Art. 21 · BMBV i.V.m. Art. 12 f. BMBV
BZO Baureglement · S. 37 · Original-PDF
sowie Art. 214 Abs. 9 BR Einwohnergemeinde Huttwil 38 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement 20 m und die Gebäudebreite mindestens 10 m beträgt.
2Das Attikageschoss wird nicht an die Fassadenhöhe traufseitig angerechnet.
3Auf der Attika sind nur haustechnisch notwendige Aufbauten Dachaufbauten gestattet. Als haustechnisch notwendige Aufbauten Dachaufbauten gelten Kamine, Oblichter, Liftüberfahrten und dgl. A13 Bauabstände A131 Gegenüber nachbarlichem Grund
1Benachbarte Grundeigentümer können die von Bauten gegenüber ihrem Grund einzuhaltenden Abstände untereinander mit Dienstbarkeiten oder schriftlicher Vereinbarung regeln. Grundeigentümer können Abweichungen von den reglementarischen Grenzabständen (Art. 212 ff. BR) vereinbaren. Für den Gebäudeabstand gelten die Bestimmungen in Art. A134 BR. Der Zusammenbau an der Grenze bleibt vorbehalten.
2Benachbarte Grundeigentümer können insbesondere den Bau an die Grenze und – innerhalb der zulässigen Gebäudelänge – den Zusammenbau an der Grenze gestatten.
3Die Einhaltung der übrigen Bestimmungen, insbesondere auch der Gestaltungsvorschriften bleibt vorbehalten. A132 Kleiner Grenzabstand kA
1Der kleine Grenzabstand kA bezeichnet die zulässige kürzeste Entfernung zwischen der projizierten Fassadenlinie und der Parzellengrenze.
2Er wird auf den Schmalseiten und der beschatteten Längsseite des Gebäudes gemessen. A133 Grosser Grenzabstand gA
1Der grosse Grenzabstand gA bezeichnet die zulässige kürzeste Entfernung zwischen der projizierten Fassadenlinie der besonnten Längsseite des Gebäudes und der Parzellengrenze. Er wird rechtwinklig zur massgebenden Fassade gemessen. Einwohnergemeinde Huttwil 39 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement
2Kann die besonnte Längsseite nicht eindeutig ermittelt werden, bestimmt die Baukommission auf Antrag der Baugesuchsteller die Anordnung der Grenzabstände. Z.B. bei annähernd quadratischem Grundriss (Längendifferenz der Seiten max. 10%), bei unregelmässigem Grundriss oder bei Ost-West-Orientierung der der Wohn- und Arbeitsräume. A134 Gebäudeabstand
1Der Gebäudeabstand ist die Entfernung zwischen den projizierten Fassadenlinien zweier Gebäude.
2Der Gebäudeabstand entspricht wenigstens der Summe der nach Art. 212 ff. BR vorgeschriebenen Grenzabstände. Bei Gebäuden auf demselben Grundstück wird er berechnet, wie wenn eine Grenze dazwischen läge; vorbehalten bleibt die Befugnis zum Zusammenbau.
