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Art. 21 · Gesteigerter Gemeingebrauch

BZO Baureglement der Politischen Gemeinde Sennwald · S. 22 · Original-PDF

Inkrafttreten, Übergangsbestimmungen Baubewilligungsverfahren zusätzliche Aufwendungen, so sind diese Aufwendungen Kostenvorschüsse verlangen. Vorbehalten bleiben die

2Entstehen durch die Beschaffung weiterer Unterlagen oder durch die Einholung von Expertengutachten im Rahmen der Der Gemeinderat erlässt im Rahmen der kantonalen Gebührenordnung

1Dieses Baureglement tritt mit der Genehmigung durch das kantonale Baudepartement in Kraft und ersetzt das Baureglement vom 23. durch den Gesuchsteller zu tragen. Der Gemeinderat kann für solche

2Die zur Zeit des Inkrafttretens noch nicht rechtskräftig erledigten Baugesuche sind nach den Vorschriften dieses Reglements zu November 1992 inklusive den Nachträgen vom 4. Dezember 1998, 27. Juni 2002 und 5. April 2004, welche auf den gleichen Zeitpunkt

Gegenüber der Gemeinde ist der Bauherr unabhängig von der Baukontrolle für die Einhaltung des massgeblichen Vorschriften und des Bestimmungen des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege. bewilligten Baugesuchs verantwortlich. aufgehoben werden. den geltenden Tarif. behandeln. Baureglement Sennwald

Seite 23 / 25 2. November 2015 (Teilrevision Baureglement zu WG3- / WG4-Zonen). Der Gemeindepräsident Der Gemeinderatsschreiber 14. August 2013 bis 12. September 2013 und vom 12. August 2015 bis 10. September 2015

Vom Gemeinderat Sennwald erlassen am 18. Mai 2009, am 5. August Dem fakultativen Referendum unterstellt vom 26. September 2013 bis Dem fakultativen Referendum unterstellt vom 24. September 2015 bis 2013 (Teilrevision Baureglement zu GI- / I-Zonen) und 22. Juni 2015 (Teilrevision Baureglement zu WG3- / WG4-Zonen) 4. November 2013 (Teilrevision Baureglement zu GI- / I-Zonen). Öffentlich aufgelegt vom 10. Juni 2009 bis 09. Juli 2009, vom sig. Hans Appenzeller sig. Peter Kindler GEMEINDERAT SENNWALD Dem Referendum unterstellt vom 12. August 2009 bis 10. September 2009 (Art. 36 lit. a GG). 16. Oktober 2009, am 09. Dezember 2013 (Teilrevision Baureglement zu GI- / I-Zonen) und am 27. November 2015 (Teilrevision Baureglement Vom Baudepartement des Kantons St. Gallen genehmigt am Der Leiter des Amtes für Raumentwicklung Für das Baudepartement zu WG3- / WG4-Zonen) und Geoinformation sig. Ueli Strauss Baureglement Sennwald

Seite 24 / 25 4 4-6 7/8 9 9 10-13 14 15 16 17 18 18 19 19 19/20 Seite 2 2 3 3 Dach-, Fassaden- und Umgebungsgestaltung Bauanforderungen in Gefahrengebieten Abstellplätze für Motorfahrzeuge Ersatzabgabe für Abstellplätze Inhaltsverzeichnis Ausfahrten und Vorplätze Hygiene, Abstellflächen Terrainveränderungen 3. Baubewilligung Baubewilligungspflicht Regelbauvorschriften Planungsinstrumente Besondere Abstände 2. Projektierung Definitionen 1. Allgemeines Zweck Zuständigkeit Weilerzone Art. 21 Baureglement Sennwald

Seite 25 / 25 Für die Dimensionierung, Berechnung und Ausstattung von Bauten und

–bfu Sicherheitsempfehlungen der Schw. Beratungsstelle für Unfallver-

–SN 640 281 Angebot an Parkfeldern für Personenwagen Anlagen sind folgende Normen als Richtlinie zu beachten:

–SIA 118 Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten

–SN EN 1177 (Stossdämpfende Spielplatzböden

–SN 641 400 Parkieren: Bedarf an Parkfeldern

–SIA 380/4 Elektrische Energie im Hochbau

- SN 521 500 Behindertengerechtes Bauen
- SN 592 000 Liegenschaftsentwässerung
- SN 640 050 Grundstücksauffahrten

Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 22) verbindlich lesbar.

–SN 640 603a Parkieren: Geometrie

–SIA 180 Wärmeschutz im Hochbau

–SIA 181 Schallschutz im Hochbau

–SIA 183 Brandschutz im Hochbau

–SIA 380/1 Energie im Hochbau

–SN EN 1176 (Spielplatzgeräte)

–SN 640 273 Sichtzonen

–Waldfeststellungspläne

–Schutzverordnungen Kommunale Erlasse

–Überbauungspläne

–Kanalisationspläne

–Baulinienpläne

–Strassenplan

–Zonenplan Normen

–Bundesgesetz über den Umweltschutz mit zugehörigen Verordnungen

–Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über den Zivilschutz mit Ausser dem Baureglement enthalten insbesondere die nachstehenden Erlasse gültige Vorschriften für das Bauwesen und sind ebenfalls zu

–Bundesgesetz über die Raumplanung mit zugehöriger Verordnung

–Gesetze und Verordnungen zur eidgenössischen Gewässerschutz-

–Verordnung über den Materialbezug aus öffentlichen Gewässern

–Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel

–Bundesgesetz über die baulichen Massnahmen im Zivilschutz

–CARBURA-Vorschriften zur Lagerung von Brennstoffen

–Gesetz über den Feuerschutz mit Ausführungserlassen

–Vorschriften der SUVA über Hoch- und Tiefbauten

–Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz

–Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer

–Strassengesetz und Strassenverordnung

Weitere massgebende Grundlagen

–Gesetz über die Gewässernutzung

–Schweizerisches Zivilgesetzbuch

–Bundesgesetz über den Wald Eidgenössische Erlasse

–Naturschutzverordnung Ausführungserlassen Kantonale Erlasse

–Wasserbaugesetz gesetzgebung

–Baugesetz beachten:

–VKF Brandschutznorm (Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen) hütung

–Grossratsbeschlüsse zur Umweltschutzgesetzgebung (Lärmschutz-,

–Gesetz über die Abgeltung ökologischer Leistungen

–Gesundheitsgesetz mit Ausführungserlassen

–Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege

–Energiegesetz / Energieverordnung Luftreinhalteverordnung)

–Gastwirtschaftsgesetz

–Enteignungsgesetz

–Gemeindegesetz

–Forstgesetz

Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.