Art. 2 · Spinsmattweg
BZO Grundordnung Lyss — Baureglement · S. 116 · Original-PDF
2 1c Zone für öffentliche Nutzung ZöN Bestehende Überbauungsordnung UeO Zone mit Planungspflicht ZPP mit Begrenzung und Bezeichnung der Bereiche A B Aufgestuftes Gebiet nach Art. 43 Abs. 2 Lärmschutzverordnung LSV Siedlungsschutzgebiet SSG 2 ecoptima ZPÄ ZPP «Alterssiedlungen Stegmatt» Änderung Baureglement Impressum
Auftraggeber: Eiwohnergemeinde Lyss Abteilung Bau + Planung Bahnhofstrasse 10 3250 Lyss
Auftragnehmer: ecoptima, Spitalgasse 34, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 50 80, Fax 031 310 50 81 www.ecoptima.ch, info@ecoptima.ch
Bearbeitung: Richard Trachsel, Fürsprecher Esther Schiegg, dipl. Ing. (FH) Stadtplanung FSU Danielle Meyer, Raumplanerin Bsc Lyss/Alterssiedlung Stegmatt 05283/4_Resultate/2_ZP und BR-Änd rung/BR-Änderung/5283_BR-Änderung_190702_GE Einwohnergemeinde Lyss 2 Baureglement (BR) Impressum
Auftraggeber: Gemeinde Lyss
Auftragnehmer: ecoptima, Spitalgasse 34, 3001 Bern Telefon 031 310 50 80, Fax 031 310 50 81 www.ecoptima.ch, info@ecoptima.ch
Bearbeitung: Peter Perren, Fürsprecher, M.B.L.-HSG Christian Kilchhofer, Jurist, Raumplaner MAS ETH Danielle Meyer, Raumplanerin BSc Lyss Revision Baureglemente/ 04_Resultate / 5646_BR_210903_GE ÖREB II.docx Gemeinde Lyss 2 Als begrünt oder grün zu erhaltende Flächen zählen:
–als Biotop gestaltete und belebte Wasser- oder
Versickerungsflächen
–andere begrünte, nicht entwässerte und nicht be-
fahrbare Aussenräume 2 ecoptima A320 ZPP «ESP Bahnhofgebiet» ¹ Die ZPP «Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Bahnhofgebiet» mit seinen besonderen Standortqualitäten mit regionaler Ausstrahlung umfasst die Teile Ost, Mitte und West. Sie bezweckt Planungszweck – – die gesamtheitliche Planung; – – die Sicherstellung einer koordinierten, etappenweisen Umnutzung des Bahnhofgebietes; – – die Festlegung der funktionalen und städtebaulichen Ausstattung; – – die Gestaltung des Bahnhofgebiets; – – die rationelle Erschliessung; – – die Sicherstellung öffentlicher Grünräume entlang des Lyssbachs und des Bangerterparks. Teilüberbauungsordnungen innerhalb der ZPP sind zulässig, wenn sie die Erfüllung des Planungszweckes und der Richtplanziele (vgl. Abs. 6) gewährleisten.
