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Art. 40 · Aufhebung von Vorschriften

BZO Baureglement Langnau im Emmental · S. 6 · Original-PDF

Genehmigungsvermerke (Ortsplanungsrevision) Berechnung der Ausnützungsziffer Berechnung der Ueberbauungsziffer Abkürzungen Verzeichnis wichtiger Web-Adressen 43 43 43 45 45 47 47 47 47 49 51 53 55 57 59 59 61 61 61 61 63 3 Art. 40 Aufhebung von Vorschriften Mit Inkrafttreten der baurechtlichen Grundordnung werden aufgehoben: • die baurechtliche Grundordnung vom 12. Juni 1994 • der Schutzzonenplan vom 12. Juni 1994 • UeO Brüggschachen 21.71981 • UeO Dorfmühle 1.2.1987 • Ueo Nr. XI Heimstätte Bärau 24.72003 • UeO Nr. XV Moos 24.6.2003 • UeO Nr. XII Mühlegarage 30.12 .1 987 • UeO Nr. XIII Obere Beichlen West 16.09.1988 • UeO Nr. XIII Obere Beichlen Ost 11.11.1991 • UeO Nr. VI Sonnegg 28.3.1994 • UeO Nr. IX Sonnenfeld 1 23.2.1982 • UeO Nr. IX Sonnenfeld II 23.6.1988 Langnau i. E., 12. Dezember 2011 Im Namen des Grassen Gemeinderates Der Präsident Der Gemeindeschreiber Johann Sommer Samuel Buri 63 64 Genehmigungsvermerke (Ortsplanungsrevision) Mitwirkung vom 6. August 2009 bis 20. September 2009 Vorprüfung vom 19. Mai 2011 Publikation im Amtsanzeiger am 18. August 2011 und 25. August 2011 Publikation im Amtsblatt am 17. August 2011 1. Öffentliche Auflage vom 17. August 2011 bis 16. September 2011 Einspracheverhandlungen am 20., 21. und 25. Oktober 2011 Erledigte Einsprachen 12 Unerledigte Einsprachen 12 Rechtsverwahrungen 2 Publikation im Amtsanzeiger am 22. und 29. Dezember 2011 2. Öffentliche Auflage vom 22. Dezember 2011 bis 21. Januar 2012 Einspracheverhandlungen: keine Erledigte Einsprachen 0 Unerledigte Einsprachen 0 Rechtsverwahrungen 0 Beschlossen durch den Gemeinderat am 14. November 2011 Beschlossen durch den Grassen Gemeinderat am 12. Dezember 2011 65 Genehmigungsvermerke (geringfügige Änderungen nach Art. 122 Abs. 6 BauV) Publikation im Amtsanzeiger am 8. und 15. November 2012 Öffentliche Auflage vom 8. November 2012 bis 10. Dezember 2012 Einspracheverhandlungen am 15. Januar 2013 Erledigte Einsprachen 4 Unerledigte Einsprachen 3 Rechtsverwahrungen Beschlossen durch den Gemeinderat am 4. Februar 2013 Der Präsident Langnau i.E., den des Kaetoos Bem am 1 ,uJ •/

–5. Juli 2013 /-f" trh Genehmigt durch das Amt für Gemeinden und Raumordnung 66 Berechnung der Ausnützungsziffer Die Ausnützungsziffer ist die Verhältniszahl zwischen der anrechenbaren Bruttogeschossfläche der Gebäude und der anrechenbaren Landfläche. Als anrechenbare Bruttogeschossfläche gilt die Summe aller dem Wohnen oder dem Gewerbe dienenden oder hierfür verwendbaren ober- und unterirdischen Geschossflächen einschliesslich der Mauer- und Wandquerschnitte. Nicht angerechnet werden:

a)zu Wohnungen gehörende Keller- und Dachräume, sofern sie nicht als Wohn- oder Arbeitsräume verwendbar sind;

b)eine zu einem Wohnraum gehörende Galerie im Dachraum, sofern sie keine anrechenbaren Räume erschliesst;

c)Heiz-, Kohlen-, Tankräume, Räume für Energiespeicher und Waschküchen;

d)Maschinenräume für Lift-, Ventilations- und Klimaanlagen;

e)allen Bewohnern, Besuchern und Angestellten dienende Ein- oder Abstellräume für Motorfahrzeuge, Velos und Kinderwagen sowie in Mehrfamilienhäusern und Wohnsiedlungen die Gemeinschaftsräume; f} Verkehrsflächen wie Korridore, Treppen und Lifte, die ausschliesslich nicht anrechenbare Räume erschliessen, ferner bei Hauseingängen im Untergeschoss die Hauseingangszone mitTreppe zum darüberliegenden Geschoss, sofern das Untergeschoss keine Wohn- und Arbeitsräume im Sinne von Artikel 63 BauV enthält;

g)mindestens einseitig offene Dachterrassen oder Gartensitzplätze;

h)offene ein- und vorspringende Balkone, sofem sie nicht als Laubengänge dienen;

i)unterirdische gewerbliche Lagerräume, die weder publikumsoffen noch mit Arbeitsplätzen belegt sind;