3Für eingeschossige Gebäude, eingeschossige geschlossene vorspringende Gebäudeteile sowie für Anund Kleinbauten kann die Baukommission den Gebäudeabstand gegenüber Bauten auf demselben Grundstück, und mit Zustimmung des Nachbarn gegenüber Nachbarbauten, bis auf 2.0 m herabsetzen, wenn nicht öffentliche Interessen entgegenstehen. Vgl. Art. 214 Abs. 2 und 6 BR
4Gegenüber Bauten, die aufgrund früherer baurechtlicher Bestimmungen oder Ausnahmebewilligungen den nach diesem Reglement vorgeschriebenen Grenzabstand nicht einhalten, reduziert sich der Gebäudeabstand um das Mass der Unterschreitung des Grenzabstandes. A135 Gegenüber Hecken, Feld- und Ufergehölzen
Für Hochbauten ist ein Bauabstand von mind. 6 m einzuhalten. Für Bauten und Anlagen (Strassen, Wege, Abstell- und Lagerplätze, Gärten etc.) ist ein Bauabstand von mind. 3 m einzuhalten. Vgl. Art. 48 DZV Definition der Gehölzgrenzen: Die Grenze der Uferbestockung verläuft mindestens 3 m, bei Bestockungen mit Waldbäumen 3 m ausserhalb der Stämme der äussersten Bäume und Sträucher. Die Grenze von Hecken und Feldgehölzen verläuft mindestens 2 m (bei Bestockungen mit Waldbäumen 3 m) ausserhalb der Stämme der äussersten Bäume und Sträucher. Einwohnergemeinde Huttwil 40 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement A136 Pflanz- und Einfriedungsabstände zu öffentlichen Strassen Einwohnergemeinde Huttwil 41 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement A137 Pflanzungen und Einfriedungen an der Grundstücksgrenze Einwohnergemeinde Huttwil 42 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement Anhang A2: Zusammenstellung der eidg. und kant. Erlasse Bundesrecht: http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/national.html Kantonales Recht: http://www.be.ch/belex A. BAU- UND PLANUNGSRECHT
–Bundesgesetz über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 (RPG, SR 700)
–Verordnung über die Raumplanung vom 28. Juni 2000 (RPV, SR 700.1)
–Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz vom 4. Oktober 1974 (WEG, SR 843)
–Bundesgesetz über Geoinformation vom 5. Oktober 2007 (Geoinformationsgesetz, GeoIG, SR 510.62)
–Gesetz über die Verbesserung des Wohnungsangebotes vom 7. Februar 1978 (BSG 854.1)
–Koordinationsgesetz vom 21. März 1994 (KoG, BSG 724.1)
–Baugesetz des Kantons Bern vom 9. Juni 1985 (BauG, BSG 721.0)
–Dekret über das Baubewilligungsverfahren vom 22. März 1994 (BewD, BSG 725.1)
–Bauverordnung vom 6. März 1985 (BauV, BSG 721.1)
–Verordnung über die Begriffe und Messweisen im Bauwesen vom 25. Mai 2011 (BMBV, BSG 721.3)
–Verordnung über die kantonale Kommission zur Pflege der Orts- und Landschaftsbilder vom 27. Oktober 2010 (OLKV, BSG 426.221)
–Dekret über das Normalbaureglement vom 10. Februar 1970 (NBRN, BSG 723.13)
–Dekret über die Umlegung von Baugebiet, die Grenzregulierung und die Ablösung oder Verlegung von Dienstbarkeiten vom 12. Februar 1985 (Baulandumlegungsdekret, BUD, BSG 728.1)
–Dekret über die Beiträge der Grundeigentümer von Erschliessungsanlagen und an weitere öffentliche Werke und Massnahmen vom 12. Februar 1985 (Grundeigentümerbeitragsdekret, GBD, BSG 732.123.44) B. STRASSENBAU, EISENBAHNEN UND LUFTFAHRT
–Bundesgesetz über die Nationalstrassen vom 8. März 1960 (SR 725.11)
–Verordnung über die Nationalstrassen vom 18. Dezember 1995 (SR 725.111)
–Verordnung über den Vollzug des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen im Kanton Bern vom 3. März
1961 (BSG 732.181) – Strassengesetz vom 4. Juni 2008 (SG, BSG 732.11) – Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV, BSG 732.111.1)
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 37) verbindlich lesbar.