2Mischnutzung entsprechend den Bestimmungen über die Mischzonen Kern MK (Art. 211 Abs. 4), Arbeiten entsprechend den Bestimmungen über die Arbeitszonen A (Art. 211 Abs. 5), Wohnen entsprechend den Bestimmungen über die Wohnzonen W (Art. 211 Abs. 2) und Grünbereiche entsprechend den Bestimmungen über die Grünzone (Art. 231). Die Nutzungen sind den einzelnen Teilen und Bereichen wie folgt zuzuordnen: Art der Nutzung – – Teil Ost: minimaler Anteil Wohnen 50% der BGF GFo; minimaler Anteil Arbeiten 25% der BGF GFo – – Teil Mitte, Bereich A: minimaler Anteil Arbeiten 85% der BGF GFo – – Teil Mitte, Bereich B: Mischnutzung – – Teil Mitte, Bereich C: Grünbereich (der bisherige Nutzungsanspruch wird in den Teil West übertragen und ist im zugehörigen Mass der Nutzung enthalten) – – Teil West, minimaler Anteil Wohnen: 25% der BGF GFo, minimaler Anteil Arbeiten: 25% der BGF GFo – – Arbeitsnutzungen in Untergeschossen können an den minimalen Anteil Arbeiten angerechnet werden. Erwünscht sind, insbesondere im Teil Mitte, Betriebe mit hoher Arbeitsplatzdichte, welche das Angebot des öffentlichen Verkehrs brauchen und zudem die örtliche und die regionale Wirtschaftsstruktur ergänzen und stärken. 3 – Teil Ost: AZ GFZo 0.9 1.0 Bei einer Planung auf der Grundlage eines Wettbe-
werbsverfahrens kann der Gemeinderat die maximale AZ GFZo um AZ GFZo 0.11
erhöhen, wenn der Nachweis einer städtebaulich guten Lösung mit überdurch-
schnittlicher Eigen- und Gesamtwirkung bezüglich Bau- und Aussenraumgestal-
tung erbracht wird. – – Teil Mitte, Bereich A: 5'700 6'300 m² BGF GFo (der bisherige Nutzungsanspruch auf der Teilparzelle «Lampisterie» ist in der BGF GFo enthalten) – – Teil Mitte, Bereich B: Baupolizeiliche Masse der Mischzone Kern MK (Art. 212 Abs. 1) – – Teil West: AZ GFZo 1.2 1.32 – – Maximale Gebäudehöhe OK Attikageschoss Kote höchster Punkt der Dachkonstruktion 465.50 m.ü.M. Darüber hinaus darf gestützt auf ein qualitätssicherndes Verfahren und das Hochhauskonzept der Gemeinde entlang der Bahnlinie nach Aarberg ein Gebäude oder Gebäudeteil mit einer maximalen Grundfläche von 500 m² anrechenbaren Gebäudefläche von 950 m² eine maximale Gebäudehöhe Mass der Nutzung 2 ecoptima Änderung ZöN Nr. 22 «Wannersmatt» (Padel-Anlage) Überbauungsvorschriften Anhang A2: Besondere Bestimmungen zu ZöN und ZSF
A21 Zonen für öffentliche Nutzungen (ZöN)
A211 Zonen für öffentliche Nutzungen (ZöN) Ortsteil Lyss
In den einzelnen Zonen für öffentliche Nutzungen im Ortsteil Lyss gelten überdies die folgenden Bestimmungen:
Grundzüge der Überbauung und Gestaltung
ES
unverändert
Bestehende Überbauung und Gestaltung
III Es sind keine weiteren Bauten und Anlagen zugelassen. Die bestehende Tenniswand kann im Rahmen der Zweckbestimmungen umgenutzt und um 1/2 der Fläche erweitert werden, wobei die künftige Anlage eine traufseitige Fassadenhöhe von maximal 4.5 m plus eine maximal 2.0 m darüber hinausragende Beleuchtung aufweisen darf.
