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Art. 51 · Aufhebung und WeiIm Anhang 3 sind in Ziffer 1.1 die weiterhin geltenden, in …

BZO Zonenreglement Solothurn · S. 24 · Original-PDF

Aufhebung und WeiIm Anhang 3 sind in Ziffer 1.1 die weiterhin geltenden, in Ziffer terbestand von Nut- 1.2 die noch zu überprüfenden und in Ziffer 1.3 diejenigen zungs- und Erschlieskommunalen Nutzungs- und Erschliessungspläne dargestellt, sungsplänen die aufgehoben werden. Die Stadtpräsidentin: Der Stadtschreiber: Hansjörg Boll Stefanie Ingold 24

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ANHANG 1: REKLAMEVORSCHRIFTEN FÜR DIE ALTSTADTZONE 1. Grundsatz

Reklamen dürften weder durch Grösse, Anzahl noch Farbgebung das geschützte Ortsbild beeinträchtigen. Sie haben sich der Architektur des Gebäudes unterzuordnen und sind grundsätzlich auf den Erdgeschossbereich zu begrenzen. Reklamen mit Markenbezeichnungen und Wiederholen von Reklamen sind verboten. 2. Anzahl Reklamen

Pro Brandmauerabschnitt und Fassade sind grundsätzlich nur eine flach an der Fassade angebrachte und quergestellte Reklame zulässig. Ausnahmen sind möglich bei grösseren Häusern.

3. Lichtreklamen

1Lichtreklamen sind nur in diskreter Farbgebung und Ausleuchtung erlaubt. 2Auf dem Klosterplatz, Kronenplatz, Pisoniplatz, Zeughausplatz, Riedholzplatz, Franziskanerplatz bis Franziskanertor, Rathausplatz, Friedhofplatz inkl. Platz beim Simsonbrunnen sowie Niktumgasse, Hauptgasse vom Kronenplatz bis Baseltor, Rathausgasse vom Rathausplatz bis Zeughausplatz, Zeughausgasse, St. Urbangasse und Schmiedengasse sind Lichtreklamen untersagt. 3Diese Vorschrift gilt auch für die Aussenseite der alten Ringmauer sowie für sämtliche in der Altstadt aarewärts gerichteten Reklamen, welche innerhalb einer beidseitigen

25 711 Uferzone von 100 m Breite stehen und vom Aareufer aus sichtbar sind.

4. Quergestellte Reklamen

Quergestellte Reklamen sind in zurückhaltender Farbgebung bis zu einer max. Grösse von 70 x 40 cm resp. 0,28 m2 zulässig. Für Notfalldienste sind Ausnahmen möglich. Ausnahmen von der Grössenbeschränkung sind auch möglich für kunsthandwerkliche Schilder.

5. Ersatz von bestehenden Reklamen

Diese Vorschriften gelten auch für den Ersatz von bestehenden Reklamen. 26

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ANHANG 2: STRUKTURGEBIETE 1 Westbahnhofquartier Baujahr / Planer / ArchiBebauungsplan von 1862 durch Alfred Zschokke. Realisierung 1864-1900, tekten Städtebaulich besonders prägende Bauten: Westbahnhof und blockrandartige Zeilenbauten an der Westbahnhofstrasse (1860-70), Mehrfamilienhaus Wengistrasse (1865), Amtshaus I (1870), Solothurner Bank (1867, Ersatzneubau 1954) und Wirzsche Häuser (1870, Ersatzneubau Amtshaus II 1929). Diverse Architekten. Würdigung Auf der Grundlage des Bebauungsplans von 1862, wurde bis zur Jahrhundertwende das erste Stadterweiterungsgebiet erstellt, aufgespannt zwischen dem Bieltor, dem Postplatz und dem Bahntrassee mit dem Westbahnhof. Zentrales Element des an der Bahnlinie orientierten orthogonalen Strassenrasters bildet die räumlich leicht abfallende Achse zwischen dem um 45 Grad verdrehten Amtshausplatz und dem Westbahnhof. Platanenund Lindenreihen entlang der Westbahnhofstrasse, dem Westring und der Wengistrasse gliedern die Strassenräume.

Massiv gebaute Blockrandbebauungen mit klar definierten Bau- und Trauflinien sowie Einzelbauten im Stil des Klassizismus und der Neorenaissance definieren wohl proportionierte Strassenräume, Höfe oder rückseitigen Gärten, tlw. mit Platanen. Die frei stehenden Einzelbauten beim Auftakt der Bielstrasse weisen traditionell eingefriedete Vorgärten auf. Die Ersatzbauten im Stil der Moderne fügen sich als Solitäre gut in die Quartierstruktur ein, während durch die Ersatzbauten entlang der Wengistrasse nach 1970 ein grosser Massstabsbruch vorgenommen wurde. Der Bezug der neueren Bauten entlang der Westringstrasse zur gegenüber liegenden Altstadtzeile ist zu wenig stark.

Die Blockrandbebauung entlang der Südseite der Bielstrasse weist heute einige empfindliche Lücken auf, die ursprüngliche städtebauliche Absicht ist jedoch noch immer gut zu erkennen. Erhaltungs- und EntwickErhalten und Stärken des homogenen Charakters der Blockrandbebauunlungsziele gen mit dreiteiligem Fassadenaufbau und Sichtachsen, u.a. durch Schliessen von Baulücken; Stärkung der Aufenthaltsqualität in den Strassen und auf den Plätzen; Stärkung der räumlichen Bezüge und Übergänge zur Altstadt; Erhalten der Alleen und der begrünten Vorgärten mitsamt Einfriedung. Stärkung des Platanenhains City-Parkplatz und der rückseitig liegenden Gärten zur Schanzenstrasse.

