Art. 90 · Inkrafttreten
BZO Bau- und Nutzungsordnung Baden · S. 31 · Original-PDF
1Die vorliegende Bau- und Nutzungsordnung inklusive Nutzungsplan tritt mit der kantonalen Genehmigung in Kraft.
2Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens hängigen Baugesuche werden auf der Grundlage der revidierten Bau- und Nutzungsordnung entschieden.
3Durch diese Bau- und Nutzungsordnung werden aufgehoben:
a)Die Bau- und Nutzungsordnung vom 24. Januar 1995 (inklusive Teiländerungen)
b)Die Nutzungspläne Innenstadt, Kappelerhof/Allmend/Meierhof, Rütihof, Dättwil vom 23. Oktober 2001 (inklusive Teiländerungen) 26 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 STADT BADEN Anhänge zur Bau- und Nutzungsordnung der Stadt Baden (BNO) 27 Anhang 1 Beschriebe Ensembleschutzzonen gemäss § 32 BNO Nr. 1 Ensembleschutzzone Stadtturmstrasse/Dynamostrasse Baujahr / Architekt: In drei Bauperioden (um 1900/1910/1950) erstellt; diverse Architekten Einzige geschlossene Blockrandbebauung mit Wohn- und Geschäftshäusern in Baden, die in weiten Teilen zwischen 1900 und 1910 mit Mansardendächern entstanden sind. Zeittypische Fassaden in unterschiedlichem Erhaltungszustand. Ausformulierte Erdgeschosse mit publikumsorientierter Nutzung. Würdigung: Erhalten des Charakters als Blockrandbebauung mit Lochfassaden und Sattelbzw. Mansarddächern sowie ähnlichen Geschosshöhen und ausformulierten Erdgeschossen mit publikumsorientierter Nutzung. Freihalten und Aktivieren des Innenhofes. Aufwertung in den schwächer ausgebildeten bzw. durch spätere Umbauten beeinträchtige Partien. Schutzziele: Nr. 2 Ensembleschutzzone Badstrasse/Bahnhofstrasse/Hirschlistrasse Baujahr / Architekt: Zur Hauptsache Mitte 19.Jh., (Neuanlage Badstrasse 1827); spätere Neu- und Ersatzbauten; diverse Architekten Einzelobjekte: Innerhalb der Ensembleschutzzone kantonales Denkmalschutzobjekt BAD 044, Apotheke Münzel, Badstrasse 5, sowie kommunales Baudenkmal B2, Badstrasse 12, Bankgebäude 1872/73, Architekten Ernst + Koch. Würdigung: In der Mitte des 19. Jahrhunderts als typische Vorstadt entstandene repräsentative Verbindung zwischen Altstadt und Bäderquartier mit einem grossen Anteil an historischer und kleinteiliger Bausubstanz. Die zusammengebauten oder nahe beieinander stehenden Wohn- und Geschäftshäuser bilden grosszügige Gassenräume. Dreigeschossig wahrgenommene Gebäude prägen das Strassenbild. Daneben bestehen höhere Bauten, die sich teilweise durch gestalterische Massnahmen an der bestehenden Bausubstanz orientieren. Schutzziele: Erhalten des Charakters der historisch entstandenen, kleinteiligen Bausubstanz, welche einen grosszügigen Gassenraum bildet. Erhalten der Dreiteiligkeit der Gebäude in publikumsorientiertes Erdgeschoss, Lochfassade und Dachabschluss (gegebenenfalls Schrägdach). Allfällige Neu- oder Umbauten müssen bezüglich Massstäblichkeit sowie Material- und Farbgebung bei der Fassaden- und Dachausbildung gut in den bestehenden Baubestand eingefügt werden. In der Zentrumszone Z4 ist trotz möglicher Viergeschossigkeit der Bauten durch gestalterische Mittel auf die vorhandene Dreiteiligkeit Rücksicht zu nehmen (z.B. durchgehende Trauflinie). Nr. 3 Ensembleschutzzone Martinsberg Baujahr / Architekt: Ende 19. Jh./Anfang 20. Jh.; partiell spätere Neu- und Ersatzbauten; diverse Architekten Einzelobjekt: Innerhalb des Perimeters kommunales Baudenkmal B66, Altes KV-Schulhaus St. Ursus 1931, Architekt: A. Gantner 28 In Massstäblichkeit und Körnung einheitliches Quartier mit Stadtvillen aus verschiedenen Bauperioden an markanter und gut einsehbarer Lage. Grosszügige Grünflächen und öffentliche Fusswegverbindungen zwischen der Martinsberg- und St. Ursusstrasse sind prägende Bestandteile des Ensembles. Würdigung: Schutzziele: Bewahren des Charakters als Quartier mit kleineren Punktgebäuden an gut einsehbarer Hanglage. Allfällige Ersatz-, An-, Um- und Kleinbauten müssen städtebaulich wie architektonisch hohen Ansprüchen Genüge leisten und sich in die bestehende Baustruktur einpassen. Dem Erhalt des vorhandenen Grünraumes ist ebenso Rechnung zu tragen wie dem sorgfältigen Umgang mit bestehenden Einzäunungen, Vorgärten und Stützmauern. Nr. 4 Ensembleschutzzone Widenweg/Hägelerstrasse Baujahr / Architekt: 1956,1957; Hans Loepfe / 1959,1960; Otto Dorer /1960,1961; Funk + Fuhrimann, Zeittypische, mit guter Proportionierung und Materialisierung gestaltete Reihenhaussiedlungen von bedeutenden Badener Architekturbüros. Klare räumliche Zuordnung der Freiflächen. Insgesamt aufeinander abgestimmtes und für jede Realisierungsetappe einheitliches Erscheinungsbild unter Einbezug eines klaren Farbkonzepts. Qualitätvollste Zeugen ihrer Art in Baden. Würdigung: Erhalten des einheitlichen Gesamtcharakters und der räumlichen Qualitäten; Koordination baulicher Eingriffe im Sinne genereller Regeln für sämtliche äusserlich sichtbaren Veränderungen inkl. Farbgebung und Materialisierung (Fenster, Türen u.a.). Wahrung der Freiraumqualitäten durch restriktive Regelungen für Klein- und Anbauten oder Wintergärten. Schutzziele: Nr. 5 Ensembleschutzzone Schartentrottenstrasse Baujahr / Architekt: 1962; Messmer und Graf, Baden Das Ensemble von vier zusammengebauten Einfamilienhäusern zeichnet sich durch eine differenzierte kubische Gestaltung, eine intensive Verschmelzung von Innen- und Aussenräumen sowie eine kompromisslose, gut proportionierte Sichtbeton-Architektur aus. Im Raum Baden ist dies eines der ersten Beispiele verdichteten Wohnens ausserhalb der herkömmlichen Reihenhausarchitektur. Würdigung: Erhalten des einheitlichen Gesamtcharakters, der Sichtbeton-Architektur und der hohen architektonischen Qualität. Minimieren und bei Bedarf Koordinieren baulicher Eingriffe wie wärmetechnischer Sanierungen, Fensterersatz, Dachsanierungen und dgl. Schutzziele: Nr. 6 Ensembleschutzzone Sonnmattstrasse Baujahr / Architekt: 1925-1928; Hans Loepfe Würdigung: Einheitliche, klar geordnete Gebäudegruppe mit prägnanter und gut einsehbarer Fassaden- und Dachgestaltung sowie einheitlicher Farbgebung als moderate Interpretation des damaligen Heimatstils. 