–Bundesgesetz über Fuss- und Wanderwege vom 4. Oktober 1985 (FWG, SR 704)
–Verordnung über Fuss- und Wanderwege vom 26. November 1986 (FWV, SR 704.1)
–Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 1957 (EBG, SR 742.101)
–Verordnung über Bau und Betrieb der Eisenbahnen vom 23. November 1983 (Eisenbahnverordnung, EBV, SR 742.141.1)
–Bundesgesetz über die Anschlussgleise vom 5. Oktober 1990 (AnGG, SR 742.141.5)
–Verordnung über die Anschlussgleise vom 26. Februar 1992 (AnGV, SR 742.141.51)
–Luftfahrtgesetz vom 21. Dezember 1948 (LFG, SR 748.0) C. WASSER Einwohnergemeinde Huttwil 43 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement
–Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer vom 24. Januar 1991 (GSchG, SR 814.20)
–Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 (GSchV, SR 814.201)
–Kantonales Gewässerschutzgesetz vom 11. November 1996 (KGSchG, BSG 821.0)
–Kantonale Gewässerschutzverordnung vom 24. März 1999 (KGV, BSG 821.1)
– Wassernutzungsgesetz vom 23. November 1997 (WNG, BSG 752.41) – Wasserversorgungsgesetz vom 11. November 1996 (WVG, BSG 752.32) – Wasserversorgungsverordnung vom 17. Oktober 2001 (WVV, BSG 752.321.1) – Gesetz über Gewässerunterhalt und Wasserbau vom 14. Februar 1989 (Wasserbaugesetz, WBG, BSG 751.11) – Wasserbauverordnung vom 15. November 1989 (WBV, BSG 751.111.1)
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 37) verbindlich lesbar.
–Gesetz über See- und Flussufer vom 6. Juni 1982 (SFG, BSG 704.1)
–Verordnung über See- und Flussufer vom 29. Juni 1983 (SFV, BSG 704.111) D. ENERGIE- UND LEITUNGSWESEN
–Kantonales Energiegesetz vom 15. Mai 2011 (KEnG, BSG 741.1)
–Kantonale Energieverordnung vom 26. Oktober 2010 (KEnV, BSG 741.111)
–Bundesgesetz betreffend die elektrischen Schwach- und Starkstromanlagen vom 24. Juni 1902 (Elektrizitätsgesetz, SR 734.0)
–Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen vom 2. Februar 2000 (VPeA, SR 734.25)
–Bundesgesetz über Rohrleitungsanlagen zur Beförderung flüssiger oder gasförmiger Brenn- oder Treibstoffe vom 4. Oktober 1963 (Rohrleitungsgesetz RLG, SR 746.1) E. UMWELTSCHUTZ, NATUR- UND HEIMATSCHUTZ
–Bundesgesetz über den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 (USG, SR 814.01)
–Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung vom 19. Oktober 1988 (UVPV, SR 814.011)
–Kant. Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung vom 14. Oktober 2009 (KUVPV, BSG 820.111)
–Verordnung über den Schutz vor Störfällen vom 27. Februar 1991 (Störfallverordnung StFV, SR 814.012)
–Einführungsverordnung zur eidgenössischen Störfallverordnung vom 22. September 1993 (EV StFV, BSG 820.131)
–Verordnung über den Verkehr mit Abfällen vom 22. Juni 2005 (VeVA, SR 814.610)
–Technische Verordnung über Abfälle vom 10. Dezember 1990 (TVA, SR 814.600)
–Gesetz über die Abfälle vom 7. Dezember 1986 (AbfG, BSG 822.1)
–Abfallverordnung vom 11. Februar 2004 (AbfV, BSG 822.111)
–Verordnung über die Bezeichnung der beschwerdeberechtigten Umweltschutzorganisationen vom 27. Juni
1990 (VBO, SR 814.076) – Verordnung über Belastungen im Boden vom 1. Juli 1998 (VBBo, SR 814.12) – Luftreinhalteverordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV, SR 814.318.142.1)
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 37) verbindlich lesbar.