27 711 2 Hermesbühl Baujahr / Planer / ArchiSeit dem 17. und 18. Jh. erbaute, frei stehende Wohn- und Manufakturbautekten ten. Kantonal geschützte Bauten Hermesbühlstrasse 1-3, 11 und 33 (17./18. Jh.) Kantonal geschützter Barockgarten Hermesbühlstrasse 1-3. Würdigung Die im 17. und 18. Jh. ausserhalb des Westschanzenwerks erbauten Sommersitze / Landsitze entlang der Hermesbühlstrasse wurden im barocken und klassizistischen Stil erbaut, ergänzt durch Erweiterungen und Anbauten Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert. Naturnahe, gepflegte historische Parkbzw. Gartenanlagen mit Grossbäumen umgeben die Gebäude. Der Baumbestand und die Gehölzstrukturen sind gestalterisch und ökologisch von hohem Wert. Nach Westen, bis zur Westtangente bzw. dem früheren oberirdischen Verlauf des Obachs, schliessen vorindustrielle Manufakturgebäude an die Landsitze an. Bruchsteinmauern begrenzen die Liegenschaften zur Hermesbühlstrasse und zur Segetzstrasse im Osten, tlw. mit dahinter liegenden Platanenreihen. Östlich der Segetzstrasse wurde um 1880 die Fabrikantenvilla Segetz mit Gartenanlage erbaut. Nach Süden ist das Strukturgebiet durch die auf einer Böschung angehobenen Bahngleise begrenzt. Erhaltungs- und EntwickBeibehaltung der historischen Bebauungsstruktur und der historischen Garlungsziele tenanlagen mit dem Grossbaumbestand, sowie der Setzung der vorindustriellen Manufakturgebäude zur Strasse. Schutz und Stärkung der Einfriedungen um die Landsitze zur Hermesbühl- und zur Segetzstrasse (keine Verbreiterung). Erhalt der ökologisch wertvollen Grünräume entlang der Bahnlinie. 28

711 3 Loreto Baujahr / Planer / ArchiHermesbühlschulhaus (1907-1909). Wohnbauten (1890-1910), verschietekten dene Architekten und Baumeister. Würdigung Das Loreto ist ein qualitätvolles Wohnquartier auf einem orthogonalen Netz von schmalen Strassen, mit dem Schulhaus Hermesbühl als Akzentbau, sowie Mehrfamilien-, Reihen- und Einfamilienhäusern. Entsprechend dem Gefälle des Terrains sind die Bauten in den tieferen Lagen des Quartierteils um einen Stock höher als jene in den höheren Lagen. Die teilweise stattlichen Massivbauten illustrieren den Eklektizismus der Gründerzeit, bzw. eine Vielfalt der Stilformen (Neurenaissance, Neubarock, Jugendstil, Heimatstil). Die Häuser liegen weit von der Strasse zurück, hinter durchgehenden Einfriedungen aus Mauern, Hecken oder schmiedeeisernen Zäunen, welche den Strassenräumen eine hochwertige Qualität verleihen. Die grossen Villengärten sind stark durchgrünt, ökologisch vielfältig und weisen einen teilweise überaus hohen und alten Baumbestand auf. Erhaltungs- und EntwickErhalt der historischen Bebauungsstruktur von frei stehenden Villen in Maslungsziele sivbauweise mit klassischem, dreiteiligem Fassadenaufbau. Erhalt der Einfriedungen, Vorgärten und der grossen historischen Gärten. Sorgfältiger Umgang mit dem Gelände. Aufwertung der Umgebung des Akzentbaus Schulhaus Hermesbühl. Aufwertung der Flora- und Loretostrasse, insbesondere entlang der Blockrandbebauung.

29 711 4 Greiben Baujahr / Planer / ArchiWegenetz angelegt um 1700; Vorwiegend Wohnbauten ab dem späten 18. tekten Jh. und 19. Jh. Anfang 19. Jh. Umnutzung der Bürgergärten in ein Quartier mit Kleingewerbe. Diverse Architekten. Würdigung Das Kleingewerbequartier aus dem 19. Jahrhundert nördlich der Altstadt baut auf einem Netz von schmalen Wegen und Gassen auf. Charakteristische Ummauerungen / Barocke Gartenmauern, hohen Einzäunungen sowie Gartenhäuschen schliessen bemerkenswert durchgrünten Gartenanlagen mit alten Baumbeständen und offenen Rasenflächen ein. Das Erscheinungsbild wird einerseits charakterisiert durch die von Gebäuden und geschlossenen Mauern eng begrenzten Gassenräume und andererseits durch die bauliche Heterogenität, insbesondere aufgrund der unterschiedlichen Massstäblichkeit der Bauten im Gebiet Greiben. Erhaltungs- und EntwickBeibehaltung der historischen Bebauungsstruktur und der barocken Gartenlungsziele mauern. Schutz der historisch bedeutenden und ökologisch wertvollen Grünräume und Gartenanlagen. Stärkung der Übergänge zur Werkhofstrasse in den Bereichen Untere Greibengasse und Obere Greibengasse. Klare räumliche Abschlüsse zur Gärtnerstrasse. Sorgfältige Gestaltung der Übergänge zu den Bestandeszonen Loretomatten und Kapuzinerkloster. 30