unverändert Bezeichnung ZöN 1 bis 21 ZöN 22 (Wannersmatt) / Freizeit, Sport ZöN 23 bis 51 Gemeinde Lyss 2 ecoptima BRÄ zur UeO Nr. B13 «Bahnhof Busswil (West)» Baureglementsänderung Impressum
Auftraggeber: Gemeinde Lyss Abteilung Bau- und Planung
Auftragnehmer: ecoptima, Spitalgasse 34, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 310 50 80, Fax 031 310 50 81 www.ecoptima.ch, info@ecoptima.ch
Bearbeitung: Christian Kilchhofer, Jurist, Raumplaner MAS ETH Danielle Meyer, Raumplanerin BSc Lyss/UeO Bahnhof Busswil (West) 05692 05913/ 4_Resultate/BRÄ/5692_BRÄ_200602_GE/dm Gemeinde Lyss 2 ANToNS Beschlossen durch den Gemeinderat am 25. Mai 2020 Danie Strub Andreas Hegg Gemeinden und aumordnung 22. Juni 2021 Genehmigung September 2020 Gemeinde Lyss
Baureglementsänderung „ZPP Bahnhof Busswil“ Baureglementsänderung Die Planung besteht aus: Zonenplanänderung «ZPP Bahnhof Busswil» Baureglementsänderung «ZPP Bahnhof Busswil» weitere Unterlagen: Erläuterungsbericht inkl. Gestaltungs- und Erschliessungsplan vom 2 UeO Nr. B11 «Bahnhof Busswil (Ost)» Überbauungsvorschriften Impressum
Auftraggeber: Gemeinde Lyss
Auftragnehmer der Anpassung: Basler & Hofmann AG Ingenieure, Planer und Berater Industriestrasse 1 CH-3052 Zollikofen
Anne-Lene Mage, Dipl.-Ing. Stadt- und Regionalplanung TU, Raumplanerin FSU Judith Rütsche, MSc Stadt- und Regionalplanung, Raumplanerin FSU
20554_Lyss, Bahnhof Busswil\3_Bearbeitungsdossier_1\ 32_Berichte\01_UeO_ZPP_Entwurf Einwohnergemeinde Lyss 2 ecoptima Änderung ZSF E Schiessanlage „Grüebli“ Hardern Baureglementsänderung Anhang A2: Besondere Bestimmungen zu ZöN und ZSF A22 Zonen für Sport- und Freizeitanlagen (ZSF) A221 Zonen für Sport- und Freizeitanlagen (ZSF) Ortsteil Lyss In den einzelnen Zonen für Sport- und Freizeitanlagen gelten die folgenden Bestimmungen: Einzelne ZSF Grundzüge der Überbauung und Gestaltung ES Bezeichnung/Zweck
a)Fahrnisbauten wie Gartenhäuser
III
und andere Kleinbauten
–anrechenbare Gebäudefläche maximal 18.0 m2
–Fh tr:
max. 3.0 m
–Grenzabstand minimal 2.0 m
b)Vereinsbauten
–Fh tr:
max. 3.0 m
–GH:
max. 7.0 m
–Grenzabstand minimal 4.0 m
Ein Fahrnisbau in den Dimensionen wie sie III für die ZSF A gelten. Ein eingeschossiger Vereinsbau mit einer maximalen anrechenbare Gebäudefläche von 50.0 m2 und einem allseitigen Grenzabstand von mindestens 4.0 m.
Überbauung und Gestaltung bestehend.
III Erweiterung des Vereinsgebäudes um maximal 40% unter Einhaltung eines allseitigen Grenzabstands von mindestens 4.0 m.
a)Grünflächenziffer 10% III
b)Einstellhallen und Futterzentrale
–Grenzabstand: min. 5.0 m
–Fh tr:
max. 7.5 m
–GH:
max. 11.5 m
–Gebäudelänge: max. 30.0 m
–GA zu Gebäuden mit Fh tr über 4.0 m: min. 10.0 m
–GA zu Gebäuden mit Fh tr bis 4.0 m: min. 7.5 m
ZSF A / Familiengärten ZSF B /
Masstabelle: Die Spaltenzuordnung ist nur im Original-PDF (S. 116) verbindlich lesbar.
Vereinsgelände ZSF C / Hornussen ZSF D / Kleintierund Pferdehaltung, Fahr- und Reitsport, Hippotherapie Gemeinde Lyss
Original-Wortlaut, automatisch extrahiert und typografisch neu gesetzt. Massgeblich ist die amtliche Publikation der Gemeinde. Assistenzdaten, keine Rechtsauskunft.