29 Schutzziele: Bewahrung und Stärkung des einheitlichen Gesamtcharakters. Minimierung unc frühzeitige Koordination allfälliger nach aussen wirkender Eingriffe durch einheitli. che Regeln für die Dach- und Fassadengestaltung, den Ersatz aller aussen sicht baren Bauteile sowie allfällige Kleinbauten und Farbgebung. Nr. 7 Ensembleschutzzonen Mellingerstrasse Ost und West Baujahr / Architekt: 1943-48; Hans Loepfe Einheitlich konzipierte Überbauung mit kleineren zweigeschossigen Reihenhäu sern mit Satteldach. Dem Hangverlauf folgende Staffelung der Gebäude, dazwi schen Grünräume mit Erschliessungswegen. Würdigung: Bewahren des einheitlichen Gesamtcharakters der Siedlung und der einzelner Reihenhäusern. Weitgehendes Freihalten der durchlaufenden Grünräume vor Klein- und Anbauten. Erhaltung der bestehenden Grünflächen, Minimierung nach träglicher Terrainveränderungen durch Stützmauern und dergleichen. Für AnUm- und Neubauten wie Dachaufbauten, Vordächer, Wintergärten, den Ersatz vor Bauteilen wie Türen, Fenster, Kamine oder dergleichen sowie die Dach- und Fas sadengestaltung inklusive Farbgebung sind durch frühzeitige Koordination Regelt zu erstellen, welche die Einheitlichkeit des Bestandes erhalten und fördern. Schutzziele: Nr. 8 Ensembleschutzzone Rüteli Baujahr / Architekt: 1972-85; Obrist und Partner, Egli und Rohr Würdigung: Einheitlich gestaltete Siedlung im Zeichen der Vision „Dättwil 8000" mit sehr hoher gestalterischer Qualität der Bauten sowie des Aussenraumes und einem ganzheit. lichen Konzept, das Durchmischung, Farb- und Formgebung sowie die Umgebung, umfasst. Schutzziele: Bewahren des einheitlichen Gesamtcharakters der Sieldung. Für An-, Um- und Neubauten wie Dachaufbauten, Vordächer, Wintergärten, den Ersatz von Bauteilen wie Türen, Fenster, Kamine oder dergleichen sowie die Dach- und Fassadengestaltung inklusive Farbgebung sind durch frühzeitige Koordination Regeln zu erstellen, welche der Einheitlichkeit des Bestandes erhalten. Veränderungen der Umgebung wie Terrainveränderungen, Kleinbauten etc. sind zu nach allgemeinverbindlichen Regeln frühzeitig koordinieren. 30 Anhang II Verzeichnis der kommunal geschützten Naturobjekte gemäss §§ 34 - 37 BNO Hecken, Feld- und Ufergehölze Nr. Standort Parz. Nr. H
1Kappelerhof-Baden, entlang Bahnböschung 5668, 5670, 2265, 5669 H
2Kappelerhof, Eulenweg 3829 H
3Kappelerhof, Stockmattgraben (bei Kapelle Mariawil) 5146, 5141 H
4Kappelerhof, beim Gaswerk 4723, 5781, 5670, 5671, 5872, 5848 H
5Obersiggenthaler Brücke 5548 H
6Einmündung Römerstrasse 5548, 2194, 1743, 1748 H
7Treppe Nordportal 5876, 2698 H
8Hinter BBB 5476, 5747 H
9Zufahrt BBB 5473 H
10Martinsbergweide (Bureguet) 5473 H
11Lehnenviadukt - Allmendstrasse 2153 H
12Belvödöre 1090, 2521 H
13Schloss Stein 2283 H
14Nördlich/südlich Ferro-Areal, Bahnhof Oberstadt 6003 H
15Limmatufer südlich Boveripark 3378, 3381 H
16Schartenfels 1212, 1390 H
17Stohlergut (bei Landvogteischloss) 5554 H
18Wettingerstrasse, bei Kantonsschule 2101 H
19David Hess-Weg 2582, 5778 H
20Limnnatufer, südlich Sportplatz Au 5553, 2582 H
21Allmend, Wildrosengarten (bei Hägelerstrasse) 3647 H
22Allmend, Hirzenmätteli 3582 H
23Allmend, rechtwinklig zur Panzersperre 5928 H
24Allmend, Panzersperre 3583 H
25Münzlishausen, Buckmatte 2524 H