–Gesetz zur Reinhaltung der Luft vom 16. November 1989 (Lufthygienegesetz, BSG 823.1)
–Verordnung über den Vollzug des Gesetzes zur Reinhaltung der Luft vom 23. Mai 1990 (LHV, BSG 823.111)
–Lärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV, SR 814.41)
–Kant. Lärmschutzverordnung vom 14. Oktober 2009 (KLSV, BSG 824.761)
–Bundesgesetz über die Lärmsanierung der Eisenbahnen vom 24. März 2000 (SR 742.144)
–Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung vom 23. Dezember 1999 (NISV, SR 814.710)
–Verordnung über den Umgang von Organisamen in der Umwelt vom 10. September 2008 (Freisetzungsverordnung FrSV SR 814.911)
–Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 20. Juni 1986 (Jagdgesetz, JSG, SR 922.0)
–Gesetz über Jagd und Wildtierschutz vom 25. März 2002 (JWG, BSG 922.11)
–Bundesgesetz über die Fischerei vom 21. Juni 1991 (BGF, SR 923.0)
–Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz vom 1. Juli 1966 (NHG, SR 451) Einwohnergemeinde Huttwil 44 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement
–Verordnung über den Natur- und Heimatschutz vom 16. Januar 1991 (NHV, SR 451.1)
–Verordnung über das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler vom 10. August 1977 (VBLN, SR 451.11)
–Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz vom 9. September 1981 (VISOS, SR 451.12)
–Verordnung über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung vom 28. Oktober 1992 (Auenverordnung, SR 451.31)
–Verordnung über den Schutz der Hoch- und Uebergangsmoore von nationaler Bedeutung vom 21. Januar 1991 (Hochmoorverordnung, SR 451.32)
–Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung vom 21. Januar 1991 (WZVV; SR 922.32).
–Naturschutzgesetz vom 15. September 1992 (NSchG, BSG 426.11)
–Naturschutzverordnung vom 10. November 1993 (NSchV, BSG 426.111)
–Verordnung über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz vom 14. April 2010 (VIVS; SR 451.13)
–Verordnung über die Erhaltung der Lebensgrundlagen und der Kulturlandschaft vom 5. November 1997 (LKV, BSG 910.112) F. LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT
–Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht vom 4. Oktober 1991 (BGBB, SR 211.412.11)
–Gesetz über das bäuerliche Boden- und Pachtrecht vom 21. Juni 1995 (BPG, BSG 215.124.1)
–Bundesgesetz über die Landwirtschaft vom 29. April 1998 (Landwirtschaftsgesetz LwG, SR 910.1)
–Kantonales Landwirtschaftsgesetz vom 16. Juni 1997 (KLwG, BSG 910.1)
–Gesetz über das Verfahren bei Boden- und Waldverbesserungen vom 16. Juni 1997 (VBWG, BSG 913.1)
–Verordnung über das Verfahren bei Boden- und Waldverbesserungen vom 5. November 1997 (VBWV, BSG 913.111)
–Bundesgesetz über den Wald vom 4. Oktober 1991 (Waldgesetz WaG, SR 921.0)
–Kantonales Waldgesetz vom 5. Mai 1997 (KWaG, BSG 921.11)
–Kantonale Waldverordnung vom 29. Oktober 1997 (KWaV, BSG 921.111) G. GEWERBE, ARBEITNEHMERSCHUTZ
–Gesetz über Handel und Gewerbe vom 4. November 1992 (Gewerbegesetz, HGG, BSG 930.1)
–Verordnung vom 24. Januar 2007 über Handel und Gewerbe (HGV, BSG 930.11)
–Gastgewerbegesetz vom 11. November 1993 (GGG, BSG 935.11)
–Gastgewerbeverordnung vom 13. April 1994 (GGV, BSG 935.111)
–Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel vom 13. März 1964 (Arbeitsgesetz, SR 822.11)
–Gesetz über die Arbeit, Betriebe und Anlagen vom 4. November 1992 (ABAG, BSG 832.01)
–Verordnung über die Arbeit, Betriebe und Anlagen vom 19. Mai 1993 (ABAV, BSG 832.011) H. FEUERPOLIZEI
–Feuerschutz- und Feuerwehrgesetz vom 20. Januar 1994 (FFG, BSG 871.11)
–Feuerschutz- und Feuerwehrverordnung vom 11. Mai 1994 (FFV, BSG 871.111)
–Gebäudeversicherungsgesetz vom 9. Juni 2010 (GVG; BSG 873.11)
–Gebäudeversicherungsverordnung vom 27. Oktober 2010 (GVV; BSG 873.111) I. PRIVATES BAU- UND PFLANZENRECHT
–Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907 (ZGB, SR 210) Einwohnergemeinde Huttwil 45 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement
–Einführungsgesetz zum Schweiz. Zivilgesetzbuch vom 28. Mai 1911 (EGzZGB, BSG 211.1) K. MILITÄR, ZIVILSCHUTZ
–Bundesgesetz über die Armee und die Militärverwaltung vom 3. Februar 1995 (MG, SR 510.10)
–Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für militärische Bauten und Anlagen vom 13. Dezember 1999 (MPV, SR 510.51)
–Verordnung über das Immobilienmanagement und die Logistik des Bundes vom 14. Dezember 1998 (VILB, SR 172.010.21)
–Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz vom 4. Oktober 2002 (BZG, SR 520.1)
–Zivilschutzverordnung vom 5. Dezember 2003 (ZSV, SR 520.11) L. GEMEINDEWESEN
– Gemeindegesetz vom 16. März 1998 (GG, BSG 170.11) – Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 (GV, BSG 170.111) – Gesetz vom 25. November 2004 zur Förderung von Gemeindezusammenschlüssen (Gemeindefusionsgesetz, GFG, BSG 170.12)
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 37) verbindlich lesbar.
