..; ~ .,.. s ~ (v \ / 1/2 / 1/2 / Schwerpunkt = Mittelpunkt der „ Schwerpunkte 0--6-· *' SAcD und SAsc 1/2 1/2. / / / Krummenau Schwerpunktbildung im Dreieck: 1. Die Seiten halbieren (Seitenmittelpunkt). 2. Verbindung der Ecken mit den gegenüberliegenden Seitenmittelpunkten (Schwerlinie). 3. Der Schnittpunkt der Schwerl …
Zulässige Masse laut BZO
| Parameter | Wert | Fundstelle | Sicherheit |
|---|---|---|---|
| Gebäudehöhe | ≤ 11 m | Art. 10, S. 13 | 0.95 |
| Firsthöhe | ≤ 15.5 m | Art. 10, S. 13 | 0.95 |
| Grenzabstand (klein) | ≥ 5 m | Art. 10, S. 13 | 0.95 |
Extrahiert aus der BZO Nesslau. Niedrige Sicherheit heisst: unsicher gelesen, bitte an der Quelle prüfen. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.