26Münzlishausen, Buckmatte, an der Münzlishausenstrasse 3903 H
27Münzlishausen, Hintermatte 3901, 3903 H
28Münzlishausen, Oberacher 3924 H
29Baldegg, Balket 3936, 3937 H
30Baldegg, Spitalbalket 2698 H
31Baldegg, Herebalket 2698 H
32Baldegg, Chrummacher 3944 H
33Eschenbachstrasse 4630 H
34Meierhof, Felsenweg 5698 H
35Meierhof, Kehlstrasse 4535, 3636 H
36Meierhof, Ziegelhütte 2658 H
37Segelhof, in der nordöstlichsten Waldecke 4127, 4126 H
38Segelhof, Areal ABB 4545, 2698 H
39Segelhof, Umgebung Parkplatz ABB 4121 H
40Dättwil, Autobahnböschung Schaubiger 4187 H
41Dättwil, bei Bunker nordöstlich Kantonsspital 4610, 4110, 4103 H
42Dättwil, bei der Zivilschutzanlage 4187 H
43Dättwil, Schüracher 4187 H
44Dättwil, zwischen Birmenstorferstrasse und Weihermatte 4110, 4001 31 Nr. Standort Parz. Nr. H
45Dättwil, Areal Kantonsspital 4155 H
46Dättwil, Oberacker 4065, 4064 H
47Dättwil, nördlich Galgenbuck 4059, 5000, 4186 H
48Dättwil, Zöpfli 4091 H
49Dättwil, Galgenzelg 4070 H
50Dättwil, Bahnböschung 4073, 5703 H
51Rütihof, bei Ödhausstrasse/Friedhof 4351 H
52Rütihof, Bettliacher 4494 Hochstamm-Obstbäume Parz. Nr. 45, 5667 0
2Bruderholzwiese 5141 0
3BBB 5473 0
4Martinsbergweide 5473 0
5St.Ursus 2153 0
6Kleine Allmend 2524 0
7Münzlishausen, Hintermatte 3903 0
8Münzlishausen, Oberacher 3920 0
9Baldegg, Baldeggweg 3943 0
10Baldegg, Balket 3937, 3940 0
11Rüthof, Schulhausweg 4324 0
12Rütihof, Ödhausstrasse/Friedhof 4351 0
13Rütihof, Ob der Brunnmatt 4356, 4357, 4359 0
14Rütihof, Unten i Brunnmatt Nr. Standort SBB-Fläche Brisgi 1 0 4366, 4367 Geschützte Einzelbäume / Baumreihen und -gruppen Nr. Standort Parz. Nr. E
1Trompetenbaum (Katalpa), Kirchplatz 691 E
2Säulen-Stieleiche, Im Graben 700 E
3Rosskastanie, Im Graben/Haumesser-Wegli 700 E
4Apfeldorn/Weissdorn, Ecke Obere/Untere Halde 577 E
5Blasenbaum, Halde 838 E
6Sommerlinde, Theaterplatz 476 E
7Stieleiche, Theaterplatz 476 E
8Mammutbaum, Theaterplatz 476 E
9Mammutbaum, Oelrainstrasse 27 1399 E
10Geschlitztblättrige Buche, Haus zum Schwert 1400 E
11Kaukasusfichte, Bäderstrasse/Schiefe Brücke 5868 E
12Blutbuche, Römerstrasse/Hotel du Parc 1201 E
13Südlicher Zürgelbaum, Ecke Allmend-/Hägelerstrasse 5682 E
14Rotbuche, Bezirksschulhaus 2580 E
15Atlaszeder, vis-ä-vis Bahnhof Oberstadt 1651 E
16Sommerlinde, Schulhausplatz/Bezirksgebäude 2332 E
17Stieleiche, L.ändliweg 7 1134 32 Nr. Standort Parz. Nr. E
18Nutka-Scheinzypresse, Ländliweg 11 2837 E
19Blutbuche, Ländliweg 11 2837 E
20Riesen-Lebensbaum, Ländliweg 13 2668 E
21Mammutbaum, Tanneggschulhaus 2066 E
22Blutbuche, Tanneggschulhaus 2066 E
23Garten-Birnbaum, vis-ä-vis Restaurant Meierhof 3290 E 24 2 Amerikanische Linden, Rest. Meierhof/Mellinger- 1407 strasse 146 E
25Winterlinde, Schulareal Höchi, Dättwil 4154 E
26Walnussbaum, Dorfstrasse 4, Dättwil 420 E
27Walnussbaum, Rütihof, Bohnacker-/Jurastrasse 4407 E
28Silberahorn, Rütihof, Fortsetzung Fislisbacherstrasse 4454 E
29Blasenbaum, Rütihof, Kirchgasse 2 4375 E