711 5 Baselstrasse St. Josef_Schützenmatt Baujahr / Planer / ArchiErstmalige Nennung „in der Forst“ im 14. Jahrhundert. Ehemaligen Somtekten merhäuser des Patriziats (17. und 18. Jahrhundert), nennenswert: Sommerhaus Besenval (1651), Wohnhaus vom Typus einer «Maison entre cour et jardin» (1786–88), Kloster St. Joseph (Neubau 1962-64). Südlicher Teil anfänglich dünn besiedelt. Ab 1920 Planung von Häusern mit grosszügigen Gartenflächen auf der Schützenmatt durch die Architektengemeinschaft Eugen Studer und Paul Amstein, nur teilweise realisiert. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts Bebauung des südlichen Teils mit unterschiedlichen Bautypologien, auf der Grundlage eines Bebauungsplans mit speziellen Bauvorschriften. Würdigung Die westliche Bebauungsgruppe um das ehemalige Sommerhaus Besenval, dem ehemaligen Schützenmatthof und das Kloster St. Joseph vor dem Schanzenwerk des Baseltors ist heute - trotz der massgeblichen Verbreiterung der Baselstrasse - noch gut ablesbar. Prägend für das Erscheinungsbild sind der grosse und alte Baumbestand, ein hoher Grünflächenanteil und historische Gartenelemente. Die teilweise hohen Einfriedungen und Mauern innerhalb des Quartiers und zur Baselstrasse erzeugen ein hohes Mass an Privatheit der Gartenräume und definieren hochwertige Strassenräume. Die der Topografie angepasste historische Bebauung aus frei stehenden Häusern und ökologisch vielseitigen Gärten leitet räumlich subtil zur tiefer gelegten Besiedlung und dem Uferraum entlang der Aare über. Erhaltungs- und EntwickBeibehaltung der räumlichen Qualitäten der Baselstrasse mit der strassenlungsziele begleitenden Baumbepflanzung und den charakteristischen Einfriedungen (keine Verbreiterung), ebenso entlang der quartierinternen Wege. Beibehaltung (und teilweise Wiederherstellung) der lockeren Bebauungsstruktur als Solitäre mit grosszügigen Gartenanlagen. Schutz des alten Grossbaumbestands und der teilweise bedrohten Pflanzenarten. Erhalt und Stärkung der begrünten Vorgärten entlang des Rosenwegs.

31 711 6 Baselstrasse Landhaus Güetli Baujahr / Planer / ArchiGärten und Gartenhäuser aus dem frühen 18. Jahrhundert. Kantonal getekten schützte Bauten Landhaus Güetli (1809-1814, unter Verwendung von Teilen eines Vorgängerbaus) und Landhaus Baselstrasse 48 (ca. 1710, Architekt Gaetano Pisoni) Würdigung Die mittlere Bebauungsgruppe entlang der Baselstrasse, unmittelbar angrenzend an das Schloss Steinbrugg und den Bischofspalais, besteht aus vorindustriellen Wohn- und Gewerbebauten und dem heutigen Gasthaus Sternen. Das Gebiet wurde durch das vom Strassenraum zurück versetzte Landhaus Güetli ergänzt, dessen Garten mit axialer Zugangsallee entlang der Ränder durch Wohnbauten Anfang des 21. Jahrhunderts empfindlich geschwächt wurde. Die historische Setzung direkt an der Strasse definiert einen geschlossenen Strassenraum. Dieser schliesst unmittelbar an die Mauern des Bischofsitzes an und bildet einen weiteren räumlichen Akzent entlang der qualitätvollen Ausfallsstrasse vom Baseltor in Richtung St. Katharinen. Erhaltungs- und EntwickVerzicht auf Verbreiterung der Baselstrasse und Erhaltung der Setzung der lungsziele Bauten. Stärkung der Grünanlagen um das Landhaus Güetli. Deutliche räumliche Begrenzung entlang der Oberen und Unteren Sternengasse, sowie zu den benachbarten Grundstücken. 32

711 7 Baselstrasse St. Katharinen Baujahr / Planer / ArchiDrei ehemalige Landgüter mit Nebengebäuden. Diverse Um- und Anbauten tekten (ab 17. Jahrhundert). Auf der gegenüber liegenden Strassenseite kantonal geschützte Kapelle St. Katharinen (1768-71), zeitgleich ergänzt mit Pfrundhaus und um 1870 mit Wasch- und Badhaus. Würdigung Die Gruppe von Villen und Landhäusern führt die Tradition der historischen Villenensembles am Beginn der Baselstrasse in eindrücklicher Weise fort und bildet zusammen mit dem Alterspflegeheim St. Katharinen auf der gegenüber liegenden Strassenseite den dritten und letzten geschlossenen Strassenabschnitt der Baselstrasse auf dem Stadtgebiet von Solothurn. Durch die Stellung der Gebäudegruppen, teilweise mit Vorgärten und Umfriedungen vom Strassenraum getrennt, ist der ursprünglich ländliche Charakter noch gut erfahrbar, landschaftlich gestärkt durch Hochstamm-Obstbäume und die Glatthaferwiesen im Süd-Osten sowie die Begrünung um den St. Katharinenbach. Erhaltungs- und EntwickBeibehaltung der historischen Bebauungsstruktur inklusive Gartenanlagen, lungsziele Vorgärten und lichten Umfriedungen. Verzicht auf Verbreiterung der Baselstrasse bis über den Bereich des Alterspflegeheims St. Katharinen hinaus. Aufwertung des nördlichen Strassenrandes und der Übergänge ins Innere des Hubelmattquartiers. Beibehaltung des Siedlungsrandes im Süd-Osten, am Übergang zum landwirtschaftlichen Grünraum und entlang des St. Katharinenbachs.