–Verordnung vom 24. Oktober 2007 über die Regionalkonferenzen (RKV, BSG 170.211)
–Verordnung vom 24. Oktober 2007 über das Geschäftsreglement für die Regionalkonferenzen (RKGV, BSG 170.212)
–Bundesgesetz über Regionalpolitik vom 6. Oktober 2006 (SR 901.0) M. VERFAHREN; RECHTSPFLEGE
–Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110)
–Bundesgesetz über den Fristenlauf an Samstagen vom 21. Juni 1963 (SR 173.110.3)
–Verordnung über die Eröffnung letztinstanzlicher kantonaler Entscheide in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 8. November 2006 (SR, 173.110.47)
–Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021)
–Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege vom 23. Mai 1989 (VRPG, BSG 155.21)
–Bundesgesetz über die Enteignung vom 20. Juni 1930 (EntG, SR 711)
–Enteignungsgesetz vom 3. Oktober 1965 (EntG, BSG 711.0)
–Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich vom 27. November 2000 (FILAG, BSG 631.1)
–Verordnung über den Finanz- und Lastenausgleich vom 22. August 2001 (FILAV, BSG 631.111)
–Einführungsverordnung zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich Naturschutz vom 24. Oktober 2007 (EV NFA Naturschutz, BSG 631.120)
–Einführungsverordnung zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich Strukturverbesserung vom 24. Oktober 2007 (EV NFA Strukturverbesserung, BSG 631.121)
–Einführungsverordnung zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich Wald vom 24. Oktober 2007 (EV NFA Wald, BSG 631.122)
–Einführungsverordnung zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen im Bereich Wasserbau vom 24. Oktober 2007 (EV NFA Wasserbau, BSG 631.123) Einwohnergemeinde Huttwil 46 ecoptima Teilrevision der Ortsplanung Baureglement Anhang A3: Abkürzungen ASTRA Bundesamt für Strassen BauG Baugesetz BauV Bauverordnung BewD Baubewilligungsdekret BMBV Verordnung über die Begriffe und Messweisen im Bauwesen ChemRRV Chemikalien-Risiko-Reduktions-Verordnung DZV Direktzahlungsverordnung EG ZGB Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch ES Lärmempfindlichkeitsstufe GSchG Bundesgesetz über den Gewässerschutz GSchV Gewässerschutzverordnung JSV Jagdverordnung KEnG Kantonales Energiegesetz KEnV Kantonale Energieverordnung KWaG Kantonales Waldgesetz KWaV Kantonale Waldverordnung LSV Lärmschutzverordnung NHG Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz NSchG Kantonales Naturschutzgesetz OLK Kantonale Kommission zur Pflege der Orts- und Landschaftsbilder RPG Bundesgesetz über die Raumplanung RPV Raumplanungsverordnung SG Strassengesetz SV Strassenverordnung VIVS Verordnung über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz WBG Wasserbaugesetz ZGB Schweizerisches Zivilgesetzbuch
Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.