30Garten-Birnbaum, Rütihof, vis-ä-vis Kirchgasse 20 4352 BR 1 Platanenreihe Hinterer Ländliweg, oberhalb alter Badi 1811 BR 2 Platanenreihe Linnmatpromenade, Mühle bis Schiefe Brücke 4538, 5724, 5739, 490, 414, 411 BG 1 Edelkastanie, Kirchweg (3 Exemplare) 700 BG 2 Rosskastanie, Schulhausplatz Ländli (18 Exemplare) 2330 BG 3 Baumgruppe Wiesenstrasse 30/ Kinderhort (Hänge- 6018 Silberlinde, Douglasfichte, Mannnnutbaum, Eibe, Buchsbäume, Edelkastanie, Riesen-Lebensbäume) Aussichtspunkte A 1 Kappelerhof, oberhalb Eulenweg A 2 Martinsberg Chänzeli A 3 Ruine Stein, Blickrichtung Bahnhof A 4 Ruine Stein, Blickrichtung Schulhausplatz A 5 Ruine Stein, höchster Punkt A 6 Münzlishausen Hintermatte A 7 Münzlishausen Eichtalbode A8 Baldegg A 9 Chrüzliberg A 10 Schartenfels A 11 Segelhof Dättwil 33 Anhang III Verzeichnis der Gartenanlagen und Baudenkmäler gemäss §§ 38 und 39 BNO Gartenanlagen G 1 Bäderstrasse 6/Castell G 2 Bäderstrasse 27/Ochsengarten G 3 Bruggerstrasse/Friedhof (*) G 4 Haselstrasse 2/Kurpark (*) G 5 Ländliweg 5/Villa Boveri (vgl. Objekt BAD 062, Baudenkmäler von kant. Bedeutung) G 6 Burghaldenstrasse 8/Villa Burghalde (*) G 7 Parkstrasse 25/Villa Lewin G 8 Römerstrasse 39/Villa Langmatt Gartenanlagen im Eigentum der Einwohnergemeinde Baudenkmäler Adresse Beschrieb Parz. Nr. Assek. Nr. B 1 Bäderstrasse 6 Haus zum Castell 417 296 B 2 Badstrasse 12 Bankgebäude 860 211 B 3 Bahnhofstrasse 24 Wohn-/Geschäftshaus 1470 922,301 B 4 Baldeggstrasse 65 Wohnhaus mit Scheune 3918 2482 B 5 Brown Boveri Platz 1/Haselstrasse 16 Hochspannungslabor ABB und Trafohalle 5803,5804 973,1813 B 6 Brown Boveri Platz 3b Alte Spedtion 5833 342 B 7 Brown Boveri Strasse 17 Kesselhaus 5866 967 B 8 Bruggerstrasse 37 Merker-Areal 2266 571,1123, 1124,1125 B9 Bruggerstrasse 37a Pförtnerhaus Merker-Areal 5591 1090 B 10 Bruggerstrasse 56 Halle 36, 37 und-38 6016 1953 B 11 Bruggerstrasse 71, 71a Hochbau 5838 1906 B 12 Bruggerstrasse 111 Einfamilienhaus 2991,3009 1483,1553-A B 13 Bruggerstrasse 111a Einfamilienhaus 2992,3008 1482,1553-B B 14 Bruggerstrasse 111b Einfamilienhaus 2993,3007 1481,155343 B 15 Bruggerstrasse 111c Einfamilienhaus 2994,3013 1480,155443 B 16 Bruggerstrasse 111d Einfamilienhaus 2995,3014 1479,1554-B B 17 Bruggerstrasse 113 Einfamilienhaus 2998,3004 1489,1555-A B 18 Bruggerstrasse 113a Einfamilienhaus 2999,3005 1490,1555-B B 19 Bruggerstrasse 113b Einfamilienhaus 3000,3006 1491,155543 B 20 Bruggerstrasse 113c Einfamilienhaus 3001,3012 1492,155643 B 21 Bruggerstrasse 113d Einfamilienhaus 3002,3011 1493,1556-B B 22 Burghaldenstrasse 4 Bezirkschule Burghalde 2580 1569 B 23 Burghaldenstrasse 24 Einfamilienhaus 2272 1339 B 24 Dorfstrasse 8 Altes Schulhaus Dättwil 4021 2422 B 25 Erlenweg 8 Einfamilienhaus 3655 2170 B 26 Erlenweg 10 Einfamilienhaus 3656 2298 B 27 Fabrikstrasse 3 Gebäude 1957 5836 1957 B 28 Föhrenweg 7 Einfamilienhaus 3618 2129 B 29 Grabenstrasse la, lb, 1c Schulhaus Tannegg 2066 2069,2070, 2075 B 30 Haselstrasse 2 Kursaal-Casino 172 300 B 31 Haselstrasse 3 Wohn-/Geschäftshaus 428 295 34 Nr. Standort Parz. Nr. B 32 Haselstrasse 15 Regionalwerke Baden 2491 1659 B 33 Haselstrasse 18 Zentrallabor 5832 664 B 34 Hofstrasse 16 Doppelwohnhaus mit Scheune
4394, 4395 2471-A, B B 35 Kanalstrasse 2 - 12
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 31) verbindlich lesbar.