33 711 8 Ensemble Lindenweg/ St. Niklausstrasse Baujahr / Planer / ArchiÜberbauungskonzept Lindenweg 1877 durch Jakob Kälin; Lindenweg 2-6, tekten charakteristische Villenbauten des Spätklassizismus (1878); Lindenweg 8 (1878); St. Niklausstrasse 8 (1893-94); St. Niklausstrasse 12; St. Niklausstrasse 15 (1840); St. Niklausstrasse 21+23 (1912-13); St. Niklausstrasse

22(1899); St. Niklausstrasse 24 (Mitte 18. Jh.); St. Niklausstrasse 25 (1907). Diverse Architekten und Baumeister, darunter Ernst und Karl Fröhlicher. Würdigung Die Liegenschaften entlang des Lindenwegs und der St. Niklausstrasse (bis Haus Nr. 34) bestechen durch eine integral erhaltene, historische Bau- und Gartensubstanz. Zahlreiche grosse und alte Bäume, sowie durch Hecken, Sockelmauern und historische Zäune begrenzte Gärten und Vorgärten prägen den Strassenraum. Die gemäss dem Überbauungskonzept von Jakob Kälin platzierten Wohnhäuser am Lindenweg bilden in sich ein homogenes Ensemble, während die von der St. Niklausstrasse zurück versetzten Villen als qualitätvolle Solitäre in grosszügigen Gartenanlagen bestechen. Nach Süden ist das Strukturgebiet durch Abschnitte der Bruchsteinmauer des Klosters St. Josef begrenzt. Erhaltungs- und EntwickErhalt der historischen Bebauungsstruktur von frei stehenden Villen mit lungsziele strassenseitigen Gärten entlang der St. Niklausstrasse. Schutz, Pflege und Fortführung der Strassenraum bildenden Grünstrukturen und Einfriedungen. Erhalt der städtebaulichen Struktur und des homogenen Erscheinungsbildes von Bauten und Vorgärten entlang des Lindenwegs.

Sichtbarmachen der Strukturen der Klostermauer unter Beibehaltung ihrer ökologischen Qualitäten. 34

711 9 Herrenweg / Nelkenweg Baujahr / Planer / ArchiDoppelreihe von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit gepflegten Gärten, ertekten baut um 1920 Würdigung Am Fuss des Südhangs des Steingrubenquartiers reihen sich zweigeschossige Wohnhäuser und wenige markante Mehrfamilienhäuser entlang hangparallel verlaufender Strassen. Auffällig ist die Abstufung von den qualitätsvolleren Bauten entlang des Herrenweges zu den einfacheren Wohnhäusern der hinteren Reihen. Die gleichmässig vom Herrenweg zurück versetzten Solitäre mit Gärten und Einfriedungen verleihen dem Gebiet, zusammen mit der gegenüber liegenden Laubbaumreihe vor der Kantonsschule, einen grünstädtischen Charakter. Erhaltungs- und EntwickErhalt der zurück versetzten Lage, Körnung und Typologie der Bauten entlungsziele lang des Herrenwegs, sowie der weitgehend unbebauten Vorgärten mit Einfriedungen durch Minimierung der Zufahrtsbreiten. Schutz und Aufwertung der Vorgärten entlang des Nelkenwegs.

35 711 10 Kreuzacker Baujahr / Planer / ArchiRollhafen und Stützmauern entlang der Aare (1697), Kreuzackerpark (1740- tekten 50), Schulzimmertrakte der Gewerblich-industriellen Berufsschule (1955, Architekten Karl Müller-Wipf und Oskar Sattler). Im östlichen Teil Pavillon der gewerblich-industriellen Berufsfachschule (1978) und Hotelneubau (2006, Architektengemeinschaft Flury Rudolf Graf Stampfli Jenni) Würdigung Der Rollhafen zum Heraufholen der Schiffe und Stützmauer gegen die Aare wurde ab 1697 im Zusammenhang mit den Vorstadtschanzen erstellt. 1740- 50 erfolgte der Bau der öffentlichen Parkanlage in der Art eines französischen Bosketts mit Alleen. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Ausbau einer vom Kopf der Kreuzackerbrücke diagonal ausgehenden Allee als Achse zum Hauptbahnhof. Ab Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts Setzung von zwei zeittypischen, laubenverbundenen Schulbauten in die bis dahin unverbaute Parkanlage, sowie eines Pavillons aus Metallskeletts und eines sechsgeschossigen Hotelkubus im Bereich der ehemaligen Turnschanze. Die erhaltenen Teile des Kreuzackerparks mit altem Grossbaumbestand und die Promenade bestechen als grüner, gepflegter Übergang aus dem Neu-Solothurn Quartier zum befestigten Aare-Ufer und zur Altstadt. Im westlichen Teil besticht die Parkanlage durch einen vielseitigen, auf einer Wiese stehenden, alten und dichten Baumbestand. Die Grünanlage im östlichen Teil wurde durch die Parkierungsanlagen in ihrer Qualität und Ausdehnung stark reduziert. Erhaltungs- und EntwickErhaltung und Stärkung der barocken Uferstützmauern und der darauf zulungsziele führenden Achsen. Stärkung der diagonalen Achse zum Hauptbahnhof. Beibehaltung des alten Grossbaumbestands und Stärkung des Grünraums, u.a. durch Rückgewinnung von versiegelten Oberflächen. Aufwertung des lichten Kleinbewuchses im Westen. Räumliche Aufwertung der Übergänge zur Vorstadtbebauung aus dem 18. Jahrhundert zwischen der Kreuzackergasse und dem Patriotenweg. Räumliche Aufwertung der Grünanlage im Osten, insbesondere im Umfeld des Hotelneubaus. 36