k)in Räumen mit Dachschräge die Fläche, über welcher die Raumhöhe weniger als 1,5 m beträgt. Die anrechenbare Landfläche ist gleich der Fläche der von der Baueingabe erfassten, baulich noch nicht ausgenützten Grundstücke oder Grundstückteile. Hinzugerechnet wird die anstossende Fläche von Detailerschliessungsstrassen, soweit sie vom Baugrundstück abparzelliert worden ist, wenn im Zeitpunkt der Baueingabe seit der Abparzellierung nicht mehr als zehn Jahre verflossen sind. 67 68 Nicht angerechnet werden:

a)die Fläche von Basiserschliessungsstrassen, die in einem Überbauungsoder Strassenplan festgelegt ist oder für die der entsprechende Plan öffentlich aufgelegt worden ist;

b)Wald und Gewässer;

c)einer anderen Nutzungsart zugewiesene Grundstückteile. Berechnung der Ueberbauungsziffer Die Überbauungsziffer gibt an, welcher Teil eines Grundstücks mit oberirdischen Gebäuden (An- und Nebenbauten eingeschlossen) belegt werden darf. Sie kann für Hauptgebäude und für Nebenbauten gesondert bestimmt werden. Die massgebende Grundstückfläche wird analog zur Ausnützungsziffer berechnet (siehe oben). Grundstückteile mit unterirdischen Bauten gelten als nicht überbaut, sofern diese das umliegende Terrain nicht überragen und im wesentlichen nicht mehr als Zu- und Einfahrt sichtbar sind. 69 70 Abkürzungen A Arbeitszone ART Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon AZ Ausnützungszitfer BauG Baugesetz BauV Bauverordnung BewD Dekret über das Baubewilligungsverfahren BGF Bruttogeschossfläche EGZGB Einführungsgesetz zum Zivilgesetzbuch ES (LSV) Empfindlichkeitsstufe gemäss Lärmschutzverordnung Gemeindebaureglement GBR GH == Gebäudehöhe GL Gebäudelänge Gewässerschutzgesetz GschG gGA grosser Grenzabstand GZ Grünzone Hangschutzzone HS kGA kleiner Grenzabstand KWaG kantonales Waldgesetz kantonale Waldverordnung kWaV La ndwi rtschaftszo n e LWZ Mischzone M Natur- und Heimatschutzgesetz NHG Raumplanungsgesetz RPG Raumplanungsverordnung RPV Strassengesetz SG Strassenverordnung SV Ueberbauungsordnung UeO 71 72 UeZ w Überbauungszitfer Wohnzone WBG Gesetz über Gewässerunterhalt und Wasserbau ZöN Zone für öffentliche Nutzung ZPP Zone mit Planungspflicht ZSF Zone für Sport- und Freizeiteinrichtungen 73 74 Verzeichnis wichtiger Web-Adressen Stand Februar 2012 Langnau i.E. Gemeinde Langnau Region Region Emmental Kanton Bern Amt für Gemeinden und Raumordnung Amt für Gewässerschutz und Abfallwirtschaft Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Amt für Wald Berner Wirtschaft Kantonale Denkmalpflege Amt für Umweltkoordination und Energie Tiefbauamt Wasser- und Energiewirtschaftsamt Portal Naturgefahren Bernische Systematische Gesetzessammlung Bund/weitere Stellen Bundesamt für Raumentwicklung Bundesamt für Umwelt Staatssekretariat für Wirtschaft Fachverband Schweizer Raumplanerinnen Kantonale Planungsgruppe Bern Schweiz.Ingenieur- und Architektenverein Schweiz. Vereinigung für Landesplanung Schweiz. Verband der Umweltfachleute Bund Schweizerischer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen Systematische Sammlung des Bundesrechts www. langnau-ie .eh www.region-emmental.ch www.be.ch/agr www.be.ch/gsa www.vol.be.ch www. vol. be. ch/kawa www.be.ch/beco www.be.ch/denkmalpflege www.be.ch/aue www.be.ch/tba www.be.ch/wea www.be.ch/naturgefahren www.sta.be . ch/belex/d/ www.are.admin.ch www.bafu.admin.ch www.seco.admin.ch www.f-s-u.ch www.planning.ch www.sia.ch www.vlp-aspan.ch www.svu-asep.ch www.bsla.ch www.admin.ch/ch/d/sr/70.html#70 75 GENEHMIGUNG Gemeinde Langnau i.E.

Zonenplan- und Baureglementsänderung «Bärau, Teilbereich West»

Baureglementsänderung

Die Planung besteht aus:

–Ausschnitt Zonenplan

–Baureglementsänderung

weitere Unterlagen:

–Erläuterungsbericht

Juli 2019 Aufträge aktuell\Bärau\ZPP/UeO «Teilbereich West»\4\BRÄ\5874_BRÄ_190725_GE.docx\fr ecoptima · Spitalgasse 34 · Postfach · 3001 Bern · Telefon 031 310 50 80 · Fax 031 310 50 81 · www.ecoptima.ch · info@ecoptima.ch Gemeinde Langnau i.E. 2 ecoptima ZPÄ und BRÄ «Bärau, Teilbereich West» Baureglementsänderung Auszug aus dem Baureglement (Änderungen rot)

Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.