Kosthaus 2582 491 B 36 Kanalstrasse 14 Linnmatkraftwerk Aue 5553, 5809 495,492 B 37 Kirchgasse 17 Kapelle Rütihof 4355 2449 B 38 Ländliweg 3 Ländli-Schulhaus 2331 855 B 39 Ländliweg 7 Villa Funk 1134 367 B 40 Ländliweg 11 Einfamilienhaus 2837 1413 B 41 Ländliweg 15 Einfamilienhaus 2669 1298 B 42 Mühlbergweg 6 Einfamilienhaus 3624 599,2159 B 43 Mühlbergweg 10 Einfamilienhaus 2986 1561 B 44 Mühlbergweg 14 Einfamilienhaus 3042 1603 B 45 Mühlbergweg 27 Einfamilienhaus 3078 1692 B 46 Mühlbergweg 27a Einfamilienhaus 5927 2698 B 47 Oelrainstrasse 21 Reformiertes Kirchgemeindehaus 1399 290 B 48 Parkstrasse 17 Synagoge 2251 1161 B 49 Parkstrasse 19 Zweifamilienhaus 1521 866 B 50 Parkstrasse 23 Verwaltungsgebäude NOK 1460 1476 (heute Axpo) B 51 Parkstrasse 25 Villa Lewin 1515 947 B 52 Parkstrasse 27 Verwaltungsgebäude 2342 884 B 53 Pfisterstrasse 1 Schwimmbad 2582 1686 B 54 Schellenackerstrasse 10 Einfamilienhaus 2996,3015 1478,15544, B 55 Schellenackerstrasse 12 Einfamilienhaus 3003,3010 1494,1556-JG, B 56 Schleudergasse 2, 2a Querbau 5838 1906 B 57 Schlossbergplatz 2 Beschränkung auf Nord-, Süd- und Westfassaden 1194 216 B 58 Schlossbergweg 6a Rebhäuschen 3431 754 B 59 Schlossbergweg 9 Einfamilienhaus 1965 73 B 60 Seminarstrasse 3 Kantonsschule 1713 2300,2301, 2302,2303, 2304 B 61 Seminarstrasse 12, 14 Mehrfamilienhaus 5780 508 B 62 St. Annaweg 8 Einfamilienhaus 3449 2098 B 63 St. Annaweg 10 Einfamilienhaus 3450 2095 B 64 St. Annaweg 12 Einfamilienhaus 3571 2158 B 65 St. Ursusstrasse 3 altes KV-Schulhaus St. Ursus 2778 1636 B 66 Stadtturmstrasse 19 AZ-Hochhaus 2267 2341 B 67 Theaterplatz 4 Wohn-/Geschäftshaus 3479 185 B 68 Wettingerstrasse 27 Regionales Krankenheim 2232 1088 (Mittelteil) B 69 Wiesenstrasse 32 Gemeinschaftshaus Martinsberg 5476 2018 B 70 Zürcherstrasse 104 Krematorium 1956 1943, 1938 35 Anhang IV Minimal und maximal erforderliches Parkfelder-Angebot im vereinfachten Verfahren für die Bewohner, das Personal und die Besucher/Kunden (§ 61Abs. 2) Das minimal und maximal erforderliche Parkfelder-Angebot berechnet sich für Wohnnutzungen wie folgt: 1. Ermittlung der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281, Punkt 9 2. Festlegen des Parkfelder-Angebots innerhalb des minimal und maximal möglichen ParkfelderAngebots gemäss der Tabelle in diesem Anhang IV, abhängig vom Standort-Typ. Der Standort-Typ ergibt sich aus dem Plan gemäss diesem Anhang IV. Das minimal und maximal erforderliche Parkfelder-Angebot berechnet sich für die übrigen Nutzungen wie folgt: 1. Ermittlung der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281, Punkt 