711 11 Neu-Solothurn (Hauptbahnhofstrasse, Dornacherstrasse, Rötistrasse) Baujahr / Planer / ArchiBebauungsplan von 1889 durch Emil Bodenehr. Realisierung 1886-1904, tekten Städtebaulich besonders prägende Bauten: Hauptbahnhof (1886, Architekt Friedrich Keck, renoviert 1980), Blockrandbebauungen und Zeilenbauten, erbaut durch Leopold Fein und andere Architekten (1898-1925); teilweise störende Ersatzbauten aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Würdigung Die zweite moderne Stadterweiterung in der Stadt Solothurn basiert auf einem Bebauungsplan eines orthogonalen, von der Hauptbahnhofstrasse diagonal durchschnittenen Strassenrasters, welches gesäumt wird durch gestalterisch und ökologisch wertvolle Baumreihen. Die geschlossenen, abwechslungsweise vier- bis fünfgeschossigen Blockrandbebauungen und frühmodernen Zeilenbauten entlang der grosszügig dimensionierten Achsen verleihen dem Gebiet einen repräsentativen städtischen Charakter. Die in Blockrandbebauung ausgeführten Häuserzeilen wurden in den Formensprachen Neugotik, Neurenaissance, Neubarock und Jugendstil ausgeführt. Diese Heterogenität wiederholt sich in den mannigfachen Gebäudetypen und Zeilenbauten östlich der Rötistrasse, wobei die Dreiteiligkeit im Fassadenaufbau vorherrscht. Der Bahnhofplatz sowie die Rötistrasse wirken heute aufgrund der zurück gesetzten Zeilenbebauungen auf den ersten beiden Baufeldern vis-à-vis des Hauptbahnhofgebäudes und des Verlusts ihrer Vor- bzw. Seitengärten überproportioniert. Erhaltungs- und EntwickErhalt und Stärkung der Strassenraum definierenden Blockrandbebauunlungsziele gen und Zeilenbauten mit dreiteiligem Fassadenaufbau und mit Kontext bezogenen Bauhöhen und Gebäudetiefen. Sicherstellen einer kontextbezogenen, qualitätvollen Fassadengestaltung und -materialisierung. Erhalten und Stärkung der Sichtachsen, der Baumreihen und Vorgärten nach historischem Plangrundlagen. Stärkung und Aufwertung der Eigenständigkeit des Quartiers mit einer qualitativen Mischnutzung an Wohnen, Arbeiten und Kleinhandel. Stadträumliche und architektonische Aufwertung der Rötistrasse und der Übergänge zum Dornacherplatz im Westen.

37 711 12 Obach Baujahr / Planer / ArchiEntlang der Leopold- und Obachstrasse ab Ende 19. Jahrhundert erbaute tekten Wohnhäuser mit Werkstätten und tlw. grosszügigen Gärten. Diverse Architekten und Baumeister. Würdigung Zwischen dem natürlich mäandrierenden Dürrbach und der ersten Bahnlinie beim 1859 erbauten Westbahnhof entstanden ab 1895 bis 1929 einige dekorative Villen und Gartenpavillons im Stil des Historismus. Die qualitätsvollsten erhaltenen Bauten und mit Mauern und Zäunen begrenzten, dicht begrünten Gärten im Bereich zwischen Mutten-, Leopold- und Obachstrasse bilden ein homogenes Gesamtbild. Einige Nachverdichtungen aus dem frühen 21. Jahrhundert stören die ursprüngliche Geschlossenheit der Bebauung. Erhaltungs- und EntwickErhalt des homogenen Gesamtbilds von Bebauung und Freiräumen. Stärlungsziele kung der Strassenräume und Übergänge entlang der Mutten- und Obachstrasse, u.a. durch sorgfältigere Parzellenanschlüsse der heute offenen Parkflächen und bestehenden Neubauten. 38

711 13 Industriequartier, Heidenhubelstrasse Baujahr / Planer / ArchiErsten Bauten kurz vor 1880 im Spickel zwischen Biel- und Grentekten chenstrasse. Bauliche Verdichtung mehrheitlich ab 1890 bis 1910, nach der Anlage des Strassenkreuzes der Heidenhubel- und der Industriestrasse. Herrschaftliche Uhrenfabrikantenvillen und Wohnhäuser mit Uhrmacherateliers sowie einfachere Ein- und Zweifamilienhäuser, z.B. für die Baugesellschaft Vogelherd (1897-1909). Würdigung Das Heidenhubelquartier, welches das Zentrum der Uhrenindustrie in der Stadt Solothurn bildete, ist in erster Linie siedlungshistorisch von Bedeutung. Die hangparallelen, relativ dichten Reihen von Kleinvillen und Wohnhäusern, z. T. mit integrierten Uhrenateliers, weisen historisierende Stilmerkmale auf. Viele der noch heute bestehenden Bauten sind im Verlauf der Zeit baulich stark verändert worden. Die räumliche Qualität der Strassenzüge ist durch die einheitliche Durchgrünung der teilweise sehr grosszügigen Gärten und die Einfriedungen der Grundstücke in einigen Abschnitten gut erhalten, in anderen jedoch empfindlich gestört. Einige Privatgärten weisen einen alten und hohen Baumbestand auf. Erhaltungs- und EntwickSorgfältige Weiterentwicklung der baulichen Dichte des Quartiers. Beibelungsziele haltung und wo notwendig Aufwertung des Strassenraums und der Vorgartenbereiche. Beibehaltung des Baumbestandes. Sorgfältiger Abschluss der Gärten entlang der Bielstrasse (Einfriedungen).