10, Tabelle 1 2. Festlegen des Parkfelder-Angebots innerhalb des minimal und maximal möglichen ParkfelderAngebots gemäss der Tabelle in diesem Anhang IV, welcher Tabelle 3 der VSS-Norm SN 640 281, Punkt 10 ersetzt, abhängig vom Standort-Typ. Der Standort-Typ ergibt sich aus dem Plan gemäss diesem Anhang IV. 36 Plan: Zuordnung der Standort-Typen gemäss VSS-Norm SN 640 281 Rütihof Tabelle: Parkfelder-Angebot in % der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281 Bewohner Personal Besucher/Kunden Standort-Typ min. max. min. max. min. max. A 70% 100% 5% 25% 20% 40% B 80% 100% 20% 40% 40% 60% C 90% 100% 35% 55% 50% 80% 37 Anhang V Berechnung des Parkfelder-Angebots im vereinfachten Verfahren für die Bewohner bei Bauvorhaben mit der ausdrücklichen Zielsetzung autoreduziertes oder —freies Wohnen (§ 62 Abs. 1) Das mögliche Parkfelder-Angebot berechnet sich für Bewohner bei Bauvorhaben mit der ausdrücklichen Zielsetzung autoreduziertes oder —freies Wohnen (§ 62 Abs. 1) wie folgt: 1. Ermittlung der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281, Punkt 9. 2. Festlegen der Besucherparkfelder gemäss VSS-Norm SN 640 281 Punkt 9, welche in jedem Fall zu realisieren sind. Festlegen des Parkfelder-Angebots innerhalb des minimal und maximal möglichen Parkfelder-Angebots gemäss der Tabelle in diesem Anhang V, abhängig vom Standort-Typ. Der Standort-Typ ergibt sich aus dem Plan gemäss Anhang IV. Tabelle: Parkfelder-Angebot in °A der Richtwerte gemäss VSS-Norm SN 640 281 für Bauvorhaben mit ausdrücklicher Zielsetzung autoreduziertes oder —freies Wohnen Bewohner Standort-Typ min. max. A 0% <70% B 50% <80% C 60% <90% 38 Anhang VI Verzeichnis der Baudenkmäler von kantonaler Bedeutung (Orientierungsinhalt) Nr. Adresse genauere Bezeichnung Parz. Nr. Assek. BAD 001 Schlossbergplatz Stadttor 1334 178 BAD 002 St. Niklausstiege, Ring- 2283,741, mauer 742 BAD 003 Obere Halde 25 Stadtmauer 697 403 BAD 004 Ruine Stein 2283 BAD 005 VVettingerstrasse 2 Landvogteischloss 252 488 BAD 006 Gedeckte Holzbrücke 250 793 BAD 007 Löwenplatz Löwenbrunnen 1335 BAD 008 Nischenbrunnen im Bäderquartier 387 BAD 009 Brunnen beim alten 2332 Schulhaus (Bezirksgebäude) BAD 010 Kirchplatz Röm.-kath. Stadtkirche 691 96 BAD 011 Kirchplatz 11 Sebastianskapelle 691 97 BAD 012 St. Nikolauskapelle 1303 184 BAD 013 VVettingerstrasse 13 St. Annakapelle 1204 518 BAD 014 Bruggerstrasse Wallfahrtskapelle Maria 95 734 VVil (Ganzes Areal im Inventar) BAD 015 Parkstrasse Dreikönigskapelle 374 348 BAD 016 Bahnhofplatz 8 Ev.