39 711 14 Mühlegut, Dilitsch Arbeitersiedlung Dilitsch (1918/19, Arch. Emil Altenburger) Baujahr / Planer / Architekten Würdigung Auf dem ehemaligen Landwirtschaftsland des Surbeckhofs entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts entlang der Vogelherdstrasse erste Wohnhäuser. 1918/19 erbaute die Einwohnergemeinde als Bauherrin die Arbeiterwohnsiedlung Dilitsch, deren offenen Freiräume bis heute teilweise als Nutzgärten angelegt sind. Die kontinuierliche Überbauung des Gebiets startete ab 1920 südlich der Vogelherd- und entlang der Dilitschstrasse, durch Ein- und Zweifamilienhäuser entlang des der Topografie angepassten Strassennetzes. Diese bestechen durch ihre klare, zeilenartige Setzung mit den nach Süden vorgelagerten Gärten, welche bis heute umfassend mit Mauern, Zäunen und / oder Hecken eingefriedet sind. Die Vorgärten nach Norden sind teilweise für Zufahrten stark durchbrochen. Im nördlichen Bereich orientieren sich die Bauten auf die öffentlichen Räume um den von Lindenbäumen umfassten Spielplatz bei der Arbeitersiedlung Dilitsch. In den durchgrünten Gärten ist der Baumbestand eher jung, dazwischen stehen einzelne hohe, alte Bäume. Erhaltungs- und EntwickErhalt der zeilenartigen Platzierung von der Punktbauten (keine geschloslungsziele sene Bauweise), inklusive Schutz der Vorgärten; Erhalt der durchgängigen Einfriedungen der Gärten nach Süden; Erhalt der öffentlichen Freiräume mit Bepflanzung und Spielplatz im Norden, insbesondere auch zur städtebaulichen Stärkung der Arbeitersiedlung Dilitsch. 40

711 15 Touring Baujahr / Planer / ArchiBebauungsplan 1928 durch Architekt Walter Adam. Schrittweise Überbautekten ung zwischen 1930 und 1944. Diverse Architekten. Wohn- und Geschäftshaus Touring (1931-1933, Architekt Walter Adam) Würdigung Obwohl erst zwischen 1930 und 1944 entstanden, entspricht die auf dem Gebiet des Käppelihofs bzw. Surbeckhofs entstandene Quartierüberbauung mit rund 80 Einheiten den 1918 verfassten Richtlinien für den kommunalen Wohnungsbau in der Stadt Solothurn. Das gartenstadtähnliche Erscheinungsbild der Quartierbebauung ist charakterisiert durch die einheitliche, Zurückversetzung der Gebäude von der Strasse und die Vorgärten mit Einfriedungen aus Mauern, Hecken und Zäunen. Die vorwiegend zweigeschossigen Ein- und Zweifamilienhäuser haben steile Schrägdächer, weisen aber auch zurückhaltende Elementen des Neuen Bauens auf. Ihr äusseres Erscheinungsbild wurde teilweise stark verändert. Erhaltungs- und EntwickBeibehaltung der Setzung und Körnung der Bauten, sowie der Typologie lungsziele von Massivbauten. Erhalt und Aufwertung der Strassenräume mit Einfriedungen, schmalen Hauszufahrten und Begrünung. Erhalt der rückseitigen Gärten mit Hofcharakter.

41 711 16 Siedlung Hubelmatte Baujahr / Planer / Archi- 1919 geplant und erbaut durch die Architekten Otto Schmid und August Rufer. tekten Würdigung Im Jahr 1919 entstand im Auftrag der Genossenschaft Eigenheim Solothurn die Arbeitersiedlung Hubelmatte. Sie steht für eine schlichte frühmoderne Arbeitersiedlung und gehört zu den wenigen typologisch bedeutenden Siedlungen der 1920er Jahre, die sich weitgehend erhalten haben. Die 24 schlichten in Reihen- und Doppeleinfamilienhäuser zusammengefassten Einheiten mit Putzfassade, Ecklisenen und geknickten Walmdächern, sind ohne Vorgärten direkt an die Quartierstrassen angebunden. Nach Süden hin besitzt jede Einheit einen für Genossenschaftssiedlungen typischen vorgelagerten Nutzgarten. Die einzelnen Nutzgärten sind individuell gestaltet und besitzen nur einen geringen Baumbestand. Die Siedlung zeichnet sich aus durch die gesamtheitliche Konzeption und die sorgfältige Gestaltung im frühmodernen Baustil. Durch individuelle Veränderungen wurde das ursprünglich einheitliche Erscheinungsbild verändert. Erhaltungs- und EntwickErhalt der reihenhausartigen Bebauungsstruktur. Sorgfältige Weiterentwicklungsziele lung zu einem stimmigen äusseren Erscheinungsbild der gesamten Siedlung. Erhalt der Struktur der Nutzgärten, sowie der historischen Einfriedungen der Vorgärten und Nutzgärten durch Bruchsteinmauern und Staketenzäune. Fördern einer intensivierten Begrünung 42