-Ref. Pfarrkirche 1398 288 BAD 017 Rathausgasse 1 Stadthaus 1478,2334, 72, 73A 2335 BAD 018 Rathausgasse 3 Amtshaus 523 91 BAD 019 Kronengasse 10 Ehemaliges Kornhaus 545 16 BAD 020 Weite Gasse 13 Bernerhaus 1925 126 BAD 021 Ländliweg 2 Altes Schulhaus (Bezirksgebäude) + B 2332 373 BAD 022 Cordulaplatz Restaurant Paradies 750 152 BAD 023 Cordulaplatz 12 Restaurant Brunnenstübli (Bodega) 715 144 BAD 024 Weite Gasse 23 Restaurant zur Rose 995 131 BAD 025 Weite Gasse 32 Zum schwarzen Widder 684 103 BAD 026 Obere Gasse 13 Zum Moren 1039 160 BAD 027 Obere Gasse 15 1040 161 BAD 028 Obere Gasse 17 Zum Rosengarten 722 162 BAD 029 Obere Gasse 19 Zum Kupfernagel 723 163 BAD 030 Obere Gasse 29 Zum Schellen 1542 169 BAD 031 Obere Gasse 33 Hotel zum Wilden Mann 730 171 BAD 032 St. Niklausstiege 1 744 181 BAD 033 St. Niklausstiege 2 737 179 BAD 034 St. Niklausstiege 3 743 182 BAD 035 St. Niklausstiege 4 736 180 BAD 036 St. Niklausstiege 5 742 183 BAD 037 Obere Halde 18 Zum Schlüssel 578 55 BAD 038 Obere Halde 29 Zum Rosseisen 695 61 BAD 039 Untere Halde 4 Zum Affenwagen 586 48 39 Nr. Adresse genauere Bezeichnung Parz. Nr. Assek. BAD 040 Untere Halde 5 595 9 BAD 041 Untere Halde 6 585 49 BAD 042 Kronengasse 2 Hotel Krone 549 12 BAD 043 Kronengasse 11 Zum Schwambet 565 41 BAD 044 Badstrasse 5 Apotheke Münzel 1505 234 BAD 045 Kurplatz 2 Römische Apsis im 3445 345 Hotel Staadhof BAD 046 Schwertstrasse 1, Oelrainstrasse 29 Haus Schwert 1400 292 BAD 047 Kurplatz 4 Hotel Blume 388 323 BAD 048 Kurplatz 1 Hotel Verenahof 385 335-A BAD 049 Bäderstrasse 34 Hotel Ochsen (Kernbau) 386 336 BAD 050 Bäderstrasse 27 Dependance Hotel 2597 318 Ochsen BAD 051 Bäderstrasse 36 Badhotel Zum Bären 1761 337 (Fassade) BAD 052 Bäderstrasse 18 Bäderheilstätte zum 408 304 Schiff BAD 053 Parkstrasse 31 Portal 3447 346 BAD 054 Limmatpromenade 26 Inhalatorium 2050 331 BAD 056 Limmatpromenade 29 Wirtshausschild Goldener Schlüssel 392 324 BAD 057 Schlossbergplatz 3 748 217 BAD 058 Burghaldenstrasse 8 Villa Baumann (Burghalde) 2580 753 BAD 059 Ländliweg 5 Villa Boveri (Clubhaus 2065 366 ABB) BAD 060 Limmatpromenade 28 Limmathof 400 332 BAD 061 Römerstrasse 30 Villa Sidney Brown 1318 804 (Langmatt) BAD 062 Ländliweg 5 Park der Villa Boveri, Gartensaal und Badehaus 3293,2065 613915 BAD 063 Schlossbergplatz 5 1347 218 BAD 064 Rathausgasse 7 526 89 BAD 065 Bahnhofstrasse 25 Bahnhofgebäude 2494 268 BAD 066 Kirchplatz 15 Röm.-kath. Pfarrhaus 687 100 BAD 067 Mittlere Gasse 12 Hinterhaus Bernerhaus 1924 137 BAD 068 Belvedere 9 Schützenhaus 1090 810 BAD 069 Schmiedeplatz 1 Alte Schmiede 5997 965 BAD 070 Kurtheater 172 1967 40
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