711 17 Siedlung Glacismatte 1920-21 geplant und erbaut durch den Architekten Otto Schmid. Baujahr / Planer / Architekten Würdigung Im Zuge des während und vor allem nachdem ersten Weltkrieg in Solothurn einsetzenden Sozialwohnungsbaus entstand 1920-1921 im Auftrag der Baugenossenschaft des Verkehrspersonals Solothurn die Siedlung Glacismatte. Sie stellt ein für Solothurn einzigartiges und bis heute sehr gut erhaltenes Beispiel einer Genossenschaftssiedlung der Frühmoderne dar und ist architekturtypologisch und siedlungshistorisch höchst bedeutsam. Nebst der gesamtheitlichen Konzeption und Grundrissorganisation, besticht auch die sorgfältige Gestaltung der 14 verschieden grossen Wohngebäude (4 Bautypen) im frühmodernen Baustil. Unverkennbar ist dabei die Anlehnung an die von Hannes Meyer erbaute Genossenschaftssiedlung Freidorf in Muttenz (1919-1920). Zwischen den leicht gebogenen Bebauungsreihen mit historisch eingefriedeten Vorgärten zur Strasse hin, liegen breite Zwischenbereiche mit lang gezogenen Nutzgärten. Diese sind individuell gestaltet, wobei der Baumbestand klein ist. Die Einfriedungen in Form von Staketenzäunen sind teilweise durch Garagenzufahrten unterbrochen. Erhaltungs- und EntwickErhalt der historischen Bebauungsstruktur und des homogenen äusseren lungsziele Erscheinungsbilds (Farbigkeit, Fassadenelemente). Erhalt der Struktur der Nutzgärten, sowie der historischen Einfriedungen der Vorgärten und Nutzgärten durch Bruchsteinmauern und Staketenzäune. Fördern einer intensivierten Begrünung

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ANHANG 3: AUFHEBUNG UND WEITERBESTAND VON NUTZUNGS- UND ERSCHLIESSUNGSPLÄNEN

1.1 Weiterhin rechtsgültige Nutzungs- und Erschliessungspläne Plan Nr. Nr. SBA Planart und Planbezeichnung RRB Nr. Datum

1 / 312 76 Anpassung Gestaltungsplan mit SBV „Familiensiedlung Brunnmatten“ 1581 21.10.19 1 / 295 75 Gestaltungsplan mit SBV, "Mühlegut I Ersatzneubauten" 1944/16 15.11.16 1 / 291 74 Gestaltungsplan mit SBV, Schulhaus Hermesbühl 296/15 03.03.15 1 / 288 71 Änderung Gestaltungsplan, Westring 559/14 24.03.14 1 / 287 68 Teilzonen- und Gestaltungsplan mit SBV, Berufsbildungszentrum (BBZ) Solothurn 2272/13 09.12.13 1 / 277 70 Gestaltungsplan mit SBV, Hofmatt West 1309/10 06.07.10 1 / 275 66 Gestaltungsplan, Gewerbestrasse-Obach 514/07 27.03.07 1 / 270/ 271/ 272 64 Teilzonen- und Gestaltungsplan (Schnitte), Bahnhofgebiet 1533/05 12.07.05 1 / 269 61 Gestaltungsplan, von Roll-Areal 1428/05 04.07.05 1 / 258 58 Teilzonen- und Gestaltungsplan, Seminarhotel / Kreuzackerpark Ost 1698/04 17.08.04 1 / 257 62 Gestaltungsplan, Sphinxmatte 847/05 19.04.05 1 / 248 60 Teilzonen- und Gestaltungsplan Areal HB West 2051/04 25.10.04 1 / 244 55 Gestaltungsplan Lischerhof 550/03 01.04.03 1 / 224 48 Gestaltungsplan Areal Rust 82/00 18.01.00 1 / 216 42 Gestaltungsplan mit Sonderbauvorschriften Überbauung Drosselweg 2784/95 07.11.95 1 / 215 41 Teilzonen- und Gestaltungsplan Gibelinstrasse - Heilbronnerstrasse - SBB 2629/95 23.10.95 1 / 212 39 Gestaltungsplan mit Sonderbauvorschriften im Alleebereich Steinbrugg 2166/94 08.07.94 1 / 211 38 Gestaltungsplan Lerchenfeld 1698/94 06.06.94 1 / 190 36 Gestaltungsplan Aarenpark 3877/89 05.12.89 1 / 208 34 Teilerschliessungs- und Gestaltungsplan Weststadtzentrum 902/94 22.03.94 1 / 207 33 Gestaltungsplan Areal Lerchenweg / Bären 564/94 22.02.94 1 / 203 31 Gestaltungsplan Obere Hofmatt 3629/91 03.12.91 1 / 198 29 Gestaltungsplan Fischerareal 1307/91 23.04.91 1 / 196 28 Gestaltungsplan Hofmatte 300/91 28.01.91 1 / 186 25 Gestaltungsplan mit Sonderbauvorschriften Siedlung Steinbrugg 3186/88 24.10.88 1 / 184 24 Gestaltungsplan Gewerbezentrum Obach 1963/87 30.06.87 1 / 170a 18 Gestaltungsplan, Überbauung Fichtenweg 71/84 10.01.84 1 / 167 17 Gestaltungsplan Florastrasse 109/83 11.01.83 1 134 14 Spezieller Bebauungsplan Brühlmatt 4129/71 30.07.71 1 / 130 11 Spezieller Bebauungsplan Allmendstrasse (Strassenteil aufgehoben) 760/71 14.02.71 1 / 128 10 Spezieller Bebauungsplan Brunnmatten Ost (Strassenteil aufgehoben) 143/71 12.01.71 1 / 108 9 Spezieller Bebauungsplan Wengistein 5685/66 25.11.66 1 / 105 7 Spezieller Bebauungsplan Zuchwilerstrasse - Biberiststrasse (WyssAreal), Solothurn GB Nr. 351, 352 und 2519, Zuchwil GB Nr. 714 und 788 1545/66 22.03.66 1 / 95 4 Spezieller Bebauungsplan Schützenmatt Teil Atrium-Siedlung 3584/64 17.07.64 1 / 68 2 Bebauungsplan GB Nr. 210 Kantonalbank und GB Nr. 217 3774/51 07.09.51 44

711 1.2 Zu überprüfende Nutzungs- und Erschliessungspläne Plan Nr. Nr. SBA Planart und Planbezeichnung RRB Nr. Datum

1 / 311 Parkierungs- und Erschliessungskonzept „Innere Vorstadt“ 1375/19 10.09.19 1 / 294 76 Änderung Bauzonenplan sowie Gestaltungsplan mit Sonderbauvorschriften und Umweltverträglichkeitsbericht, Kofmehlareal Gibelinstrasse 25/16 12.01.16 1 / 290 73 Gestaltungsplan mit SBV, Hofmatt Süd 700/14 22.04.14 1 / 286 72 Gestaltungsplan mit SBV, Sauserareal (GB Nr. 1340) 1143/13 24.06.13 1 / 284 Erschliessungsplan, Strassen-, Baulinien- und Strassenkategorienplan Obach, Mutten, Ober- und Unterhof (Weitblick) 714/13 23.04.13 1 / 263 Kantonsstrasse H5a Entlastung West Flankierende Massnahmen1 2005/161 18.01.05 1 / 234 56 Gestaltungsplan Parkhaus Berntor 1460/01 03.07.01 1 / 217 43 Gestaltungsplan am Dornacherplatz mit Sonderbauvorschriften 2912/95 21.11.95 1 / 273 65 Teilzonen- und Gestaltungsplan, Fegetzhof 683/06 04.05.06 1 / 245 59 Gestaltungsplan Holunderweg Ost 1420/04 06.07.04 1 / 236 53 Teilzonen- und Gestaltungsplan Familiensiedlung Brunnmatten 1831/01 11.09.01 1 / 228 50 Teilzonen- und Gestaltungsplan Campingplatz Bootshafen 1716/00 29.08.00 1 / 223 49 Teilzonen- und Gestaltungsplan Wohnpark Wildbach 80/00 18.01.00 1 / 220 46 Gestaltungsplan Küngoltstrasse West 2516/97 20.10.97 1 / 219 45 Gestaltungsplan Hermesbühlstrasse 1694/97 30.06.97 1 / 214 40 Gestaltungsplan mit Sonderbauvorschriften Untere Sternengasse 595/95 20.02.95 1 / 210 37 Teilzonen- und Gestaltungsplan Obachschlaufen 1507/94 17.05.94 1 / 209 35 Gestaltungsplan mit Sonderbauvorschriften Westbahnhofquartier 1155/94 12.04.94 1 / 205 32 Gestaltungsplan Areal „Gärtli“ 378/93 02.02.93 1 / 194 27 Gestaltungsplan Areal Kantonsschule 3312/90 16.10.90 1 / 192 26 Gestaltungsplan Primarschule Brühl, Nutzungsplan 1158/90 03.04.90 1 / 183 23 Gestaltungsplan Areal Gasapparatefabrik, GB Nr. 1342 932/87 23.03.87 1 / 177 22 Gestaltungsplan Parkgarage Baseltor 3657/85 26.11.85 1 / 174 21 Gestaltungsplan Röti- / Schänzli- / Waffenplatz- / Niklaus-Konradstrasse,

GB Nr. 1125 3580/84 18.12.84
1 / 172 20 Gestaltungsplan Baselstrasse / Untere Sternengasse 1691/84 12.06.84
1 / 171 19 Gestaltungsplan AEK, GB Nr. 853, 854, 855, 856, 869, 870 1271/84 01.05.84

Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 24) verbindlich lesbar.

1 / 139 15 Spezieller Bebauungsplan Wengistrasse / Poststrasse 1297/72 14.03.72 1 / 133 13 Abgeänderter spezieller Bebauungsplan Zurmattenstrasse / Bielstrasse (Strassenteil aufgehoben) 3652/71 05.07.71 1 / 132 12 Abgeänderter spezieller Bebauungsplan Gartendörfli 3614/71 02.07.71 1 / 106 8 Spezieller Bebauungsplan Loretostrasse - Weissensteinstrasse 2370/66 13.05.66 1 / 102 6 Spezieller Bebauungsplan Schützenmatt von Sury-Weg, GB Nr. 1343 4517/65 03.09.65 1 / 99 5 Spezieller Bebauungsplan „Falkensamer“, GB Nr. 1904, 1905 und 2112 an der Zuchwilerstrasse 1768/65 30.03.65 1 / 94 3 Spezieller Bebauungsplan Muttenstrasse - Römerstrasse 3238/64 30.06.64 1 / 61 1 Bebauungsplan Steinbrugg-Quartier 3035/48 21.06.48

1Kantonaler Nutzungsplan, welcher am 9.11.2004 durch den Gemeinderat genehmigt wurde. Die Aufhebung muss durch den Kanton beschlossen werden.

45 711

1.3 Aufzuhebende Nutzungs- und Erschliessungspläne Plan Nr. Nr. SBA Planart und Planbezeichnung RRB Nr. Datum

1 / 259 63 Gestaltungsplan, Südpark Zuchwilerstrasse 1260/05 14.06.05 1 274 Erschliessungsplan Unterführung Blaue Post 2230/06 12.12.06 1 265 Teilzonen und Erschliessungsplan Sphinxmatte 847/05 19.04.05 1 189 Teilzonen- und Teilerschliessungsplan Obach-West 2474/89 14.08.89 1 175 Erschliessungsplan Zweirad- und Fussgängerbrücke über die Aare 1230/85 30.04.85 46

Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.